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Der Iran meldet einen Raketenangriff auf den US-Stützpunkt in Katar. In der Hauptstadt Doha waren am Abend laute Explosionen zu hören.
Am 13. Juni teilte Iran der Internationalen Atomenergiebehörde mit, „spezielle Maßnahmen zum Schutz der nuklearen Ausrüstung und des nuklearen Materials“ umzusetzen. Nun tappt auch die Organisation im Dunkeln und fordert, aktuell die Bestände überprüfen zu können.
Der Iran sieht US-Stützpunkte im Nahen Osten als „legitime Ziele“ an. Welche Stützpunkte hat die US-Armee dort? Und wo ist die Bundeswehr?
Einen Tag nach dem Präzisionsangriff der USA auf die drei wichtigsten Anlagen zum Atomprogramm des Iran zieht man in Washington eine positive Bilanz. Zudem werden erste Details zur Operation „Midnight Hammer“ bekannt. Der Iran meldet unterdessen einen erneuten Angriff und erklärt die Möglichkeit, sich vollumfänglich zu verteidigen.
Zwischen Iran und Oman verläuft eine Lebensader der Weltwirtschaft. Blockiert Teheran den Seeweg, wäre das weit über die Region hinaus spürbar – auch für Wirtschaft und Verbraucher in Deutschland.
Der iranische Außenminister droht den USA mit „ewigen Konsequenzen“ und berät sich mit Putin. Ein Gegenschlag könnte auch das Bundeswehr-Kontingent im Nord-Irak treffen. Welche Optionen hat das angeschlagene Mullah-Regime? Eine Analyse.
Nach den US-Bomben auf drei unterirdische iranische Atomanlagen wurden keine erhöhten Strahlenwerte gemessen. Irans Außenminister Abbas Araghtschi berät sich heute in Moskau mit Wladimir Putin. Im Iran will der Oberste Nationale Sicherheitsrat zeitnah über die Schließung der Straße von Hormus entscheiden. Durch die Meerenge bewegen sich fast 20 Prozent der weltweiten Öl- und Gasströme.
Der US-Militärschlag gegen die iranischen Atomanlagen Fordo, Natanz und Isfahan sollte laut Trump zum Frieden führen. Während Washington auf Verhandlungen setzt, droht der Iran mit Eskalation – die Unruhe könnte Peking ausnutzen.
Bundeskanzler Merz, der französische Präsident Macron und der britische Premierminister Starmer haben Teheran zu neuen Nuklearverhandlungen aufgefordert. Ziel der Gespräche solle ein Abkommen sein, „das alle Bedenken zu seinem Atomprogramm ausräumt“, hieß es in einer gemeinsamen Erklärung.
Mit einem koordinierten Militärschlag gegen die iranischen Atomanlagen Fordo, Natanz und Isfahan haben die USA unter Präsident Donald Trump dem Regime in Teheran einen schweren Rückschlag versetzt. Bei den drei Anlagen handelte es sich um zusammenhängende Einheiten, die für die Produktion in verschiedenen Stufen wichtig waren.
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