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Einen wunderschönen, guten Morgen! Zunächst beschäftigen uns die Auswirkungen der erfolgreichen Angriffe im Iran auf die Parteiführung in China. Anschließend beleuchten wir die Ergebnisse der Verhandlungen zwischen den USA und China bezüglich ihrer Zollregelungen. Als Drittes geht es um die Digitalisierung der Kfz-Zulassung in Deutschland.
Wirtschaftliche Verlockungen und politischer Druck – China versucht alles, damit das Verbrechen des Organraubs niemals auf der Weltbühne untersucht wird. Ein ehemaliger Gewissensgefangener sagt, dass das Regime dann zusammenbrechen würde.
Ein ranghoher Polizeifunktionär wurde in China zum Tode verurteilt – allerdings auf Bewährung. Was das über das Regime aussagen könnte.
Der EU-Gipfel in Brüssel am 26. Juni war geprägt von geopolitischen Krisen (Nahost, Ukraine), dem Ziel einer stärkeren europäischen Verteidigung, Migrationspolitik, wirtschaftlicher Wettbewerbsfähigkeit und ersten Verhandlungen zum kommenden EU-Haushalt.
Rund eine Woche gab es kein Lebenszeichen von Irans Staatsoberhaupt. Nun meldet sich Ajatollah Ali Chamenei mit einer Drohung zurück. Unklarheiten gibt es weiter über die Schäden an Irans Atomanlagen.
US-Präsident Donald Trump hat bestätigt, dass er dem Vorsitzenden der US-Notenbank, Jerome Powell, keine weitere Amtszeit gewähren wird. Das Verhältnis der beiden galt schon lange als angespannt – nun nennt Trump mögliche Nachfolger. Die Debatte um Zinspolitik, Inflation und Zölle erreicht damit einen neuen Höhepunkt.
Chinas Rückzug aus US-Staatsanleihen geht weiter. Die Bestände fallen auf ein 16-Jahres-Tief. Peking will Risiken streuen, Gold kaufen – und den Yuan stabilisieren. Doch Experten warnen: Die wahren Zahlen könnten ganz anders aussehen.
Russlands Interessen im Nahen Osten sind vielschichtig – ein stabiler Iran mag langfristig für Moskau nützlich sein, kurzfristiges Chaos aber ebenso. Eine Analyse.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Zunächst beleuchten wir die Frage, ob und wie Russland von einem anhaltenden Krieg zwischen Israel und dem Iran profitieren könnte. Wir zeigen Ihnen aber auch die möglichen Nachteile für Russland auf. Im zweiten Beitrag geht es um die Rente. Bundessozialministerin Bärbel Bas möchte das Rentenniveau bis 2031 bei 48 Prozent stabilisieren. Neben Zuspruch gibt es auch Kritik. Im letzten Beitrag sehen wir uns das Treffen der Impfallianz Gavi in Brüssel an. Deutschland bleibt Großspender und hat 600 Millionen Euro für weltweite Impfprojekte zugesagt.
Auf dem NATO-Gipfel in Den Haag haben die Verbündeten ihre Geschlossenheit beschworen und eine „historische“ Erhöhung ihrer Verteidigungsausgaben angekündigt. US-Präsident Donald Trump bekannte sich auch zur Bündnispflicht der kollektiven Verteidigung.
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