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„Wozu brauche ich eine Gemeinde?“ wird oft gefragt. Über die Frage nach dem „Wozu“ geht es zur Frage nach dem Auftrag der Gemeinde, der in unterschiedlichen Facetten entfaltet wird: Gemeinde ist Teil der Sendung Gottes in dieser Welt. Weiter in den Blick kommt die Frage nach dem Verhältnis von Gemeinde und „Reich Gottes“. Schließlich werden durch die Modelle der „Grundfunktionen“ und der „Beziehungsrichtungen“ Hilfen gegeben, wesentliche Aspekte des Auftrags übersichtlich zu erfassen. Wer nach dem Auftrag der eigenen Gemeinde fragt, bekommt hier hilfreiche Grundlagen.
Prof. Dr. theol. habil. Johannes Zimmermann (geb. 1965) ist Pfarrer und Professor für Praktische Theologie an der Evangelischen Hochschule Tabor (Marburg/Lahn).
Der erste Teil dieser vierteiligen Serie stellt die gegenwärtige Erfahrung von Krisen der Verheißung Gottes für die Kirche gegenüber. Entfaltet werden grundlegende Aspekte eines biblisch-theologischen Verständnisses von Gemeinde: Gemeinde als Geschöpf des Wortes Gottes, Gemeinde als „Versammlung“, Gemeinde als „Gemeinschaft“ in einer doppelten Dimension: Gemeinschaft mit Christus und untereinander.
Prof. Dr. Johannes Zimmermann ist Pfarrer und Professor für Praktische Theologie an der Evangelischen Hochschule Tabor in Marburg/Lahn.
Literaturhinweis: Johannes Zimmermann, Gemeinde, Mission und Transformation, BEG 30, Göttingen 2020, vor allem Kapitel 1.
Die leibliche Auferstehung Jesu von den Toten bildet das Herzstück des christlichen Glaubens. Zugleich stößt diese Überzeugung auf erheblichen Widerspruch. In diesem Vortrag setzen wir Kreuzestod und Auferstehung Jesu zunächst in den antiken Denkkontext, bevor wir fünf Gründe für eine dezidiert leibliche Auferstehung betrachten. Abschließend gehen wir kurz auf die rationale Begründbarkeit der Auferstehung im Hinblick auf den Wahrheitsanspruch des Christentums ein.
Das Video ist ein Vortrag, der im Rahmen der "truth 2022" glaubendenken Konferenz in Ludwigsburg gehalten wurde.
Dr. Fabian Graßl ist Theologe und Religionsphilosoph. Nach seiner Promotion an der Queen’s University Belfast über den evangelischen Ethiker und Systematiker Helmut Thielicke erfolgte ein zweieinhalbjähriger Forschungsaufenthalt an der Internationalen Akademie für Philosophie im Fürstentum Liechtenstein. Seit 2020 forscht und lehrt er für die überkonfessionelle Bamler-Gehret Stiftung (www.bg-stiftung.org) mit Sitz im Bayerischen Wald.
Der Anspruch Jesu, Gott zu sein, ist sowohl für die Einzigartigkeit als auch für die Wahrheit des christlichen Glaubens entscheidend. Es ist von großer apologetischer Bedeutung, diesen Anspruch zu begründen. Jesus tat dies auf unterschiedliche Art und Weise. In drei Schritten etablieren wir in diesem Vortrag zunächst
Jesu göttliches Selbstverständnis ist historisch begründbar und konfrontiert jeden Menschen mit der existentiellen Entscheidung, ihn anzunehmen oder abzulehnen. Das Video ist ein Vortrag, der im Rahmen der "truth 2022" glaubendenken Konferenz in Ludwigsburg gehalten wurde.
Dr. Fabian Graßl ist Theologe und Religionsphilosoph. Nach seiner Promotion an der Queen’s University Belfast über den evangelischen Ethiker und Systematiker Helmut Thielicke erfolgte ein zweieinhalbjähriger Forschungsaufenthalt an der Internationalen Akademie für Philosophie im Fürstentum Liechtenstein. Seit 2020 forscht und lehrt er für die überkonfessionelle Bamler-Gehret Stiftung (www.bg-stiftung.org) mit Sitz im Bayerischen Wald.
Der Glaube an das Eingehen Gottes in die menschliche Geschichte gilt als Größe und Skandal der christlichen Religion. Für den ev. Theologen Helmut Thielicke ist die Beziehung zwischen Christentum und historischer Forschung "die Schicksalsfrage der Theologie". Ist der christliche Glaube auf die Historizität seiner Schriften überhaupt angewiesen? Und mit welcher Grundeinstellung sollten wir an die Texte herangehen?
Dr. Fabian Graßl ist Theologe und Religionsphilosoph. Nach seiner Promotion an der Queen’s University Belfast über den evangelischen Ethiker und Systematiker Helmut Thielicke erfolgte ein zweieinhalbjähriger Forschungsaufenthalt an der Internationalen Akademie für Philosophie im Fürstentum Liechtenstein. Seit 2020 forscht und lehrt er für die überkonfessionelle Bamler-Gehret Stiftung (www.bg-stiftung.org) mit Sitz im Bayerischen Wald.
Häufig hört man die Meinung, die Weihnachtsgeschichte sei ein reiner Mythos, aber historisch nicht ernstzunehmen. Wie und warum könnte Gott einen Stern gebrauchen, um die „heiligen drei Könige“ aus dem Orient zum noch völlig unbekannten, gerade geborenen Jesuskind zu leiten? Doch bei genauerer Analyse lassen sich Legenden und biblischer Text unterscheiden und eine plausible historische Realität rekonstruieren.
Dr. Alexander Fink leitet das Institut für Glaube und Wissenschaft (IGUW, www.iguw.de) in Marburg und hat nach seinem Physikstudium in Biophysik promoviert. Seit seiner Promotion setzt er sich aktiv für einen konstruktiven Dialog zwischen Glaube, Weltanschauungen und Wissenschaften ein, z.B. durch regelmäßige eigene Vortragstätigkeit, durch Mitorganisation von neun Regensburger Symposien, Mitarbeit im Leitungsteam des European Leadership Forum u.v.a.
Häufig hört man die Meinung, die Weihnachtsgeschichte sei ein reiner Mythos, aber historisch nicht ernstzunehmen. Wie und warum könnte Gott einen Stern gebrauchen, um die „heiligen drei Könige“ aus dem Orient zum noch völlig unbekannten, gerade geborenen Jesuskind zu leiten? Doch bei genauerer Analyse lassen sich Legenden und biblischer Text unterscheiden und eine plausible historische Realität rekonstruieren.
Dr. Alexander Fink leitet das Institut für Glaube und Wissenschaft (IGUW, www.iguw.de) in Marburg und hat nach seinem Physikstudium in Biophysik promoviert. Seit seiner Promotion setzt er sich aktiv für einen konstruktiven Dialog zwischen Glaube, Weltanschauungen und Wissenschaften ein, z.B. durch regelmäßige eigene Vortragstätigkeit, durch Mitorganisation von neun Regensburger Symposien, Mitarbeit im Leitungsteam des European Leadership Forum u.v.a.
Was haben Kindergärten, das rote Kreuz, allgemeine Schulbildung, freiwillige Feuerwehr und Genossenschaftsbanken gemeinsam: Richtig, alles von Christen und aus christlicher Gesinnung heraus gegründet. Unser Alltag ist nicht vorstellbar ohne die vielen kleinen und großen sozialen Hilfestellungen die Christen erfunden haben. Wie das alles kam und was das mit Jesus und dem Christentum, zu tun hat zeichnet Immanuel Grauer in seinem Vortrag nach.
Immanuel Grauer ist Theologischer Leiter eines Gemeinschaftsverbandes und Gründer verschiedener sozialer Initiativen rund um Karlsruhe.
Das Video ist ein Vortrag, der im Rahmen der "truth 2022" glaubendenken Konferenz in Ludwigsburg gehalten wurde.
Auf den Spuren des Messias - Menschensohn, Messias, Gottesknecht - Was die Titel bedeuten (Teil 2/3)
Im Neuen Testament begegnen uns verschiedene Titel, die auf Jesus angewendet werden: Messias, Menschensohn, Gottesknecht und weitere. Was bedeuten sie eigentlich? Woher stammen sie? Welche Vorstellung verbanden die Menschen damals damit?
Das Video ist ein Vortrag, der im Rahmen der "truth 2022" glaubendenken Konferenz in Ludwigsburg gehalten wurde.
Prof. Dr. Dr. Roland Werner ist Mitarbeiter im Zinzendorf-Institut Marburg und unterrichtet an der Evangelischen Hochschule Tabor, ebenfalls in Marburg. Er ist einer der Initiatoren von „glaubendenken“.
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