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Mit Donald Trump kann Greta Gysin gar nichts anfangen. Die Tessiner Nationalrätin findet, der Bundesrat sei zu wenig auf den neuen US-Präsidenten vorbereitet gewesen. Jetzt müsse man mit den USA verhandeln. Viel wichtiger sind für Gysin jedoch die Beziehungen zur EU. Sie befürwortet die Rahmenverträge.
«Stromverbrauch reduzieren»
«Dynamische Neutralität»
Weniger Repression in der Asylpolitik
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Der Zürcher FDP-Nationalrat über das Ständemehr, die Kantone und was er von den Rahmenverträgen erwartet. Und er sagt, unter welchen Bedingungen er ins Lager der Gegner wechselt – und wieso er die Rahmenverträge nicht lesen wird.
Hans-Peter Portmann teilt die rechtliche Beurteilung des Bundesrates, dass bei der Abstimmung über die Rahmenverträge mit der EU kein Ständemehr nötig ist. Ob es die beste Lösung ist, lässt er noch offen. Er will sich auf die Haltung der Kantone in der Vernehmlassung abstützen. Der Bundesrat habe sich jetzt zwar positioniert, aber die Kantone seien frei, sich für das Ständemehr auszusprechen. «Ich kann mit beidem leben.»
«Gegner zeigen keine Alternativen auf»
Portmann vertraut Fachleuten
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Der kürzlich zurückgetretene SP-Nationalrat redet über seine zwanzig Jahre in der Politik, warum er immer noch der EU beitreten will und auch in Zukunft Atomkraftwerke ablehnt. Und der ehemalige Fraktionschef der SP legt die Taktik der Partei offen und erklärt, wie «Fundis» und «Realos» auf das gleiche Ziel hinarbeiten. Nordmann sagt zudem, warum die Bürgerlichen das nicht schaffen.
Roger Nordmann ist am Ende der Frühjahrssession nach 20 Jahren im Nationalrat zurückgetreten. Jetzt ist er als Berater tätig, lässt aber ein erneutes Einsteigen in die Politik offen. Bei Feusi Fédéral zieht er seine persönliche Bilanz.
«Verhandlungen sind illusorisch»
Der natürliche Partner der Schweiz sei die EU, sagt Roger Nordmann. Er fordert die rasche Behandlung der Rahmenverträge. Noch lieber würde er jedoch der EU beitreten, damit die Schweiz auch Einfluss auf die Politik der EU nehmen könne.
In der Energiestrategie sieht er einen seiner grössten Erfolge. Auch jetzt bekräftigt er den Atomausstieg und setzt auf Erneuerbare. Es sei «völlig illusorisch» in der Schweiz neue AKW zu bauen.
Nordmann galt in der SP als der Mann für Kompromisse mit den Bürgerlichen. Doch im Gespräch legt er offen, dass dafür der Druck von Aussen auf das Parlament nötig war. Die SP-Taktik sei ein Zusammenspiel von radikalen Meinungen für den Druck und «Realos» für die Kompromisse. Er habe sich stets für eine «Schweiz der Verantwortung» eingesetzt: verantwortlich gegenüber der Welt, der Gesellschaft und der Zukunft.
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Bundesrat hat «Lage falsch eingeschätzt»
«Freihandel bringt Wohlstand für alle»
Die geopolitischen Verschiebungen durch Donald Trump müssten mit einer Aufrüstung Europas und damit auch der Schweiz beantwortet werden. Europa und auch die Schweiz hätten die Sicherheitspolitik vernachlässigt. Woher dafür das Geld kommen soll, lassen die Grünliberalen in einem vor kurzem beschlossenen Papier offen. Für Jürg Grossen braucht es sowohl Minderausgaben wie Mehreinnahmen.
Schweiz braucht Rüstungsindustrie
_Hinweis: Das Video wurde aufgenommen, bevor bekannt wurde, dass Donald Trump die Zölle für 90 Tage aufschiebt. _
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«Brüssel einfach» live mit SVP-Nationalrat Andreas Glarner am 31.03. in Aarau: Link
Donald Trump hat in den ersten zwei Monaten seiner Amtszeit viele seiner Wahlversprechen umgesetzt, stellt Thomas Borer fest, ganz im Unterschied zu den Wahlsiegern in Deutschland. Dem US-Präsidenten gehe es vor allem um den Werkplatz in den USA und die Schweiz habe als grosser Investor gute Argumente gegenüber der neuen Administration.
Lässt Donald Trump die Ukraine hängen?
Die Schweiz und die EU
Reduktion der Neutralität auf ihren Kern
Auf Verteidigung zurückbesinnen
Geld bei der Entwicklungshilfe holen
Neutralität in die Verfassung
Link zum Video: Link
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