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Die Deutsche Bahn braucht dringend verfügbares Kapital, weshalb der Konzern die profitable Logistik-Tochter DB Schenker verkaufen will. Denn der finanzielle Druck ist hoch: Durch das Haushaltsurteil des Bundesverfassungsgerichts Ende 2023 muss die Bahn ohne die 40 Milliarden Euro auskommen, die der Bund ihr eigentlich für die Sanierung des Schienennetzes versprochen hatte.
40 Milliarden Euro wird der DB-Schenker-Verkauf nicht bringen. Aber je nachdem, welcher Verkäufer das Rennen macht, könnte ein Preis von bis zu 15 Milliarden Euro erzielt werden. Und genau da wird es schwierig: Unter den fast 20 Bietern, die im laufenden Bieterverfahren offiziell ihr Interesse bekundet haben, sind arabische Investoren die zahlungskräftigsten. Doch gegenüber diesen Interessenten gibt es sicherheitspolitische Vorbehalte, denn DB Schenker beliefert auch Institutionen, die kritische Infrastrukturen verwalten, wie etwa die Bundeswehr oder die Nato.
Bislang hoffte man daher auf einen europäischen Käufer. Jetzt aber hat sich die Stimmung in der deutschen Politik gedreht: „Die Akzeptanz für einen arabischen Käufer wird größer“, sagt Handelsblatt Politik-Korrespondentin Josefine Fokuhl im Podcast-Gespräch mit Nele Dohmen.
Warum das so ist, was der Einstieg eines arabischen Investors wirklich bedeuten würde und welche Käufer alternativ den Zuschlag bekommen könnten, erfahren Sie in der aktuellen Folge Handelsblatt Deals.
Verpassen Sie nicht unser digitales Seminar „Der M&A-Vertrag in der Praxis“ vom 13 bis zum 16. Mai. Anmeldung unter:
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40 Milliarden Euro wird der DB-Schenker-Verkauf nicht bringen. Aber je nachdem, welcher Verkäufer das Rennen macht, könnte ein Preis von bis zu 15 Milliarden Euro erzielt werden. Und genau da wird es schwierig: Unter den fast 20 Bietern, die im laufenden Bieterverfahren offiziell ihr Interesse bekundet haben, sind arabische Investoren die zahlungskräftigsten. Doch gegenüber diesen Interessenten gibt es sicherheitspolitische Vorbehalte, denn DB Schenker beliefert auch Institutionen, die kritische Infrastrukturen verwalten, wie etwa die Bundeswehr oder die Nato.
Bislang hoffte man daher auf einen europäischen Käufer. Jetzt aber hat sich die Stimmung in der deutschen Politik gedreht: „Die Akzeptanz für einen arabischen Käufer wird größer“, sagt Handelsblatt Politik-Korrespondentin Josefine Fokuhl im Podcast-Gespräch mit Nele Dohmen.
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