Grüne Wirtschaft für Morgen: Circular Economy

Grüne Wirtschaft für Morgen: Circular Economy

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Grüne Wirtschaft für Morgen: Circular Economy episodes

  • Circularity Gap Report 2025: Warum unsere Wirtschaft (noch) nicht rund läuft

    Die globale Kreislaufwirtschaft steckt in der Krise: Der aktuelle Circularity Gap Report 2025 zeigt, dass die weltweite Kreislaufrate auf nur noch 6,9 % gesunken ist – ein neuer Tiefstand. Gleichzeitig überschreitet der globale Materialverbrauch erstmals die Marke von 100 Milliarden Tonnen pro Jahr. Fast 90 % der eingesetzten Ressourcen enden als Abfall oder Emissionen.

    Wir werfen einen Blick auf die verwendete Methodik, wer hinter dem Report steht sowie auf die zentralen Zahlen und Entwicklungen des Berichts. Wir sprechen darüber, warum die Kreislaufrate trotz wachsender Nachhaltigkeitsinitiativen weiter sinkt, welche strukturellen Herausforderungen bestehen und warum es mehr als nur Recycling braucht, um den Wandel zu schaffen.

    Der Bericht macht deutlich: Ohne strukturelle Veränderungen wird der Übergang zur Kreislaufwirtschaft nicht gelingen. Zwar gibt es weltweit zahlreiche Initiativen, doch es fehlt an verbindlichen Zielen und politischen Leitplanken. Der WWF fordert deshalb unter anderem klare Ressourcenziele für Deutschland, eine konsequente Förderung zirkulärer Geschäftsmodelle und eine öffentliche Beschaffung, die auf Wiederverwendung und Langlebigkeit setzt. Denn nur mit einem klaren politischen Rahmen kann die Kreislaufwirtschaft zum wirtschaftlichen Zukunftsmodell werden.

    Viel Spaß beim Zuhören!

    23 min
  • Ahrtal im Dialog - Konferenz zur besseren Zusammenarbeit in der EU

    Anlässlich des vierten Jahrestags der Flutkatastrophe im Ahrtal findet am Freitag, dem 4. Juli, unser jährlicher Gedenktag statt. In diesem Jahr steht er ganz im Zeichen des internationalen Austauschs und wird mit der ganztägigen Konferenz „Bessere Zusammenarbeit in der EU” abgeschlossen.

    Ein besonderer Höhepunkt wird der Austausch mit unseren Gästen aus Valencia sein, die wie viele Menschen im Ahrtal eigene Erfahrungen mit den Auswirkungen von Starkregen und Überschwemmungen gemacht haben. In Impulsrunden und offenen Foren werden sich die Teilnehmenden zu Herausforderungen, Erfahrungen und möglichen Zukunftsstrategien austauschen. Journalisten, Wissenschaftler und Experten aus verschiedenen Disziplinen – etwa der Erstversorgung, Abfall- und Wasserwirtschaft – werden ihre Perspektiven einbringen. Gemeinsam wird diskutiert, wie akute Krisensituationen künftig besser bewältigt werden können. Dabei wird auch die Frage aufgeworfen, ob eine europäische Richtlinie zur besseren Koordination und Vorsorge benötigt wird, um auf klimabedingte Extremereignisse wirksamer reagieren zu können.

    Der Gedenktag wird somit nicht nur ein Ort des Erinnerns, sondern auch ein Raum für gegenseitiges Lernen und konstruktives Handeln sein. Es sollen Ideen für grenzüberschreitende Kooperationen, Bildungsinitiativen und eine stärkere Einbindung von Bürgerinnen und Bürgern in die kommunale Krisenvorsorge entstehen.

    Eine Anmeldung zur Veranstaltung ist noch möglich, alle Informationen dazu gibt es auf der Veranstaltungsseite.

    Wir freuen uns auf eure Teilnahme und wünschen bis dahin viel Spaß beim Zuhören!

    14 min
  • Fast Fashion war gestern – warum Textilrecycling so wichtig ist

    Die Kreislaufwirtschaft ist der Schlüssel zu einer nachhaltigen Zukunft – das gilt auch für die Textilindustrie. Wir widmen uns daher der Studie The Textile Recycling Breakthrough von Systemiq. Sie zeigt auf, wie das Recycling von Textilien revolutioniert werden kann.

    Die Studie ist in der Theorie ein Fahrplan für textile Kreisläufe. Systemiq hat diese umfassende Analyse in Zusammenarbeit mit 17 Organisationen aus Industrie, Wissenschaft und Zivilgesellschaft erstellt. Unterstützt wird die Studie unter anderem von Unternehmen wie Arc’teryx, Eastman und Interzero sowie von Initiativen wie Textile Exchange und Fashion for Good.

    Die Ausgangslage ist alarmierend: Weltweit werden jährlich über 125 Millionen Tonnen Fasern verbraucht, doch weniger als ein Prozent stammen aus recyceltem Textilabfall. Der Großteil der Alttextilien wird verbrannt, deponiert oder in Länder ohne geeignete Entsorgungsinfrastruktur exportiert. Besonders Polyester, das 57 % des globalen Fasermarktes ausmacht, benötigt dringend eine kreislauffähige Lösung.

    Die Studie zeigt, dass ein Textil-zu-Textil-Recycling möglich ist – allerdings nur mit entschlossenem (politischem) Handeln. In der Studie werden dazu zehn Hebel für den Wandel vorgestellt:

    1. Einführung eines Designs für das Recycling
    2. Einführung einer weit verbreiteten getrennten Sammlung
    3. Festlegung von Standards für Sortierung und Recycling
    4. Schaffung von Klarheit über den Handel
    5. Schaffung nachfrageseitiger politischer Anreize
    6. Gewährleistung von Verpflichtungen der Marken und Lieferketten
    7. Senkung der EU-Energiepreise
    8. Verzicht auf Investitionen
    9. Vollständige Deckung der Nettokosten durch EPR
    10. Internalisierung der Transportkosten

    Laut der Studie sind diese zehn Hebel entscheidend, um das Recycling von Textilien wirtschaftlich und skalierbar zu gestalten. Sie helfen dabei, die Kreislaufwirtschaft in der Textilbranche voranzutreiben und die Abhängigkeit von fossilen Rohstoffen zu verringern.

    Die Studie liefert eine dringend benötigte Blaupause für eine nachhaltige Textilwirtschaft. Doch der Wandel kann nur gelingen, wenn Politik und Industrie rechtzeitig handeln. Bis es soweit ist, sind wir auf das Handeln jedes Einzelnen angewiesen. Wie das geht, erfahrt ihr in dieser Folge!

    Viel Spaß beim Zuhören!

    28 min
  • Klimapolitik ist Sicherheitspolitik – Ein Weckruf aus der NIKE-Studie

    Die Studie „Nationale Interdisziplinäre Klimarisiko-Einschätzung“ (NIKE) zeigt, wie und warum der Klimawandel zunehmend zur sicherheitspolitischen Herausforderung wird.

    Die Studie, die bereits unter der Vorgängerregierung in Auftrag gegeben wurde, verdeutlicht, dass Klimaschutz längst nicht mehr nur eine Frage der Umwelt ist, sondern eine zentrale Rolle für die nationale und globale Sicherheit spielt. Im Vorwort betont Außenministerin Annalena Baerbock, dass sich Stabilität und Sicherheit direkt mit Klimaschutz verknüpfen lassen: Jede Maßnahme gegen die Erderwärmung trägt dazu bei, soziale und geopolitische Spannungen zu minimieren.

    Die Studie benennt fünf Hauptbereiche, in denen Klimarisiken zu Sicherheitsproblemen führen können:

    1. Zunahme wirtschaftlicher, finanzieller und gesundheitlicher Belastungen: Gefährdung kritischer Infrastruktur durch Extremwetter wie beispielsweise Überschwemmungen, Stürme und Hitzewellen. Diese bedrohen Verkehrswege, Energieversorgung und Kommunikationsnetze, was direkte Auswirkungen auf die innere Sicherheit hat.
    2. Verstärkung weltweiter Konfliktrisiken durch den Klimawandel: Wasserknappheit und Ernährungsunsicherheit beispielsweise durch Dürreperioden gefährden die Lebensmittelproduktion und können wirtschaftliche sowie soziale Instabilität verstärken.
    3. Chancen und Risiken durch die Energiewende: Gesundheitsrisiken durch Klimafolgen, beispielsweise durch Hitzewellen und die Ausbreitung neuer Krankheiten, belasten die öffentliche Gesundheitsversorgung und können gesellschaftliche Krisen auslösen.
    4. Internationale Politik: Der Klimawandel wirkt sich als Konflikttreiber aus, beispielsweise durch Ressourcenknappheit und klimabedingte Migration, wodurch geopolitische Spannungen erhöht werden und die internationale Sicherheitspolitik vor neue Herausforderungen gestellt wird.
    5. Deutschland und die EU: Wirtschaftliche Risiken mit sicherheitspolitischen Folgen, beispielsweise durch Produktionsausfälle und Finanzkrisen aufgrund von klimabedingten Schäden, wirken sich auf die nationale und globale Stabilität aus.

    Die Analyse macht deutlich: Klimarisiken sind Sicherheitsrisiken. Es muss daher beleuchtet werden, warum eine vorausschauende Klimapolitik für Frieden und Stabilität unerlässlich ist – in Deutschland und weltweit.

    Viel Spaß beim Zuhören!


    Weitere Informationen zur NIKE-Studie gibt es unter anderem direkt beim Metis Institut für Strategie und Vorausschau.

    17 min
  • Ein Blick hinter die Kulissen: Klimarisikoanalyse verständlich gemacht

    In Zeiten des Klimawandels gewinnt die Klimarisikoanalyse zunehmend an Bedeutung - nicht nur für eine vorausschauende Unternehmensstrategie, sondern auch für eine transparente und fundierte Nachhaltigkeitsberichterstattung. Aber wie funktioniert eine solche Analyse? Welche Faktoren spielen dabei eine Rolle und wie beeinflussen die gewonnenen Erkenntnisse die Berichterstattung? 

    Um diese Fragen zu beantworten, werfen wir einen detaillierten Blick hinter die Kulissen und zeigen, wie Unternehmen Klimarisiken identifizieren, bewerten und strategisch darauf reagieren. Dabei orientieren wir uns am KlimTAX-Leitfaden, der eine methodische Grundlage für die Durchführung einer Klimarisiko- und Vulnerabilitätsanalyse nach der EU-Taxonomie bietet.  

    Die Nachhaltigkeitsberichterstattung bietet die Chance, Transparenz zu schaffen und eine fundierte Entscheidungsgrundlage für Unternehmen, Investoren und Stakeholder zu liefern. Eine fundierte Klimarisikoanalyse ist dabei ein zentraler Baustein. 

    Viel Spaß beim Zuhören! 

    34 min
  • Klimawandel & Gesundheitswesen – Teil des Problems oder Teil der Lösung?

    Der Gesundheitssektor ist ein zentraler Akteur im Kampf gegen die Klimakrise - aber ist er Verursacher oder Teil der Lösung? In der zweiten Folge unserer Podcast-Serie werfen wir einen Blick darauf, wie der Gesundheitssektor selbst zum Klimawandel beiträgt und welche Strategien es gibt, um nachhaltiger zu handeln.

    Mit rund 4,4 Prozent der weltweiten CO₂-Emissionen verursacht der Gesundheitssektor mehr Treibhausgase als der Flug- und Schiffsverkehr zusammen. Gleichzeitig leiden Patient:innen und medizinisches Personal unter den Folgen des Klimawandels - sei es durch steigende Temperaturen, Luftverschmutzung oder die Zunahme von Krankheiten. Besonders betroffen sind Länder mit ohnehin schwachen Gesundheitssystemen.

    Doch es gibt Lösungen: Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass sich viele Ärzt:innen der Problematik bewusst sind und erste Maßnahmen ergreifen. Doch wie sieht die Realität aus und welche Hindernisse gibt es?

    Zudem setzen Kliniken und Praxen zunehmend auf nachhaltige Konzepte, um ihre Klimabilanz zu verbessern. Der Ansatz des „Green Hospital“ spielt dabei eine entscheidende Rolle: Energieeffizienz, bewusster Umgang mit Ressourcen und nachhaltige Beschaffung sind einige der Schlüsselbereiche, in denen Veränderungen stattfinden müssen. Wir schauen uns an, wie weit das Thema ist.

    Viel Spaß beim Zuhören!

    Weiterführende Informationen zu diesen Themen:

    • Health Care’s Climate Footprint (Health Care Without Harm)
    • Das grüne Krankenhaus: Nachhaltigkeit im Gesundheitssektor (Haufe)
    • CO2-Fußabdruck Gesundheitssektor (Bundesärztekammer)
    • Klimawandel und Gesundheit (Bundesärztekammer)
    19 min
  • Klimakrise, Gerechtigkeit & Gesundheit – Wer trägt die Last?

    Die Klimakrise ist nicht nur eine ökologische, sondern auch eine soziale Herausforderung. Im ersten Teil unserer zweiteiligen Podcast-Serie untersuchen wir die weitreichenden Auswirkungen des Klimawandels auf soziale Gerechtigkeit und Gesundheit. Wer sind die Hauptbetroffenen? Warum tragen nicht alle Menschen die gleiche Verantwortung? Und was können wir tun, um Ungerechtigkeiten abzubauen?

    Schon heute spüren Millionen Menschen die gesundheitlichen Folgen des Klimawandels: von extremer Hitze über Luftverschmutzung bis hin zu psychischen Belastungen. Aber nicht alle sind gleichermaßen betroffen. Finanziell schwächere Haushalte, ältere Menschen, Menschen mit Behinderungen oder Migrationshintergrund sind besonders gefährdet. Sie sind oft schlechter vor Umweltveränderungen geschützt und verfügen über weniger Ressourcen zur Anpassung.

    Die soziale Dimension der Klimakrise zeigt sich auch im Generationenkonflikt: Während ältere Generationen die Infrastruktur und Politik der Vergangenheit geprägt haben, sehen sich junge Menschen mit den Folgen konfrontiert - einer Zukunft voller Unsicherheiten und steigender Kosten. Fragen der Klimagerechtigkeit, das Prinzip des Klimageldes und Maßnahmen zur gerechten Lastenverteilung stehen im Mittelpunkt der Diskussion.

    Weiterführende Informationen zu diesen Themen:

    • Klima, Gerechtigkeit und Gesundheit (Stiftung Gesunde Erde Gesunde Menschen gGmbH)
    • Generationengerechtigkeit im Gesundheitswesen (ifo Institut)
    • Klimawandel und gesundheitliche Chancengerechtigkeit (Robert Koch-Institut)
    • Klimaschutz und Generationengerechtigkeit – Gibt es ein Recht auf Zukunft? (Helmholtz Klima) 

    Lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass Klimapolitik nicht nur nachhaltig, sondern auch gerecht ist. Teilt diese Folge mit euren Freund:innen und diskutiert mit uns!

    Und nun viel Spaß beim Zuhören!

    28 min
  • Unterstützung für die Albufera – Ein Herz für eine grüne Region

    Die Albufera ist ein wertvolles Naturgebiet in der Region Valencia mit besonderer Bedeutung für die Umwelt und die Menschen vor Ort. Neue Entwicklungen im Ökosystem bringen jedoch auch neue Herausforderungen mit sich, insbesondere für die nachhaltige Bewirtschaftung und den Schutz dieses einzigartigen Ökosystems.

    Die Albufera ist nicht nur ein Naturraum, sondern auch ein Kulturerbe, das eng mit der Geschichte und den Traditionen Valencias verbunden ist. Nun gibt es Bestrebungen, die Albufera als Biosphärenreservat anerkennen zu lassen. Diese Auszeichnung würde den besonderen Schutzstatus der Region unterstreichen und langfristige Maßnahmen zur Erhaltung und nachhaltigen Nutzung ermöglichen.

    Um dieses Ziel zu erreichen, wurde eine Petition gestartet. Sie setzt sich dafür ein, dass die Albufera offiziell als Biosphärenreservat anerkannt wird und die notwendigen Schutzmaßnahmen umgesetzt werden können. Jede Stimme zählt, um auf dieses wichtige Thema aufmerksam zu machen und Veränderungen anzustoßen.

    Mehr Informationen zur Petition und zur Situation der Albufera gibt es in unserem Blogbeitrag.

    Lasst uns gemeinsam aktiv werden und ein Zeichen für den Schutz der Albufera setzen!

    Viel Spaß beim Hören!

    30 min
  • Hochwasser in Valencia - Lehren für die Zukunft

    Letzte Woche nahm Eveline an einer Konferenz in Valencia, Spanien, teil, die sich mit den Folgen des verheerenden Hochwassers vom Oktober 2024 beschäftigte. Die Veranstaltung brachte Expert*innen, politische Entscheidungsträger*innen und Vertreter*innen aus verschiedenen Regionen zusammen, um über Rekonstruktionsstrategien, Präventionsmaßnahmen und internationale Erfahrungen zu diskutieren.

    Ein zentrales Thema war die Bedeutung interdisziplinärer Zusammenarbeit bei der Bewältigung von Naturkatastrophen. Besonders hervorgehoben wurden lokale Initiativen, die eine schnelle und effektive Reaktion ermöglichen, sowie politische Maßnahmen, die langfristige Lösungen fördern. Die Konferenz zeigte eindrucksvoll, wie wichtig der Austausch zwischen betroffenen Regionen ist, um voneinander zu lernen und nachhaltige Strategien zu entwickeln.

    Begleitend zur Konferenz ist die aktuelle Publikation Hochwasser - Inundaciones - Floods. Integrative Risk and Security Research* (2025) erschienen, die sich umfassend mit dem Thema Hochwasser und Risikomanagement auseinandersetzt. Prof. Dr.-Ing. Alexander Fekete gibt in dieser Veröffentlichung wertvolle Einblicke in wissenschaftliche Analysen und praktische Lösungsansätze.

    Wer sich weiter mit diesen Themen beschäftigen möchte, sollte die kommenden Veranstaltungen nicht verpassen:

    • Deutschland: Die Rememberence Days zur Ahr-Flut, die von unserem Team organisiert werden, finden am 3. und 4. Juli 2025 statt und beschäftigen sich mit nachhaltigen Lösungen und Kreislaufwirtschaft. Hier geht es zu weiteren Details und zur Anmeldung.
    • Spanien: Der 29. International Congress on Project Management and Engeneering findet vom 16. bis 17. Juli 2025 in Ferrol statt und bietet eine Plattform für den Austausch über nachhaltige Infrastruktur und Katastrophenmanagement. Mehr Infos gibt es hier.

    Hört rein und erfahrt mehr über die Erkenntnisse der Konferenz, die Herausforderungen des Wiederaufbaus und die nächsten Schritte für eine widerstandsfähigere Zukunft!

    Viel Spaß beim Zuhören!


    Berichterstattung zur Konferenz (Spanisch):

    • https://www.lasprovincias.es/comunitat/protagonismo-municipal-consenso-instituciones-clave-reconstruccion-20250409172053-nt.html (9. April 2025)
    • https://www.lasprovincias.es/comunitat/dana-pacto-politico-ensenanza-alemania-valencia-20250408000507-nt.html (9. April 2025)
    • https://www.lasprovincias.es/comunitat/claves-reconstruccion-devolver-esperanza-valencia-20250409135124-nt.html (9. April 2025)
    • https://www.lasprovincias.es/comunitat/jornada-conocer-experiencias-territorios-mundo-inspirar-reconstruccion-20250406001145-nt.html (7. April 2025)


    *Fekete, Alexander 2025 (ed.) Hochwasser – Inundaciones – Floods. Integrative Risk and Security Re- search, TH Köln, Cologne, 1/2025: 234 pages. 

    25 min
  • Klimawandel und Konflikte: Was uns der NiKE-Bericht lehrt

    Der Klimawandel ist nicht nur ein Umweltproblem - er ist eine der größten Bedrohungen für unsere Wirtschaft, Gesundheit und Sicherheit. Um das Thema einordnen zu können, werfen wir in dieser Folge einen Blick auf das erste Nationale Interdisziplinäre Klima-Risiko Assessment (NiKE) aus dem Jahr 2025. Der von führenden Institutionen wie der Universität der Bundeswehr und dem Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung herausgegebene Bericht zeigt eindringlich, wie der Klimawandel globale Transformationsprozesse vorantreibt und dabei neue Herausforderungen schafft.

    Extremwetterereignisse und Hitzewellen gefährden nicht nur die physische und psychische Gesundheit, sondern richten auch verheerende wirtschaftliche Schäden an. Das Problem geht aber weit über nationale Grenzen hinaus: Ernährungssicherheit, Wasserknappheit und klimabedingte Migration könnten zukünftige Konflikte verschärfen und geopolitische Spannungen anheizen.

    Eveline und Dorothee gehen der Frage nach, welche Chancen und Risiken die Energiewende birgt, wie Geoengineering neue Konfliktfelder eröffnet und warum eine ambitionierte Klimapolitik heute entscheidend für unsere Zukunft ist. Hör rein, um die zentralen Aussagen des Berichts zu verstehen - und erfahre, wie jeder Einzelne dazu beitragen kann, sich auf Klimarisiken vorzubereiten.

    Viel Spaß beim Zuhören!

    29 min

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Hier ist Eveline von Thinking Circular, dem Multiversum für grünen Fortschritt!

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