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Wer ein Gewerbe anmeldet, ein Unternehmen gründet oder einen Laden eröffnet, der oder die macht das normalerweise nicht zum Vergnügen, jedenfalls nicht nur. Der Einsatz soll sich buchstäblich lohnen; der Gewinn soll die Aufwendungen übersteigen. Eine ordentliche Gewinn- und Verlustrechnung kann ganz schön tricky sein.
Vor knapp 2.000 Jahren war Kapitalismus noch ein Fremdwort, aber Gewinnstreben war auch schon in der Antike Motor der Wirtschaft. Das hat sich sogar in den Evangelien und in den Briefen im Neuen Testament niedergeschlagen. Jesus hat einige seiner Gleichnisse in der Zunft der Kaufleute angesiedelt, und der Apostel Paulus war ja gelernter Zeltmacher, wird sich also auch gelegentlich Gedanken gemacht haben über Einkaufs- und Endpreise, über Wareneinsatz und Ertrag eines Geschäfts. Die christliche Gemeinde in Philippi hätte Paulus gar nicht gründen können ohne die tatkräftige Unterstützung einer erfolgreichen Geschäftsfrau, der Purpurhändlerin Lydia.
Ein paar Jahre später schreibt Paulus in einem Brief an die Christen in Philippi von Gewinnen und Verlusten im übertragenen Sinn. Zitat: „Alles, was mir früher als Vorteil erschien, habe ich durch Christus als Nachteil erkannt. Ich betrachte überhaupt alles als Verlust im Vergleich mit dem überwältigenden Gewinn, dass ich Jesus Christus als meinen Herrn kenne.“
Zitat Ende. Der Saldo ist positiv. Das Vertrauen auf Jesus Christus lohnt sich. Buchstäblich. Vieles andere belastet die Bilanz, aber mit Jesus stehen unterm Strich der Lebensrechnung keine Schulden, sondern schwarze Zahlen. Ein Plus. Und das allein zählt.
Autor: Markus Baum
Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! Jetzt spenden
By ERF - Der Sinnsender5
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Wer ein Gewerbe anmeldet, ein Unternehmen gründet oder einen Laden eröffnet, der oder die macht das normalerweise nicht zum Vergnügen, jedenfalls nicht nur. Der Einsatz soll sich buchstäblich lohnen; der Gewinn soll die Aufwendungen übersteigen. Eine ordentliche Gewinn- und Verlustrechnung kann ganz schön tricky sein.
Vor knapp 2.000 Jahren war Kapitalismus noch ein Fremdwort, aber Gewinnstreben war auch schon in der Antike Motor der Wirtschaft. Das hat sich sogar in den Evangelien und in den Briefen im Neuen Testament niedergeschlagen. Jesus hat einige seiner Gleichnisse in der Zunft der Kaufleute angesiedelt, und der Apostel Paulus war ja gelernter Zeltmacher, wird sich also auch gelegentlich Gedanken gemacht haben über Einkaufs- und Endpreise, über Wareneinsatz und Ertrag eines Geschäfts. Die christliche Gemeinde in Philippi hätte Paulus gar nicht gründen können ohne die tatkräftige Unterstützung einer erfolgreichen Geschäftsfrau, der Purpurhändlerin Lydia.
Ein paar Jahre später schreibt Paulus in einem Brief an die Christen in Philippi von Gewinnen und Verlusten im übertragenen Sinn. Zitat: „Alles, was mir früher als Vorteil erschien, habe ich durch Christus als Nachteil erkannt. Ich betrachte überhaupt alles als Verlust im Vergleich mit dem überwältigenden Gewinn, dass ich Jesus Christus als meinen Herrn kenne.“
Zitat Ende. Der Saldo ist positiv. Das Vertrauen auf Jesus Christus lohnt sich. Buchstäblich. Vieles andere belastet die Bilanz, aber mit Jesus stehen unterm Strich der Lebensrechnung keine Schulden, sondern schwarze Zahlen. Ein Plus. Und das allein zählt.
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