Gespräch mit Martin Puppatz
Hat KI eine Persönlichkeit?
Kurze Antwort: Nein — aber sie kann verdammt gut so wirken. Und genau darin liegt die Wirkung. KI kann Persönlichkeit simulieren, komplementär zum Gegenüber oder passend zu ihm. Welche Variante wann sinnvoll ist, darüber spreche ich in dieser Folge mit Dr. Martin Puppatz.
Über die Folge
Martin Puppatz forscht zu KI-Persönlichkeiten und entwickelt daraus Anwendungen für die Unternehmenspraxis. Wir schauen aus dem Blickwinkel der Persönlichkeitsforschung in die Zukunft der KI — mit konkreten Einsatzfeldern in Coaching, Personalarbeit, Werbung und angrenzenden Bereichen.
Big Five & Co.: Psychologische Modelle als Werkzeug, um KI-Charaktere zu modellieren
Wie Persönlichkeitsmerkmale und Motive (Motivation, IQ) das Verhalten der KI und die Nutzererfahrung verändern
Die Wechselwirkung Nutzer ↔ KI: Wer prägt eigentlich wen?
Zukunftstrends: individualisierte KI-Assistenten, hybride Teamführung durch KI, gesellschaftliche Folgen für Arbeit und Führung
Ethische und technische Grenzen — und warum das Gefühl der Authentizität entscheidender ist als „echte" Persönlichkeit
Entwicklungsperspektiven: dynamische, selbstlernende KI-Persönlichkeiten, Anwendungen in Gaming, virtuellen Avataren und Coaching
Einführung: KI und Persönlichkeit
Simulation versus echtes Wesen
Forschungsschwerpunkte und psychologische Instrumente (Big Five)
Trainingsmethoden: Daten und Modellierung
Anwendungsbeispiele: Coaching, Teammanagement, Marken-Apps
Personalisierung an individuelle Nutzerprofile
Soziale und kulturelle Einflüsse
Selbstlernende KI, hybride Führung, Ethik
Fazit: Grenzen, Chancen und ethische Fragen
svenja-hofert.de
akademie.svenja-hofert.de
linc.de — Dr. Martin Puppatz