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Der Computerspielemarkt wächst und gedeiht, die dadurch besonders beanspruchten Hardware-Komponenten werden ständig von neuen Spielen an ihre Schmerzgrenzen gebracht. Zwar müssen die Grafikkarten manchmal ächzen und der Speicher entrümpelt werden, aber dadurch können die aktuellen Bestseller auch erst ihre Sogwirkung richtig entfalten.
Soziale Netzwerke beteuern zwar, dass sie Beleidigungen und Co. rasch löschen, aber Tests haben etwas anderes gezeigt. Führende Politiker setzen deshalb nicht mehr auf Freiwilligkeit. Den aktuellen Gesetzentwurf diskutieren wir in einer neuen #heiseshow.
Anfang der Jahrtausendwende wollte der Münchener Stadtrat unabhängiger von einzelnen Software-Herstellern werden und entschied sich im Jahr 2003, die städtischen Computer von Windows auf das Betriebssystem Linux umzustellen. Microsoft hatte zu diesem Zeitpunkt den Abgesang auf das bisherige Münchener System Windows NT eingeläutet und warb für Windows XP und Microsoft Office. Der damalige Oberbürgermeister Christian Ude erklärte, dass sich München "mit diesem richtungsweisenden Grundsatzbeschluss [ ] nicht nur als erste deutsche Großstadt eine größere Herstellerunabhängigkeit ihrer IT-Infrastruktur [sichert], sondern [ ] auch ein klares Zeichen für mehr Wettbewerb im Software-Markt [setzt]."
Der Rapsberry Pi ist nun fünf Jahre alt und auch wenn es um den Bastelrechner etwas ruhiger geworden ist, die Erfolgsgeschichte ist noch nicht vorbei. Inzwischen haben seine Erfinder mehr als 11 Millionen Stück davon verkauft und immer wieder stellen sie neue Versionen vor – zuletzt am Geburtstag den Raspberry Pi Zero W. Darüber hinaus hat der Minicomputer eine ganze Gerätekategorie ins Leben gerufen, bestehend aus immer neuen Konkurrenten, die sich den Bastelfans und Makern in aller Welt präsentieren.
Seit Mittwoch kennen wir nun auch das erste Sternsystem mit sieben erdähnlichen Exoplaneten und langsam wird der Planetenzoo richtig voll. Vor allem dank des Weltraumteleskops Kepler kennen wir bereits Tausende Planeten bei fremden Sternen, wenn auch vor allem gigantische Gasriesen, auf denen Leben wie auf der Erde nicht existieren könnte. Immer stärker konzentrieren sich die Astronomen deswegen auf jene deutlich kleineren Gesteinsplaneten, die der Erde ähneln. Dabei hoffen sie auch auf geplante Teleskope wie das Weltraumteleskop James-Webb und des European Extremely Large Telescope in Chile.
In anderthalb Wochen trifft sich die Mobilfunkbranche wieder einmal in Barcelona: Gespannt warten viele vor allem auf die neuesten Smartphones. Einiges ist bereits durchgesickert und klar scheint, auch dieses Jahr wird es keine bahnbrechenden Neuerungen, sondern eher kosmetische Anpassungen sowie Verbesserungen der Technik geben. Die vergleichsweise junge Gerätekategorie der Smartphones scheint zehn Jahre nach der Vorstellung des iPhone fertig.
Bis zum bundesweiten Wechsel von DVB-T auf DVB-T2 sind es nur noch wenige Wochen und für die betroffenen Verbraucher ändert sich dann einiges: Für den Empfang des terrestrischen Signals in HD-Auflösung brauchen sie ein dafür ausgelegtes Empfangsgerät. Wollen sie außerdem neben den öffentlich-rechtlichen Programmen noch private Sender wie RTL und SAT.1 sehen, brauchen sie ein Entschlüsselungsmodul und müssen jährlich 69 Euro bezahlen.
Auch wenn Donald Trump noch nicht einmal zwei Wochen US-Präsident ist und viele darauf gehofft hatten, dass das Amt einen moderierenden Einfluss auf ihn haben wird, scheint schon klar, dass dem nicht so ist. Nicht einmal unterbrochen durch seine Amtseinführung befindet er sich weiterhin in einer Art Dauerkrieg mit den Medien und hat auch immensen Widerstand im Staatsapparat geweckt. Als wäre das nicht genug, hat seine – inzwischen aufgeweichte – Einreisesperre gegen Menschen aus mehreren Ländern Proteste und teilweise heftigen Widerspruch auch der IT-Branche ausgelöst.
Nachdem Samsung mit dem Galaxy Note 7 einen geschäftlichen Reinfall sondergleichen produziert hat, bemühte sich das Unternehmen um eine eingehende Analyse des Note 7. Es baute dafür eine große Testreihe auf und ließ auch externe Prüfer die Akkus beurteilen, denn die Smartphones konnten nicht nur mit dem ursprünglichen Lithium-Ionen-Akku der Samsung-Tochter SDI in Brand geraten, sondern auch die Austauschgeräte mit Akkus des Zulieferers ATL bargen diese Gefahr. Was war falsch gelaufen?
Begleitet von fast unerfüllbaren Hoffnungen wurde Barack Obama vor acht Jahren zum US-Präsidenten gewählt – nun übergibt er an Donald Trump. Was er erreicht hat und wo beziehungsweise warum er gescheitert ist, besprechen wir in der #heiseshow.
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