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Nach dem Bombardement von Sonntag bleiben viele Fragen offen. Fraglich ist der Verbleib des hoch angereicherten Urans, aus dem Iran eines Tages Atombomben bauen könnte.
Die Kampfstrategie des chinesischen Ministeriums für Staatssicherheit gegen Falun Gong in den USA erweist sich als mögliche Blaupause für Verfolgungen jeglicher „Gegner“ des Pekinger Regimes im Ausland.
Beim NATO-Gipfel in Den Haag wird erwartet, dass US-Präsident Donald Trump ein klares Zeichen setzt: Die europäischen Mitgliedstaaten sollen ihre Verteidigungsausgaben deutlich steigern – auf bis zu 5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Während Polen und die baltischen Staaten mitziehen wollen, wächst in Ländern wie Spanien und der Slowakei der Widerstand.
Beim diesjährigen „Tag der Industrie“ in Berlin hat Bundeskanzler Friedrich Merz seinen wirtschaftspolitischen Kurs vorgestellt. In einem umfassenden Neun-Punkte-Programm fordert er eine Rückkehr zu Wachstum, weniger Bürokratie – und sieht die Verteidigungsindustrie als Schlüsselbranche der Zukunft.
Wegen vieler umgestürzter Bäume haben die Einsatzkräfte in Berlin und Brandenburg ordentlich zu tun. Der Zugverkehr um die Hauptstadt soll am Dienstag wieder nach Plan laufen.
Im Nahen Osten scheint sich ein Ende der Angriffe anzubahnen: Mit Unterstützung von Katar wurde eine Waffenruhe vereinbart. „Der Waffenstillstand ist nun in Kraft. Bitte verletzen Sie ihn nicht!“, postete US-Präsident Trump gegen 7 Uhr MEZ. Netanjahu erklärt: Israel hat alle Ziele erreicht.
Bundeskanzler Friedrich Merz hat neue Hintergründe zum gemeinsamen Militärschlag Israels und des USA gegen iranische Atomanlagen genannt. Demnach habe das Regime in Teheran versucht, größere Mengen Uran heimlich aus Fordo, Natanz und Isfahan zu verlagern.
Israel hat im Luftraum über dem Iran freie Hand. Ministerpräsident Netanjahu sieht sich fast am Ziel. Aber noch gibt es schwere Angriffe.
Die USA haben den Iran vor der Sperrung der für den Handel wichtigen Seestraße von Hormus gewarnt. „Das iranische Regime wäre dumm, diese Entscheidung zu treffen“, so die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt. Doch wie sieht dies die Bundesregierung? Epoch Times fragte nach.
Guten Morgen! Der Iran hat US-militärische Waffenstützpunkte in Katar angegriffen. Dies konnte jedoch von der katarischen Luftabwehr abgefangen werden, Verletzte gab es keine. In unserem ersten Artikel lesen Sie, warum arabische Staaten auf Abstand zu palästinensischen Flüchtlingen stehen. Weiter geht es um Atomwaffen: Welche Länder besitzen wie viele? Als Drittes berichten wir über Kleider- und Schuhspenden an das Bayerische Rote Kreuz und wie ein Mann den Weg seiner Schuhe verfolgte.
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