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Anbetung – Mehr als Musik
„Anbetung“ ist ein Thema, das für viele mit einem bestimmten Musikstil verbunden ist. In einer Folge von drei Vorträgen zeigt Prof. Dr. Johannes Zimmermann, dass „Anbetung“ zwar auch einen musikalischen Aspekt hat, insgesamt aber wesentlich weiter reicht.
Teil 3: Worship-Musik in der Diskussion
Hier geht es um die musikalische Dimension der Anbetung. Dabei werden die oft heftig geführten Diskussionen auf eine sachliche Grundlage gestellt. Auf der einen Seite kommen Chancen und Stärken dieses Musikstils in den Blick, auf der anderen Seite aber auch nach Grenzen und „Nebenwirkungen“. Am Ende steht die Frage, ob alle Musikstile gleichermaßen geeignet für das Gotteslob und den Gottesdienst sind.
Prof. Dr. Johannes Zimmermann ist Pfarrer und Professor für Praktische Theologie an der Evangelischen Hochschule Tabor in Marburg/Lahn (www.eh-tabor.de)
Anbetung – Mehr als Musik
„Anbetung“ ist ein Thema, das für viele mit einem bestimmten Musikstil verbunden ist. In einer Folge von drei Vorträgen zeigt Prof. Dr. Johannes Zimmermann, dass „Anbetung“ zwar auch einen musikalischen Aspekt hat, insgesamt aber wesentlich weiter reicht.
Teil 2: Praktische Impulse
Anbetung ist Hingabe und mehr: In der Anbetung kommt unser Dasein zum Ziel, wir werden zu Menschen, wie Gott sie sich gedacht hat. Von einem umfassenden Verständnis von „Anbetung“ ausgehend, kommen praktische Fragen in den Blick: Wie verhalten sich Körperhaltung und innere Haltung zueinander? Welche Rolle spielen Gefühle bei der Anbetung?
Prof. Dr. Johannes Zimmermann ist Pfarrer und Professor für Praktische Theologie an der Evangelischen Hochschule Tabor in Marburg/Lahn (www.eh-tabor.de)
Anbetung – Mehr als Musik
„Anbetung“ ist ein Thema, das für viele mit einem bestimmten Musikstil verbunden ist. In einer Folge von drei Vorträgen zeigt Prof. Dr. Johannes Zimmermann, dass „Anbetung“ zwar auch einen musikalischen Aspekt hat, insgesamt aber wesentlich weiter reicht.
Teil 1: Biblische Grundlagen
Biblisch und religionsgeschichtlich gesehen ist Anbetung die Verehrung eines Gottes als Reaktion auf eine Gottesbegegnung oder Gotteserfahrung. Meist ist sie mit körperlichen Gesten der Huldigung („Niederfallen“) verbunden. „Anbetung“ kann zum umfassenden Begriff für die Gottesbeziehung und für „Gottesdienst“ werden.
Prof. Dr. Johannes Zimmermann ist Pfarrer und Professor für Praktische Theologie an der Evangelischen Hochschule Tabor in Marburg/Lahn (www.eh-tabor.de)
Wo bin ich, wenn mein Gehirn denkt? – Hirnforschung zu Motivation, Manipulation und Gott
Jesus der Auferstandene – Die Jesus-Serie (Teil 8/8)
Jesus und die Auferstehung, auf griechisch Iesous kai Anastasis. Als Paulus in der Universitätstadt Athen von der Auferstehung Jesu sprach, meinten nicht wenige, er verkündete ein neues Götterpaar, eben Jesus und die „Anastasis“. Für die Griechen, die vor allem auf ein irgendwie geartetes Fortleben der Seele hofften, und sei es nur im Hades als Schattenpeson, war eine leibliche Auferstehung nahezu undenkbar und unverständlich.
Ähnlich wie sie finden auch heute viele Zeitgenossen den Gedanken an die Auferstehung anstößig, allerdings mehr aus einer von der Aufklärung geprägten naturalistischen Weltsicht, die Wunder und direktes Eingreifen Gottes in die Weltgeschichte von vornherein ausschließt. Doch was bedeutet die Botschaft von der Auferstehung Jesu eigentlich? Und können wir das für bare Münze nehmen?
In seinem abschließenden Vortrag der Jesus-Serie geht Roland Werner diesen Fragen nach. Auch hier ist eine Grundlage für seine Darlegungen das von ihm gemeinsam mit Dr. Guido Baltes herausgegebene Buch „Faszination Jesus - Was wir wirklich von Jesus wissen können“ (Brunnen Verlag Gießen).
Prof. Dr. Dr. Roland Werner ist Mitarbeiter im Zinzendorf-Institut Marburg und unterrichtet an der Evangelischen Hochschule Tabor, ebenfalls in Marburg. Er ist einer der Initiatoren von „glaubendenken“.
Der gekreuzigte Jesus – Die Jesus-Serie (Teil 7/8)
Der Tod am Kreuz war das Schändlichste, was sich ein römischer Bürger vorstellen konnte. Der bekannte Staatsmann Cicero drückte den Abscheu des gewöhnlichen römischen Bürgers gegenüber der Kreuzigung so aus: „Henker, Verhüllung des Hauptes und schon das bloße Wort „Kreuz“ sollen fernbleiben nicht nur dem Leib der römischen Bürger, sondern auch ihren Gedanken, ihren Augen, ihren Ohren.“ So war es klar, dass die Kreuzigung als Todesstrafe nur bei ganz extremen Verbrechen angesetzt wurde, - bei Aufruhr, Hochverrat, Tempelraub und Mord. Nur Nichtrömer und Sklaven durften gekreuzigt werden.
Ganz anders die Bewertung eines Zeitgenossen von Cicero, nämlich die des jüdischen Gelehrten Paulus. Er schrieb: „Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren werden; uns aber, die wir selig werden, ist es Gottes Kraft.“ (1. Kor 1, 16). Unterschiedlicher können Menschen nicht auf das Kreuz schauen. Dass der Messias und Erlöser der Welt, der Sohn Gottes, am schmachvollen Kreuz hingerichtet worden sein soll, war für Römer und Griechen unbegreiflich.
Doch für Christen ist das Kreuz das Zentrum ihres Glaubens, der Ort der Offenbarung Gottes in seiner Liebe und Gerechtigkeit. Was können wir über den gekreuzigten Jesus sagen? Dieser Frage geht Roland Werner in seinem siebten Vortrag in der Jesus-Serie nach.
Prof. Dr. Dr. Roland Werner ist Mitarbeiter im Zinzendorf-Institut Marburg und unterrichtet an der Evangelischen Hochschule Tabor, ebenfalls in Marburg. Er ist einer der Initiatoren von „glaubendenken“.
Wer ist Jesus? Messias, Menschensohn und mehr - Die Jesus-Serie Teil 6.
Im Neuen Testament begegnen uns viele verschiedene Titel und Bezeichnungen für Jesus von Nazareth. Darunter: Messias, Lehrer, Meister, Prophet. Menschensohn, Sohn Davids, Sohn Gottes und nicht zuletzt auch „Knecht Gottes“.
Was bedeuten diese verschiedenen Bezeichnungen? Und welchen Aspekt der Person und der Bedeutung von Jesus sind durch die jeweiligen Bezeichnungen dargestellt?
Im Teil 6 der Jesus-Serie geht Roland Werner diesen Fragen allgemeinverständlich nach und ermutigt dazu, sich noch weiter mit dem Geheimnis der Person Jesu auseinanderzusetzen.
Prof. Dr. Dr. Roland Werner ist Mitarbeiter im Zinzendorf-Institut Marburg und unterrichtet an der Evangelischen Hochschule Tabor, ebenfalls in Marburg. Er ist einer der Initiatoren von „glaubendenken
Jesus von Nazareth erhitzte damals die Gemüter und tut es noch heute. Selbst ein oberflächliches Lesen der Evangelien zeigt, dass es fast unmöglich war, ihm gegenüber neutral zu bleiben. Seine Aussagen, seine Lehreunterweisung und nicht zuletzt sein Anspruch waren radikal.
In diesem fünften Vortrag seiner Jesus-Serie zeichnet Roland Werner das Bild des „radikalen Jesus“. Eine Grundlage für seine Darlegungen ist das von ihm gemeinsam mit Dr. Guido Baltes herausgegebene Buch „Faszination Jesus - Was wir wirklich von Jesus wissen können“ (Brunnen Verlag Gießen).
Prof. Dr. Dr. Roland Werner ist Mitarbeiter im Zinzendorf-Institut Marburg und unterrichtet an der Evangelischen Hochschule Tabor, ebenfalls in Marburg. Er ist einer der Initiatoren von „glaubendenken
Jesuss von Nazareth gehört zweifellos zu den wirkmächtigsten Persönlichkeiten der Weltgeschichte. Doch was war es, dass diesem Mann aus einem kleinen Ort in Galiläa solch eine Bedeutung verlieh? Was war es an Jesus, das ihn so attraktiv und kontrovers zugleich erscheinen ließ?
In seinem vierten Vortrag der Jesus-Serie geht Roland Werner diesen Fragen nach und zeichnet aufgrund der neutestamentlichen Zeugnisse Wesen und Wirken von Jesus Christus nach.
Prof. Dr. Dr. Roland Werner ist Mitarbeiter im Zinzendorf-Institut Marburg und unterrichtet an der Evangelischen Hochschule Tabor, ebenfalls in Marburg. Er ist einer der Initiatoren von „glaubendenken“.
Dass die neutestamentlichen Schriften, die Briefe und Evangelien, Quellen ersten Ranges für das Leben und Wirken von Jesus sind, ist unbestreitbar. Dennoch stellen sich viele Menschen die Frage, ob außerhalb der Bibel auch historische Zeugnisse über Jesus und die frühen Christen zu finden sind. Das ist erstaunlicherweise der Fall.
In seinem Vortrag führt Roland Werner dieses Thema weiter und beschäftigt sich – neben einem kurzen Seitenblick auf den Talmud - vor allem mit dem bedeutenden jüdischen Geschichtsschreiber Josephus Flavius. Seine Bücher „De bello Judaico“ (Über den jüdischen Krieg) und „Antiquitates Judaeorum“ (Jüdische Altertümer) enthalten wichtige Hintergrundinformationen über und Hinweise auf Jesus und seine Zeit und unterstützt so als Seitenreferent die Zuverlässigkeit neutestamentlicher Aussagen über Schlüsselpersonen wie Pontius Pilatus, die Hohenpriester Hannas und Kaiaphas, Johannes den Täufer sowie den Herrenbruder Jakobus und nicht zuletzt Jesus selbst
Prof. Dr. Dr. Roland Werner ist Mitarbeiter im Zinzendorf-Institut Marburg und unterrichtet an der Evangelischen Hochschule Tabor, ebenfalls in Marburg. Er ist einer der Initiatoren von „glaubendenken“.
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