Du liest die Stimmungen, bevor jemand ein Wort sagt. Du ahnst den Streit voraus und fängst ihn ab. Du trägst die Gefühle für alle in der Familie. Und keiner sieht es, weil diese Arbeit auf keiner Liste steht.
In dieser Folge spreche ich über die unsichtbare Mehrlast, die so viele Mütter mit sich tragen. Warum sie oft genau bei der landet, die schon am meisten an sich gearbeitet hat. Warum das keine Schuldfrage ist, weder deine noch die deines Partners. Und wie du anfängst, diese Last abzulegen, ohne dir noch mehr aufzubürden.
DAS NIMMST DU MIT
Warum die emotionale Arbeit so oft an der Mutter hängenbleibt, und warum das nichts mit Schuld zu tun hat.
Wieso gut gemeinte Ratschläge wie „teilt euch die Aufgaben fifty-fifty“ hier ins Leere laufen.
Den Unterschied zwischen Aufgaben abgeben und Verantwortung abgeben.
Warum du dich vom Kind nicht abgrenzen musst, von den Erwachsenen drumherum aber sehr wohl.
Warum diese Muster vererbt sind und Veränderung Zeit braucht, bei dir und bei deinem Partner.
Fünf konkrete Schritte, die dich entlasten, weil sie aufs Weglassen zielen, nicht aufs Mehrtun.
DEIN NÄCHSTER SCHRITT
Sich abzugrenzen, sich selbst zu regulieren und alte Muster zu lösen, das kann man lernen. Genau diese Werkzeuge zeige ich dir in meinem kostenlosen Webinar. Am Ende stelle ich dir auch meine Ausbildung zur Familienberaterin vor, für die, in denen beim Zuhören der Wunsch wächst, das eines Tages auch anderen Familien weiterzugeben.