
Sign up to save your podcasts
Or


Für die meisten Eltern fühlt sich Pause wie ein Versprechen an, das irgendwann eingelöst wird: wenn die ToDo-Liste kürzer ist, wenn es ruhiger wird, wenn…dann…. Aber dieser Moment kommt in der Regel nicht, wir müssen uns Pausen erlauben und bewusst planen.
Dies ist die letzte Folge vor einer längeren Sommerpause, die ich dieses Jahr mache, um mir Raum für bewusste Veränderungsprozesse zu nehmen - beruflich und privat. Ich erzähle ehrlich davon, was mich zu meiner diesjährigen längeren Sommerpause geführt hat und warum die Erschöpfung, die so viele Eltern kennen, kein individuelles Versagen ist, sondern ein strukturelles Symptom.
Die Folge ist eine Einladung, innezuhalten und weicher mit dir zu sein. Denn in einer Gesellschaft, die Care-Arbeit politisch kürzt und individuell privatisiert, ist das eine Voraussetzung dafür, bewusst zu steuern, wie du deine Elternschaft gestalten willst.
Du bekommst Impulse dazu:
Weiterführende Hinweise aus der Folge:
Wenn du merkst, dass ihr als Paar gerade nicht wisst, ob die Verteilung von Erwerbs-, Haus- und Care-Arbeit noch zu euren tatsächlichen Bedürfnissen passt, ist der Vereinbarkeits-Check für Elternpaare ein guter erster Schritt. Der 7-Tage-Minikurs hilft euch, gemeinsam innezuhalten und konkrete Anpassungen zu finden – ganz in eurem eigenen Tempo. Alle Infos hier.
Wenn du dich mit anderen Müttern austauschen möchtest, die Elternschaft feministisch reflektieren, findest du in der Feminist Motherhood Community einen geschützten Raum – die Community läuft auch über den Sommer weiter. 14 Tage kostenlos testen!
Du möchtest über neue Folgen informiert werden und regelmäßig Impulse zum Thema Feminismus und Elternschaft sowie Equal Care erhalten? Abonniere meinen Newsletter.
Hat dir die Folge gefallen oder hast du Fragen oder Themenwünsche? Schreib mir gerne eine E-Mail an [email protected] oder eine Nachricht auf Instagram @hanna.drechsler.coaching.
Mehr zu meinen Coaching-Angeboten findest du auf meiner Website.
Was, wenn wir nicht einfach in einem Backlash leben, sondern in einem grundlegend anderen Zustand? Antje Schrupp, Politikwissenschaftlerin und feministische Denkerin, beschreibt unsere Gegenwart nicht als Rückkehr des Patriarchats, sondern als postpatriarchales Chaos – einen Zustand, in dem die alten Ordnungen zerfallen sind, ohne dass Neues an ihre Stelle getreten ist. Und genau dieser Zustand hat weitreichende Konsequenzen für Familien, Care-Arbeit und die Frage, was feministische Elternschaft heute bedeuten kann.
In dieser Folge spreche ich mit Antje Schrupp über ihren Feminismusbegriff, der Freiheit nicht als Unabhängigkeit denkt, sondern als etwas, das nur möglich wird, wenn wir Abhängigkeit, Verantwortung und Care anerkennen und zwar als gesellschaftliche, nicht als private Aufgabe. Wir sprechen darüber, warum der Geburtsfehler moderner Demokratien darin liegt, die reproduktive Differenz, also die Tatsache, dass manche Menschen schwanger werden können und andere nicht, nie wirklich einkalkuliert zu haben. Und was das bis heute für alle bedeutet, die versuchen, Care-Arbeit fair zu teilen.
Eine Folge für alle, die über den Tellerrand des Paarthemas hinausdenken und verstehen wollen, in welchem strukturellen Kontext Equal Care überhaupt stattfindet.
Du bekommst Impulse dazu:
Weiterführende Hinweise:
Ihre Bücher sind sehr zu empfehlen:
Mehr zu den Angeboten von Hanna Drechsler:
Und wenn du dich mit anderen Müttern austauschen möchtest, die Care, Gleichberechtigung und Elternschaft feministisch reflektieren, findest du in der Feminist Motherhood Community einen Raum für ehrliche Fragen und gegenseitige Unterstützung - zu allen Infos
Hat dir die Folge gefallen oder hast du Fragen oder Themenwünsche? Schreib mir gerne eine E-Mail an [email protected] oder eine Nachricht auf Instagram @hanna.drechsler.coaching.
Mehr zu meinen Coaching-Angeboten findest du auf meiner Website.
Was bedeutet es eigentlich, Elternschaft anders zu machen und warum fällt es uns so schwer? Was brauchen Kinder wirklich, jenseits von Social-Media-Ratschlägen und dem Druck, immer alles richtig zu machen? Und was hat bedürfnisorientierte Elternschaft mit Equal Care zu tun?
In dieser Folge spreche ich mit Romina Alberti, Soziologin, Familienberaterin und Autorin des Buches “Zwischen Nein und Nähe”, über eine Haltung zur Elternschaft, die nicht auf Perfektion zielt, sondern auf Bewusstsein.
Du bekommst Impulse dazu:
Weiterführende Hinweise:
Wenn du das Thema vertiefen möchtest:
Alle Infos zu den Paarberatungen findest du hier.
Hat dir die Folge gefallen oder hast du Fragen oder Themenwünsche? Schreib mir gerne eine E-Mail an [email protected] oder eine Nachricht auf Instagram @hanna.drechsler.coaching
Mehr zu meinen Coaching-Angeboten findest du auf meiner Website.
Ihr wollt eigentlich nur mitteilen, wie es euch geht – und plötzlich seid ihr mitten in einem Streit über die nicht aufgehängte Wäsche oder den Kindergartenausflug. Hinterher fühlen sich beide erschöpft an und seltsam allein mit dem, was sie wirklich beschäftigt hat. Dieses Muster kennen viele Elternpaare und deswegen geht es in dieser Folge darum, warum Kommunikation im Elternteam gleichzeitig so bedeutsam und so schwer ist – und was es wirklich braucht, damit sie gelingt. Nicht nur zur Konfliktlösung, sondern für echte Verbindung.
Denn Kommunikation ist keine Technik, die man einmal erlernt und dann beherrscht. Sie ist eine Haltung und eine Praxis, das immer wieder aktive Herstellen von Beziehung, auch wenn nicht alles rund läuft, auch wenn Erschöpfung, alter Schmerz oder das Gefühl von Ungerechtigkeit im Raum stehen.
Equal Care bedeutet nicht nur eine faire Aufgabenverteilung. Es bedeutet auch, dass die Lebensqualität aller Familienmitglieder zählt – und dass die Verbindung zwischen den Erwachsenen die Grundlage dafür ist.
Du bekommst Impulse dazu:
Weiterführende Hinweise aus der Folge:
Warteliste zum nächsten „Eltern als Team" Online-Kurs.
Wenn du dich mit anderen Müttern austauschen möchtest, die Care-Arbeit, Gleichberechtigung und Elternschaft feministisch reflektieren, findest du in der Feminist Motherhood Community einen geschützten Raum für ehrliche Fragen, gemeinsames Nachdenken und gegenseitige Unterstützung. Die ersten 14 Tage sind kostenlos.
Feedback & Kontakt:
Wie verändert eine Pflegeverantwortung für das eigene Kind die Frage nach gleichberechtigter Elternschaft? Was passiert mit Equal Care, wenn das System von Anfang an darauf ausgelegt ist, dass die Mutter pflegt – und wenn Überforderung nicht die Ausnahme, sondern der Dauerzustand ist?
In dieser Folge spreche ich mit Brenda Meisel, Mutter von drei Kindern und Gründerin der Video-Lernplattform Gido für pflegende Eltern. Brenda teilt offen, wie sie fünf Jahre lang die außerklinische Intensivpflege ihrer Tochter als Hauptpflegeperson übernommen hat, was das mit ihr als Frau, als Paar und als Familie gemacht hat – und welche strukturellen Kräfte sie dabei in diese Rolle gedrängt haben, ohne dass sie es zunächst hinterfragt hat.
Du bekommst Impulse dazu:
Weiterführende Hinweise:
Viele der Themen aus dieser Folge tauchen auch in Paargesprächen auf: Wer trägt wie viel Verantwortung? Wer sieht was – und wer nicht? Wie kommen Paare überhaupt wieder ins Gespräch, wenn die Fronten verhärtet sind?
Wenn du dich in einem geschützten Raum mit anderen Müttern austauschen möchtest, die Care-Arbeit, Gleichberechtigung und Elternschaft feministisch reflektieren, dann ist die Feminist Motherhood Community genau der richtige Ort dafür. Hier kannst du 14 Tage kostenlos reinschnuppern.
Hat dir die Folge gefallen oder hast du Fragen oder Themenwünsche? Schreib mir gerne eine E-Mail an [email protected] oder eine Nachricht auf Instagram @hanna.drechsler.coaching.
Mehr zu meinen Coaching-Angeboten findest du auf meiner Website.
Wer ist eigentlich zuständig für Vereinbarkeit in eurer Familie?
In dieser Folge ordne ich ein, warum Vereinbarkeit so häufig als individuelles Problem erscheint, obwohl sie tief in gesellschaftlichen Strukturen verankert ist. Ich zeige, wie sich ungleiche Verantwortung schleichend entwickelt – und warum genau das dazu führt, dass sich viele Familien eher im Funktionieren als im Gestalten wiederfinden.
Eine Folge für alle, die ihren Alltag nicht länger nur organisieren, sondern bewusst und gleichberechtigt gestalten wollen.
Du bekommst Impulse dazu:
In der Folge stelle ich meinen Vereinbarkeits-Check vor – einen 7-tägigen Mini-Kurs, der euch dabei unterstützt, euren Alltag gemeinsam zu reflektieren und bewusster zu gestalten.
Hat dir die Folge gefallen oder hast du Fragen oder Themenwünsche?
Meinen Newsletter abonnieren.
Mehr zu meinen Angeboten findest du auf meiner Website.
Warum geraten Eltern und Großeltern so häufig aneinander, sobald Kinder in die Familie kommen? Welche Erwartungen tragen viele Eltern an Großeltern in sich – oft ohne sie jemals ausgesprochen zu haben? Und warum fühlen sich diese Konflikte manchmal so emotional und persönlich an?
In dieser Folge spreche ich mit den Journalisten Kristina und Johannes, Hosts des Podcasts Eltern ohne Filter, über ihr Buch „Endgegner Großeltern?“ (erscheint am 16.3.26) und darüber, warum gerade diese Beziehung in vielen Familien so herausfordernd ist.
Eine Folge für alle Eltern, die ihre Beziehung zu den Großeltern ihrer Kinder reflektieren und bewusster gestalten möchten.
Du bekommst Impulse dazu:
Zum Buch: Endgegner Großeltern?
In meiner Feminist Motherhood Community findest du einen Raum für ehrlichen Austausch mit anderen Müttern, die Mutterschaft bewusst und gleichberechtigt gestalten wollen. Im März beschäftigen wir uns dort mit dem Thema Mutterschaft und Wut – und dem Umgang mit kollektivem Schmerz. Du kannst die Community 14 Tage kostenlos ausprobieren und schauen, ob dieser Raum für dich spannend ist.
Meinen Newsletter abonnieren.
Hat dir die Folge gefallen oder hast du Fragen oder Themenwünsche?
Mehr zu meinen Angeboten findest du auf meiner Website.
Wie erziehen wir Söhne in einer Gesellschaft, in der Männlichkeit noch immer über Abgrenzung, Stärke und Härte definiert wird? Was passiert, wenn wir als Mütter selbst ambivalente Gefühle gegenüber „Männlichkeit“ in uns tragen? Und wie können wir Jungen begleiten, ohne aus Angst vor toxischen Mustern selbst hart zu werden?
In dieser Folge spreche ich mit Anne Dittmann über ihr Buch „Jungs von heute, Männer von morgen“ und darüber, was es bedeutet, Söhne geschlechtssensibel und zugleich bindungsorientiert zu begleiten. Eine Folge für alle, die ihre Söhne stärken wollen!
Du bekommst Impulse zu folgenden Fragen und Themen:
Mehr zu Anne Dittmann:
Wenn bei dir Gleichberechtigung nicht nur eine Haltung, sondern auch ein Aushandlungsprozess im Alltag ist, dann kann mein Online-Kurs „Eltern als Team“ dich bzw. euch als Elternpaar unterstützen. Dort arbeiten wir strukturiert daran, Verantwortung, Care-Arbeit und mentale Last fair zu verteilen – damit weder Mütter noch Väter aus Überforderung in alte Muster zurückfallen.
Auch in meiner Feminist Motherhood Community findest du Raum, solche Ambivalenzen zu reflektieren – ohne Bewertung, dafür mit strukturellem Blick und gegenseitiger Unterstützung.
Meinen Newsletter abonnieren.
Hat dir die Folge gefallen oder hast du Fragen oder Themenwünsche?
Die „Nagging Wife“ – ein Begriff, den viele Frauen fürchten und viele Männer kennen. Doch was, wenn dieses vermeintliche Nörgeln gar kein Persönlichkeitsmerkmal ist, sondern ein Symptom für ein strukturelles Problem?
In dieser Folge ordne ich das sogenannte Nagging-Wife-Phänomen systemisch und feministisch ein. Ich spreche darüber, warum dieser Begriff zutiefst misogyn ist, was er mit Mental und Emotional Load zu tun hat – und warum Frauen oft nur deshalb „nörgeln“, weil sie zu viel Verantwortung alleine tragen.
Du bekommst Impulse zu folgenden Fragen und Themen:
🎧 Weiterführende Hinweise aus der Folge:
📬 Feedback & Austausch:
Wie kann gleichberechtigte Elternschaft aussehen, wenn ein Elternteil selbstständig ist, der andere angestellt arbeitet und ein Baby mitten in diese Lebensrealität hineingeboren wird? Welche Entscheidungen braucht es früh und welche entwickeln sich erst im Alltag?
In dieser Folge spreche ich mit Ronja Ebeling über ihre ersten Monate als Mutter. Ronja teilt offen, wie sie und ihr Mann Elternzeit, Erwerbsarbeit und Care-Arbeit aufgeteilt haben, warum ihr Partner den Großteil der Elternzeit übernommen hat und was Stillen, Selbstständigkeit und Freiheit in dieser Phase konkret bedeuten. Ein ehrlicher Erfahrungsbericht über Privilegien, Grenzen, körperliche Realitäten und die Frage, wie Elternschaft zu den eigenen Bedürfnissen passen kann.
Du bekommst Impulse zu folgenden Themen:
Mehr zu Ronja Ebeling und ihrer Arbeit findest du auf ihrer Homepage und auf ihrem Instagram Kanal.
Buchempfehlung aus der Folge:
Hat dir die Folge gefallen oder hast du Themenwünsche oder Fragen? Melde dich gerne per E-Mail an [email protected] oder schreibe mir auf Instagram unter @hanna.drechsler.coaching
Feminist Motherhood Community: Wenn du dir Austausch mit anderen Müttern wünschst, die Care-Arbeit, Gleichberechtigung und Elternschaft feministisch reflektieren, findest du in der Feminist Motherhood Community einen geschützten Raum für ehrliche Fragen, gemeinsames Nachdenken und gegenseitige Unterstützung.
Mehr zu meinen Coaching-Angeboten findest du auf meiner Website.
From the publisher's feed

8 Listeners

178 Listeners

9 Listeners

10 Listeners

12 Listeners

8 Listeners

10 Listeners

10 Listeners

44 Listeners

3 Listeners

9 Listeners

3 Listeners

5 Listeners

4 Listeners

5 Listeners