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Taylor Swift, Roxette und Scooter, Kay Shanghai, Mille von Kreator und viele mehr standen schon vor der Linse vom Star-Fotografen Frank Lothar Lange aus Essen. Dafür war er in nahezu der ganzen Welt unterwegs - schließlich ist Essen eine schlechte Stadt für Musik-Fotografie, so der Foto-Künstler. Neben den Stars und Sternchen sind dem gebürtigen Essener aber auch ernste Reportagen wichtig, die unter die Haut gehen und berühren. Wie er es dahin geschafft und hat und welche Ansprüche Stars wie P!nk, Madonna und Lady Gaga, Zack Afron, H.P. Baxxter oder Tina Turner am Set haben und hatten, erzählt Frank Lother Lange in der Folge #122 vom Radio Essen-Podcast „Essen im Ohr“ gegenüber dem Podcast-Host Fabian Schulenkorf.
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Frank Lothar Lange:
Banda Senderos ist eine Essener Band, die sich durch ihre einzigartige Musik und ihre powervollen Liveauftritte einen Namen gemacht hat. Die Band wurde 2012 gegründet und hat einen Sound geschaffen, der sich zwischen Latin, Weltmusik, Jazz und Indie-Rock bewegt. Der Name „Banda Senderos“ (spanisch für „Wegweiser“ oder „Pfad“) steht für "Die Wege der Band". Die Mitglieder sind unter anderem Kommunikationsdesigner, Informatiker und Leiter einer Social Media Firma. Eins haben sie alle gemeinsam - die Leidenschaft für die Musik. Das hört und spürt man in ihren Texten, die oft von persönlicher Entdeckung, gesellschaftlicher Reflektion und der Suche nach Identität handeln.
Die Essener Band Banda Senderos ist auf der Bühne in ihrer Live-Performance unschlagbar, so Dan Brown, einer der beiden Frontsänger im Podcastinterview. Was die Band so besonders macht und wie alle neun Bandmitglieder einig werden, erzählt er zu Gast im Radio Essen-Podcast „Essen im Ohr“ bei Julia Crüsemann.
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Essen hat viele Vereine und Gruppen, die in der Stadt etwas bewegen. Vom Sportverein über soziales Engagement setzen sich in Essen Menschen für ihre Mitmenschen ein. Mit einigen von ihnen haben wir im Radio Essen-Podcast „Essen im Ohr“ in mehr als 111 Folgen schon gesprochen. zu diesen Gruppen gehört auch der „Lion's Club“. Wer sich darunter nur gut betuchte Bestager vorstellt, liegt falsch: In der „Jugendgruppe“ des Lion's Club engagieren sich auch Jugendliche und junge Menschen für ihre Mitmenschen, sammeln Spenden und geben diese an Menschen, Gruppen und Vereine weiter, die das Geld gebrauchen können. Eine berühmte Aktion dafür ist der Verkauf von Adventskalendern.
Was treibt junge Menschen dazu, sich bei den „Leos“ zu engagieren? Was sind für Menschen bei den Leos, wie kann man mitmachen und machen sie das eigentlich nur, um Kontakte für ihre Karriere zu knüpfen? Im Radio Essen-Podcast „Essen im Ohr“ gibt „Leo Club“-Mitglied Nathalie Krzemien Einblicke ins Vereinsgeschehen und räumt gegenüber dem Podcast-Host Fabian Schulenkorf mit Vorurteilen auf. Für einen guten Zweck spenden könnt Ihr natürlich auch über die Aktion Lichtblicke bei Radio Essen.
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Cartoons mit dem Sensenmann und einer Menge schwarzem Humor: „Tot aber lustig“ heißt die wohl bekannteste Cartoon-Reihe von Michael Holtschulte. Neben den oft sarkastischen Cartoons zeichnet Holtschulte auch für Zeitungen und Zeitschriften, veröffentlicht seine Werke auf seinen Social Media-Kanälen. Zusammen mit seinem Cartoonisten-Kollegen Oli Hilbring (Schön doof!) veröffentlicht er auch den Podcast „Zwei Stricher packen aus“, zu dem es auch ein Bühnenprogramm gibt und auch Solo geht Holtschulte auf Tour.
Geboren in Herne, aufgewachsen in Herten wohnt Michael Holtschulte mittlerweile in Frohnhausen. Wie verdient ein Cartoonist sein Geld, was ist der Unterschied zwischen einem Comic und einem Cartoon und wie schaffen es Cartoons in einen Podcast oder auf die Bühne des Wacken-Festivals? Das und mehr beantwortet er im Radio Essen-Podcast „Essen im Ohr“ mit Fabian Schulenkorf.
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Zuletzt hat er das Projekt Rüttenscheid moderiert und ist auch da aufgetreten. In der neuen Folge „Essen im Ohr“ spricht er über seine Erfahrungen mit dem Einstieg in die Comedy-Szene, seine Karriere als Rapper und über seine Erfahrungen mit Kindern und Jugendlichen in den Workshops. Die haben teilweise tiefgehende Geschichten zu erzählen, zum Beispiel über Erfahrungen mit Rassismus. Er erzählt, warum er früher Angst vor Kettwig und Werden hatte und welches Ereignis in seinem Leben schließlich seine Vorurteile gegen „den Süden“ aufgebrochen hat. Sein Ratschlag an die Menschen im Ruhrgebiet: Lernt die anderen Städte im Ruhrgebiet kennen! Das Ruhrgebiet hat nämlich echt viel zu bieten!
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Gina Sibila ist Artistin aus Essen und dreht jeden Tag am Rad. Als Kind wollte sie gerne Skispringerin werden. Da es in Essen aber zu wenig Schnee gab, hat ihre Mutter sie beim Rhönradverein in Heisingen angemeldet. Ein Rhönrad ist ein Sportgerät, mit dem man verschiedene artistische Übungen machen kann. Sie hat sich viele Kunststücke im Rhönrad und im Cyr selbst beigebracht. Ein Cyr ist eine „kleine Version“ des Rhönrads. Sie hat auch schon bei verschiedenen Artistik-Shows mitgemacht, zum Beispiel bei Urbanatix. Seit Corona ist sie regelmäßig als Straßenkünstlerin unterwegs. Dort hat sie sich Orte zum Üben gesucht. Da ihr immer Menschen zugeschaut haben, ist daraus eine Show entstanden. Jetzt endet ihr „normales“ Leben – sie geht auf dreijährige Weltreise mit anderen Artisten, die sie teilweise erst einmal gesehen hat. Die Artisten reisen auf einem Segelboot um die Welt und spielen überall ihre Shows. Gina Sibila hat dafür von all ihren Freunden ihren Körper bemalen lassen. Am Freitag, den 6. September ging es für sie los. Ihr Ratschlag an ihre Mitmenschen: Habt Spaß! Dann entwickelt sich überall ein Weg, den man gehen kann.
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Correctiv aus Essen hat Anfang 2024 mit der Recherche zum Geheimtreffen in Potsdam deutschlandweit für Aufsehen gesorgt: Politikerinnen und Politiker von AfD, CDU und ÖVP, Rechtsradikale und Mitglieder der Identitären Bewegung, Juristen, Unternehmer, Ärzte uvm. haben Pläne geschmiedet, wie „Menschen aufgrund rassistischer Kriterien aus Deutschland vertrieben werden können – egal, ob sie einen deutschen Pass haben oder nicht“. (Zitat Correctiv, „Geheimplan gegen Deutschland“). Seitdem ist das Recherche-Kollektiv und Medienhaus Correctiv über die Grenzen von Essen hinaus bekannt. Seinen Hauptsitz hat das Team nämlich von Anfang an in Essen.
Warum ist es so wichtig, das Hauptbüro der Redaktion in Essen, im Ruhrgebiet zu haben? Wie finanziert sich so eine Redaktion ohne Werbung und wie schafft man den Spagat zwischen gründlicher, transparenter Recherche und Quellenschutz im Bezug auf Recherchen wie die zum Potsdamer Geheimtreffen? Das und mehr erzählt Gründer und Geschäftsführer David Schraven im Gespräch mit Fabian Schulenkorf mit erfrischend ehrlicher Ruhrpott-Schnauze.
Nähere Infos zu Correctiv, den Faktencheck uvm. gibt es u.a. auf correctiv.org, auf Instagram und Facebook.
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