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Wenn ich morgens aufgestanden bin, habe ich einen festen Ablauf. Dazu gehört auch, dass ich schaue, was in der Welt so los ist! Das Ergebnis dieser Informationsbeschaffung ist leider oft sehr ernüchternd. Überflutungen in Südafrika, Bahnunglück in Spanien, ein toter Junge in einer Kita, Gewalt im Iran gegen die eigene Bevölkerung, ein Musiker, den ich geschätzt habe, ist viel zu früh an einer unheilbaren Krankheit gestorben.
Und ich weiß, dass hinter jeder dieser Schlagzeilen Menschen stehen, die Opfer wurden; Opfer von Naturkatastrophen, von Unglücken, von Menschen, die mit Gewalt ihre Macht erhalten und ausbauen wollen, von Krankheiten, gegen die es keine Heilung gibt.
Menschen leiden, sterben, trauern, weinen und sind verzweifelt. Jeden Tag, überall auf der Welt. Eine zutiefst frustrierende Feststellung. Auch oder vielleicht auch gerade als Mensch, der an den einen Gott glaubt, der aus Liebe seinen einzigen Sohn geopfert hat.
Die bittere Tatsache ist: Seit tausenden von Jahren geschehen Naturkatastrophen, kommt es zu Unglücken, üben Menschen Gewalt gegen andere aus, sterben Menschen zu früh und unter Schmerzen!
Auch in der Bibel kann ich davon lesen. Dort erfahre ich aber auch, dass das ursprünglich ganz anders geplant war und, dass es nicht immer so bleiben wird.
Es wird eine Zeit kommen, da hat das alles ein Ende.
Der Seher Johannes hat dazu folgendes aufgeschrieben: „Ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, und das Meer ist nicht mehr. […] Und ich hörte eine große Stimme von dem Thron her, die sprach: Siehe da, die Hütte Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen, […] und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen. Und der auf dem Thron saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu!“ (Offenbarung 21, 1-5)
Darauf vertraue ich! Bis dahin will ich meins dazu tun, dass ich nicht zum Leid und Traurigkeit bei anderen Menschen beitrage. Denn das ist etwas, was ich in der Hand habe.
Autor: Horst Kretschi
Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! Jetzt spenden
By ERF - Der Sinnsender5
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Wenn ich morgens aufgestanden bin, habe ich einen festen Ablauf. Dazu gehört auch, dass ich schaue, was in der Welt so los ist! Das Ergebnis dieser Informationsbeschaffung ist leider oft sehr ernüchternd. Überflutungen in Südafrika, Bahnunglück in Spanien, ein toter Junge in einer Kita, Gewalt im Iran gegen die eigene Bevölkerung, ein Musiker, den ich geschätzt habe, ist viel zu früh an einer unheilbaren Krankheit gestorben.
Und ich weiß, dass hinter jeder dieser Schlagzeilen Menschen stehen, die Opfer wurden; Opfer von Naturkatastrophen, von Unglücken, von Menschen, die mit Gewalt ihre Macht erhalten und ausbauen wollen, von Krankheiten, gegen die es keine Heilung gibt.
Menschen leiden, sterben, trauern, weinen und sind verzweifelt. Jeden Tag, überall auf der Welt. Eine zutiefst frustrierende Feststellung. Auch oder vielleicht auch gerade als Mensch, der an den einen Gott glaubt, der aus Liebe seinen einzigen Sohn geopfert hat.
Die bittere Tatsache ist: Seit tausenden von Jahren geschehen Naturkatastrophen, kommt es zu Unglücken, üben Menschen Gewalt gegen andere aus, sterben Menschen zu früh und unter Schmerzen!
Auch in der Bibel kann ich davon lesen. Dort erfahre ich aber auch, dass das ursprünglich ganz anders geplant war und, dass es nicht immer so bleiben wird.
Es wird eine Zeit kommen, da hat das alles ein Ende.
Der Seher Johannes hat dazu folgendes aufgeschrieben: „Ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, und das Meer ist nicht mehr. […] Und ich hörte eine große Stimme von dem Thron her, die sprach: Siehe da, die Hütte Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen, […] und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen. Und der auf dem Thron saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu!“ (Offenbarung 21, 1-5)
Darauf vertraue ich! Bis dahin will ich meins dazu tun, dass ich nicht zum Leid und Traurigkeit bei anderen Menschen beitrage. Denn das ist etwas, was ich in der Hand habe.
Autor: Horst Kretschi
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