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Die Darstellungen von Geschichte in Games beeinflussen unsere Perspektive auf Geschichte und doch werden Videospiele noch zu wenig als Kulturgut ernst genommen. Welche Chance bieten Videogames für eine kritische Auseinandersetzung mit Geschichte? Der Historiker Nico Nolden gibt Einblicke in die spannende Welt der Geschichte und Erinnerung in digitalen Spielen.
Das Manuskript und weitere Informationen finden Sie auf unserer Podcast-Website.
Mehr über unser Programm eCommemoration erfahren Sie hier - Sie können eCommemoration auf Twitter folgen.
Weitere Informationen zu den Aktivitäten in unserem unserem Bereich Geschichte und Politik finden Sie auf unserem KoerberHistory-Twitter-Kanal.
Weiterführende Links und Informationen zu dieser Podcast-Folge
Videos und Information zu Games:
Erwähnte und weiterführende Literatur:
In Massen demonstrierten in Belarus Menschen im Sommer 2020 gegen das diktatorische Regime. Die Regierung reagierte brutal. Iryna Kashtalian, belarussische Historikerin, trägt Erfahrungen von Protestierenden in ihrem Interview-Archiv zusammen, um Einblicke in Motivation und Hoffnungen der Zivilgesellschaft in Belarus zu sichern.
In der neuen Folge des History & Politics Podcasts haben wir mit Iryna Kashtalian gesprochen. Zum Mit- und Nachlesen stellen wir ein Manuskript zur Sendung auf unserer Website bereit.
Weitere History & Politics Podcast-Folgen sind über die Podcatcher oder auf unserer Website verfügbar.
Folgen Sie uns auch auf Twitter.
Podcast-Serie "Das Imperium schlägt zurück"
In der neuen Folge des History & Politics Podcasts diskutiert Ulrike von Hirschhausen, wie weit das Erbe der Imperien in die Gegenwart reicht.
Was hat das Containergeschäft im Hamburger Hafen mit der europäischen Kolonialherrschaft in China vor mehr als hundert Jahren zu tun? Und: Was ist der Unterschied zwischen Empire und Imperium?
Ulrike von Hirschhausen ist Professorin für Europäische und Neueste Geschichte an der Universität Rostock und eine Expertin für die Geschichte von Imperien.
Diese Folge ist der zweite Teil der Podcast-Serie “Das Imperium schlägt zurück”. In dieser Mini-Serie schauen wir auf die Nach- und Nebenwirkungen imperialer Vergangenheiten.
https://www.koerber-stiftung.de/ecommemoration/podcasts
Die Folgen des Zerfalls der Sowjetunion und des Ende des Kalten Krieges vor drei Jahrzehnten wirken bis heute nach. Zusammen mit der bildenden Künstlerin Katharina Roters fragen wir, welche Impulse eigentlich die Kunst für eine fruchtbare Auseinandersetzung mit schwieriger Vergangenheit setzen kann. Katharina Roters gibt entlang einiger ihrer künstlerischen Projekte Einblicke in die Erinnerungskulturen von Deutschland, Ungarn und Armenien.
(Zu Person und Werk von Katharina Roters (in engl. Sprache)) [https://secondaryarchive.org/artists/katharina-roters/]
(Zur Publikation »Utopia & Collapse. Rethinking Metsamor. The Armenian Atomic City«) [https://www.park-books.com/index.php?%20lang=en&page=books&view=co&booktype=order_1_releasedate&subject=1&artist=all&author=all&pd=%20pb&book=921]
(Informationen zur Ausstellung »Hack the Past« und »Wunderblock«) [http://www.modemart.hu/en/kiallitas/rewritable-stories/ (Einführung in englischer Sprache)]
(Fotos aus der Ausstellung sind auf der ungarischsprachigen Website zu sehen) [http://www.modemart.hu/kiallitas/ujrairhato-tortenetek/]
(Zu Ergebnissen des europäischen Jugendprojekts #30PostSovietYears Phantom Pasts or Everyday Present?) [https://www.koerber-stiftung.de/eustory/30postsovietyears]
Podcast-Serie "Das Imperium schlägt zurück"
Der Sinologe Klaus Mühlhahn spricht in der aktuellen Folge des History & Politics Podcasts über die innere und äußere Zerrissenheit Chinas und die Rolle des Landes in der Entstehung des globalen Kapitalismus.
Welche Bedeutung haben Fremdherrschaft und Demütigungen in der Vergangenheit für China heute? Wie lautet das chinesische Wort für »nationale Scham«, und was hat das unter Umständen mit der neuen Seidenstraße zu tun? Wie lässt sich der Drahtseilakt zwischen Öffnung und Isolation, der China bis heute prägt, historisch verorten?
Diese Episode ist der erste Teil der Serie “Das Imperium schlägt zurück”. In diesem Themenschwerpunkt schauen wir auf die Nach- und Nebenwirkungen imperialer Vergangenheiten.
https://www.koerber-stiftung.de/ecommemoration/podcasts
Beinahe unbemerkt sind fünfzig Jahre seit dem Kniefall von Warschau und dreißig Jahre seit der Unterzeichnung des deutsch-polnischen Nachbarschaftsvertrags vergangen – beide bedeutende Wegmarken einer Versöhnungspolitik, die Deutschland und Polen gestärkte Rollen innerhalb Europas ermöglichte.
Der Historiker Krzysztof Ruchniewicz erläutert, wie der Dialog das Verhältnis beider Nachbarn stärken kann: Von einer Überwindung der aktuellen politischen Irritationen bis zu gemeinsamen Zukunftsprojekten wie dem geplanten Polendenkmal in Berlin.
https://www.koerber-stiftung.de/ecommemoration/podcasts
Die Beziehungen Deutschlands zu den Nachfolgestaaten der Sowjetunion sind bis heute geprägt von der Erinnerung an den deutschen Vernichtungskrieg im Osten, der mit dem Überfall der Wehrmacht im Juni 1941 begann. Wie prägt das Gedenken an den Zweiten Weltkrieg in der Politik und Gesellschaft Russlands heute? Was bedeutet der Zerfall der Sowjetunion vor 30 Jahren heute für den Status Russlands als Großmacht und für Russlands Verhalten gegenüber anderen Ländern des postsowjetischen Raums? Und welche Begriffe und ihre unterschiedlichen Interpretationen spielen für die deutsch-russische Verständigung wirklich eine Rolle? Darüber spricht der Autor und Politikwissenschaftler Jens Siegert in der aktuellen Folge des History & Politics Podcasts.
In Belarus demonstriert die Bevölkerung seit August 2020 für demokratische Reformen. Regierung und Behörden gehen massiv gegen die Proteste vor und der Rest Europas bleibt überwiegend in der Rolle des Zuschauers. Die belarussische Philosophin Olga Shparaga spricht über die Ziele der Protestbewegung, welche Rolle nationale Symbole und die belarussische Geschichte für die Demokratiebewegung spielen und welche Unterstützung die Menschen in Belarus von europäischen Nachbarn brauchen.
Körber History Forum
Die Verwicklung der Hohenzollern, insbesondere des Kronprinzen Wilhelm von Preußen, in die Etablierung der NS-Diktatur steht im Mittelpunkt einer Forschungskontroverse und öffentlichen Auseinandersetzung, die als bedeutendster geschichtspolitische Konflikt Deutschlands in der Gegenwart gilt. Was ist der Hintergrund der heutigen Entschädigungsforderungen des Hauses Hohenzollern? Welche Rolle hatte der Adel in der Etablierung des Nationalsozialismus in der Zwischenkriegszeit? Und in welchem Spannungsverhältnis stehen die Verstrickungen des Adels zum späteren Widerstand rund um die Attentäter vom 20. Juli 1944?
Unter welchen Bedingungen konnten Jüdinnen und Juden nach dem Zweiten Weltkrieg im Land der Täter ihr Leben wieder aufbauen und wie hat sich das Zusammenleben zwischen ihnen und der deutschen Mehrheitsgesellschaft seither verändert? Wie sehr ist jüdisches Leben heute in Deutschland heute durch Antisemitismus und rechte Hasskriminalität bedroht? Und welche Chancen gibt es, dass Jüdischsein trotz der notwendigen Erinnerung an nationalsozialistischen Verfolgungs- und Gewaltgeschichte in Deutschland irgendwann einmal gelebte Normalität werden kann Darüber spricht die Historikerin Miriam Rürup in der neuen Folge des History & Politics Podcasts.
https://www.koerber-stiftung.de/koerber-history-forum
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https://www.facebook.com/KoerberStiftung/
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