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Spätestens seit der US-Präsidentschaftswahl, die Donald Trump für viele überraschend gewinnen konnte, sind staatlich gelenkte Hacker aus Russland in aller Munde. Trotz wiederholter Beteuerungen und offizieller Berichte von US-Geheimdiensten gibt es aber weiterhin höchstens Indizien und keine Beweise dafür, dass wirklich entscheidend eingegriffen wurde und Russland dahinter steckt. Vor der näher rückenden Amtseinführung Donald Trumps wird das Thema aber immer wieder angeheizt und teilweise aggressiv diskutiert.
Obwohl sich gegenwärtig schon einige Konzepte für das Auto der Zukunft herausschälen, bleibt der Automarkt davon relativ unbeeindruckt. Elektroautos sind in Deutschland weiter eine äußerst kleine Minderheit und die Hände der Autofahrer sollten auch weiterhin am Lenkrad bleiben. Das soll sich mit Fortschritten bei Elektroautos und vor allem beim Autonomen Fahren aber bald ändern. Trotzdem sollen Verbrennungsmotoren in absehbarer Zeit zum Auslaufmodell werden, genauso wie Fahrer, die ihr Vehikel noch selbst steuern. So zumindest die Vorhersagen.
Mit 2016 geht in wenigen Tagen ein Jahr zu Ende, das angesichts weltpolitischer Ereignisse und vieler Promi-Tode für viele nicht schnell genug enden kann. Auch im IT-Bereich gab es Ereignisse und Entwicklungen die zu Pessimismus verleiten könnten. So sah die Welt im Herbst DDoS-Angriffe von bisher unbekanntem Ausmaß, die teilweise zu Beeinträchtigungen zahlreicher großer Internetseiten führte. In Europa und später Deutschland sorgten derweil Gerichtsurteile zu erheblichen Zweifeln über die Rechtmäßigkeit grundlegender Prinzipien des Internets.
Vergangene Woche hat das Landgericht Hamburg unter Berufung auf ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs entschieden, dass Betreiber einer gewerblich betriebenen Website auch ohne Kenntnis für urheberrechtsverletzende Inhalte haften, die sie verlinken. Mit diesem Entscheid hat das Gericht nicht nur jede Menge Kritik auf sich gezogen, sondern auch viel Unsicherheit geschaffen. Bei der nun offenbar nötigen Prüfung eigener Inhalten für eine saubere Verlinkung durch andere Seiten konnte es gegenüber heise online danach selbst nicht rechtsverbindlich helfen.
Verschlüsselungstrojaner haben Nutzer dieses Jahr schon häufiger auf Trab gehalten – Goldeneye ist der neueste, aufreibende Vertreter dieser Gattung. Wie sich Nutzer vor der Ransomware schützen können, klären wir in der #heiseshow.
Obwohl die großflächige Störung hunderttausender Router im Verlauf des Montags behoben wurde, hält sie nicht nur die Deutsche Telekom weiter in Atem. Inzwischen deutet alles darauf hin, dass zwar keine Sicherheitslücke die Geräte aus dem Netz kickte, sondern allein die Penetranz der Angriffsanfragen dafür verantwortlich war. Trotzdem steht die Sicherheit der Router nun im Fokus der Diskussion und die Kritik richtet sich auch gegen Art und Weise, wie Provider ihre Router zu schützen versuchen. Immerhin werden bestimmte Lücken erst dadurch geschaffen.
Auch zwei Wochen nach der US-Präsidentschaftswahl wird weiter über den Einfluss sogenannter Fake News auf das Wahlergebnis diskutiert. Wie problematisch die Falschnachrichten aber überhaupt sind, besprechen wir in einer neuen Folge unserer #heiseshow.
Auch in Deutschlands Luftraum sind immer mehr Drohnen unterwegs und noch lassen an die Situation angepasste Regeln auf sich warten. Dabei kommt es immer wieder zu Unfällen oder Beinahezusammenstößen, die nicht nur der Luftsicherung viele Sorgen bereiten. Eine Novellierung der Luftverkehrsordnung steht deswegen bevor, während die Vereinigten Staaten da schon weiter sind. Angesichts dieser Debatten wird aber oft vergessen, warum die Fluggeräte so zahlreich werden: So lassen sich damit wunderschöne Fotos machen, abgelegene Gegenden versorgen oder Areale überwachen.
Wie eine Schockwelle verbreitete sich am Mittwochmorgen die Nachricht vom Sieg Donald Trumps in der US-amerikanischen Präsidentschaftswahl um die Welt. Obwohl die meisten Beobachter einen mehr oder weniger engen Sieg von Hillary Clinton vorhergesagt hatten, siegte ihr republikanischer Konkurrent. Nach einem beispiellos polarisierten Wahlkampf stellt sich nun die Frage, wie Präsident Trump sein Amt angehen wird. Nicht nur die deutschen IT-Verbände warnen vor der Unberechenbarkeit des Immobilienmoguls ohne jegliche politische Erfahrung.
Seit vergangener Woche gibt es Amazons vernetzten Lautsprecher Echo mit eingebauter Assistentin auch in Deutschland und noch diese Woche soll der Google Konkurrent Home in den USA ausgeliefert werden. Die Geräte können einfache Fragen beantworten, und bestimmte Tätigkeiten ausführen, wie etwa Einkaufslisten anfertigen oder Wegbeschreibungen ausgeben. Die Geräte, die teilweise über 100 Euro kosten, sollen es dabei aber nicht belassen und langfristig die Ära der digitalen Assistenten einläuten.
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