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Wer das hohe Lied der Freiheit singt, kann und muss sich immer klar machen: Viele Sorten von Freiheit sind nicht unbegrenzt und auch nicht beliebig. Die Wahlfreiheit und die Entscheidungsfreiheit zum Beispiel setzen beide voraus, dass es eine Auswahl und überhaupt etwas zu entscheiden gibt – für oder wider.
Wenn ich die Wahl habe und eine Auswahl treffe, ist es im selben Augenblick mit der Freiheit in dem einen Punkt vorbei: Ich habe mich festgelegt, ich habe mich für eine Option entschieden – und gegen eine oder mehrere andere. Und das ist dann kein Verlust an Freiheit, sondern nur der Verzicht auf Beliebigkeit.
Vor knapp 3.500 Jahren hat das Volk Israel das verheißene Land erreicht und eingenommen, nach 40 Jahren Wüstenwanderung und mit einer Menge Erfahrungen mit Gott im Rücken, mit guten Erfahrungen, zum Teil aber auch mit harten Lektionen. Und nun stellt Josua, der Anführer Israels in dieser herausfordernden Zeit, seine Volksgenossen einmal mehr vor die Wahl. Sinngemäß sagt Josua: „Ihr könnt euch für Gott entscheiden und euch seiner Herrschaft unterstellen – oder ihr könnt es bleiben lassen, dann aber werdet ihr euch zwangsläufig den Göttern der Nachbarvölker unterwerfen. Irgendeinem müsst ihr dienen. Was mich betrifft: Ich habe mich bereits entschieden. Wenn ich schon die Wahl habe, dann fällt sie auf Gott, den Herrn der Geschichte. Und wie sieht es bei Euch aus?“
Wie sich das Volk Israel entschieden hat, das ist bekannt. Aber Josuas Frage ist auch heute noch aktuell – für Menschen wie Sie und mich. Wir haben die freie Auswahl. Und Gott wird Ihre und meine Entscheidung ernst nehmen.
Autor: Markus Baum
Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! Jetzt spenden
By ERF - Der Sinnsender5
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Wer das hohe Lied der Freiheit singt, kann und muss sich immer klar machen: Viele Sorten von Freiheit sind nicht unbegrenzt und auch nicht beliebig. Die Wahlfreiheit und die Entscheidungsfreiheit zum Beispiel setzen beide voraus, dass es eine Auswahl und überhaupt etwas zu entscheiden gibt – für oder wider.
Wenn ich die Wahl habe und eine Auswahl treffe, ist es im selben Augenblick mit der Freiheit in dem einen Punkt vorbei: Ich habe mich festgelegt, ich habe mich für eine Option entschieden – und gegen eine oder mehrere andere. Und das ist dann kein Verlust an Freiheit, sondern nur der Verzicht auf Beliebigkeit.
Vor knapp 3.500 Jahren hat das Volk Israel das verheißene Land erreicht und eingenommen, nach 40 Jahren Wüstenwanderung und mit einer Menge Erfahrungen mit Gott im Rücken, mit guten Erfahrungen, zum Teil aber auch mit harten Lektionen. Und nun stellt Josua, der Anführer Israels in dieser herausfordernden Zeit, seine Volksgenossen einmal mehr vor die Wahl. Sinngemäß sagt Josua: „Ihr könnt euch für Gott entscheiden und euch seiner Herrschaft unterstellen – oder ihr könnt es bleiben lassen, dann aber werdet ihr euch zwangsläufig den Göttern der Nachbarvölker unterwerfen. Irgendeinem müsst ihr dienen. Was mich betrifft: Ich habe mich bereits entschieden. Wenn ich schon die Wahl habe, dann fällt sie auf Gott, den Herrn der Geschichte. Und wie sieht es bei Euch aus?“
Wie sich das Volk Israel entschieden hat, das ist bekannt. Aber Josuas Frage ist auch heute noch aktuell – für Menschen wie Sie und mich. Wir haben die freie Auswahl. Und Gott wird Ihre und meine Entscheidung ernst nehmen.
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