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Erstmals im neuen Format „Strategiewissen“ erklärt Christian Underwood, wie man einen Strategieprozess richtig aufsetzen sollte, was es zu beachten gibt und welche Fragen man schon vor Prozessstart beantworten sollte.
Im Wesentlichen geht es um 12 Kernfragen:
Wie genau die Antworten auf diese Fragen lauten und welche Tipps, Tricks und Kniffe es bereits vor der Planung eines Strategieprozess gibt, erfahrt ihr in der neuen Folge #12 „Strategiewissen: Strategieprozess richtig planen“ oder in den detaillierten Shownotes.
**Christian Underwood im Gespräch mit Carmelo Lo Porto, CEO NIFTEE.
In dieser Folge sprechen wir mit Carmelo Lo Porto über NFT-Kunstauktionen, welche Strategie es braucht, um ein Geschäft zu starten, das noch nicht existiert, wieso gerade deutsche Rapper echte First Mover sind und welche Top-Auktion am 21. November 2021 auf die Welt wartet.
Der Film Ready Player One von Steven Spielberg gibt bereits einen ersten Ausblick, wie die Welt von morgen aussehen könnte. In einer Welt, die sich fast hauptsächlich digital abspielt, wird auch digitaler Besitz immer wichtiger. In Zukunft ist es zum Beispiel denkbar, mit dem digitalen Porsche durch das Metaverse zu düsen, statt sich die Autos physisch zu kaufen. Was es deshalb braucht, ist Mut zum Risiko, neue Geschäftsmodelle zu entwickeln, die es bisher noch nicht gegeben hat, und die Branchen ins Chaos zu versetzen. Carmelo hat diesen Mut, liebt den Umbruch und fragt sich immer, wie man sich als Unternehmen an die Spitze einer Bewegung setzt. Im September 2021 hat er seine verrückte Idee in die Tat umgesetzt und mit NIFTEE Europas erstes digitales Auktionshaus für NFTs, also digitale Kunstwerke, rund um die Popkultur gegründet. Damit hat er bewiesen: Ideen sind nur so lange verrückt, bis man sie erfolgreich umsetzt.
Wie genau Carmelo der Eintritt in den Markt als First Mover gelang, weshalb übermäßige Planung ein echter Innovationsfresser sein kann und wieso es nicht immer Start-up-Wettbewerbe, Pitch-Decks und Marktanalysen braucht, um Investoren zu finden, erfahrt ihr in unserer neuen Folge „King of NFT“.
Detaillierte Folgenbeschreibung:
Beruflicher Hintergrund von Carmelo Lo Porto:
Der Startschuss für NIFTEE fiel vor 3 Monaten, nachdem sich Carmelo Ende 2020 das erste Mal mit NFTs näher befasst hatte. Die erste Auktion fand Ende September statt.
**Erläuterung von NFT: **
**Wertigkeit von digitaler Kunst: **
Mit NIFTEE hat sich Carmelo hohe Ziele gesteckt. Er will dort nur die wertvollsten Momente und Emotionen der Popgeschichte abbilden und ist dementsprechend mit Cro und Kool Savas gestartet.
**Wie viel Geld man mit digitaler Kunst verdienen kann: **
Kunstwerke der Popkultur sind nicht nur musikalischer Natur:
Wofür NIFTEE steht:
**Ist NFT eine neue Chance der Monetarisierung für Musiker und Künstler – gerade auch nach der schwierigen Zeit der Corona-Krise? **
Während Corona hat Carmelo in der Tat viele neue Chancen in der digitalen Welt entdeckt. Er saß, wie viele andere, mit seinem Sohn zuhause, hat Homeschooling betrieben und Homeoffice gemacht. Es war gleichzeitig auch die Zeit, in der sein Sohn das erste Mal Fortnite und GTA online spielen durfte. Da hat er erkannt, wie sich die Zukunft des Handels und der digitalen Güter in einer Welt, die sich immer stärker vernetzt, wahrscheinlich entwickeln wird. Das Metaversum, also ein Universum, das sich auf rein digitaler Ebene abspielt, wird mehr und mehr eine Rolle spielen. Als Beispiel führt Carmelo hier auch Facebook an, das sich jüngst in Meta umbenannt hat und aktuell mit Hilfe vieler Entwickler auch in Europa an seinem eigenen Metaverse schraubt.
Bei all den digitalen Möglichkeiten, die die Zukunft bereithält, muss man sich als Unternehmen jetzt fragen, wie man sich an die Spitze der Bewegung setzt. Carmelo will den Weg selbst mitgehen und eine aktive Rolle spielen, statt einfach nur zuzuschauen und sich am Ende darüber zu beschweren, dass andere es schlecht umgesetzt haben.
**First-Mover-Ansatz: **
**Mut zum Risiko beim Einstieg in Geschäftsmodelle, die noch nicht existieren: **
Was gibt es noch in der Pipeline von NIFTEE?
**NICHT VERPASSEN: Wann geht die Auktion live?
Herausforderungen – wie der Wettbewerb hilft sich selbst immer weiter zu verbessern:
Kundenperspektive: Werden NFTs nur von verrückten digitalen Nerds gekauft?
**Zukunftsmusik: Wo soll es in den nächsten 3 – 10 Jahren noch hingehen? **
**Fazit: Was rät Carmelo für den Umgang mit verrückten Ideen? **
Christian Underwood im Gespräch mit Kerstin Hochmüller, CEO der Marantec Company Group.
In dieser Folge sprechen wir mit Kerstin Hochmüller darüber, wie man einen waschechten Mittelständler aus Ostwestfalen in die Zukunft führt, warum Geheimniskrämereien kein Erfolgsrezept mehr für Hidden Champions sind und wieso mehr deutsche Mittelständler dem Vorbild des Open Champions folgen sollten.
Der Mittelstand gilt als Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Bei den Herausforderungen der heutigen und zukünftigen Zeit und den Auswirkungen auf die Geschäftsmodelle muss die Geheimniskrämerei abgeschafft werden. Wer auch in Zukunft noch etwas bewegen will, der sollte offen sein und bewusst den Austausch suchen. Zu oft hört man aus Unternehmen: „Wir haben selbst noch genug Ideen“, aber Kerstin glaubt nicht, dass diese Ideen gut genug sind, um sich erfolgreich den komplexen Herausforderungen stellen zu können. Deshalb ist sie der festen Überzeugung, dass ein ehrlicher und offener Austausch des Mittelstands in Verbindung mit Start-ups unverzichtbar ist, um einzigartige Innovationen hervorzubringen.
Auf dieser Basis ist auf dem Weg ihrer Transformation die Open-Champion-Methode entstanden.
Wie genau Kerstin die Open-Champion-Methode in der Marantec Company Group an den Start gebracht hat, weshalb sie ihre Unternehmenskultur dafür nicht ändern wollte und was es für sie heißt, das coolste Unternehmen für leistungsstarke Antriebssysteme zu sein, erfahrt ihr in unserer neuen Folge von HIKS „We are open champions“.
Detaillierter Inhalt dieser Folge:
In dieser Folge spricht Christian Underwood mit Kerstin Hochmüller, CEO der Marantec Company Group, über die Reise vom Hidden Champion zum Open Champion.
Ausgangslage der Marantec Company Group:
Ziel: das coolste Unternehmen für Antriebe mit einem Öko-System von Start-ups und Mittelständlern werden, die voneinander lernen:
Geheimniskrämerei bringt einen nicht voran:
Eigene Strategie: Open Champions – so funktioniert’s:
Die Open-Champion-Methode fußt nun auf vier Säulen:
Wie weit ist die Marantec-Gruppe auf einer Skala von 1 bis 10 (10 = Open Champion)?
Kann und sollte man die Unternehmenskultur verändern?
Wen involviert man in das wichtige Thema Strategie?
Was würde Kerstin nach sieben Jahren Erfahrung anders machen, wenn sie neu anfangen könnte?
Die wichtigsten Tipps auf einen Blick:
Christian Underwood im Gespräch mit Thomas Sommer, einem der besten Sommeliers Deutschlands.
Sein Weg führte ihn quer durch zahlreiche namhafte Sterne-Restaurants Europas, vom Alain Ducasse in Paris über England bis ins Schloss Lerbach, in dem er über fünf Jahre als Maitré Sommelier der Drei-Sterne-Küche tätig war. Seinen sicherlich größten Erfolg feierte er bei der Sommelier-Trophy, wo er zum „Besten Sommelier Deutschlands“ gewählt wurde. Außerdem wurde er viermal zum Sommelier des Jahres gekürt (FAZ, Gault Millau, Chefsache, Kulinarische Auslese) und seit 2013 ist er als Experte bei Smart Wines tätig.
In dieser Folge sprechen wir darüber, mit welcher Strategie man in der Topliga der Sommeliers mitspielen kann, warum strategische Überlegungen bereits beim Winzer starten und wie man in Zeiten von Corona mit eingeschränkter Gastronomie die richtigen Absatzwege findet.
Der Weinkonsum in Deutschland ist zuletzt deutlich gestiegen. Nach DWI-Angaben steht Deutschland mit 20,7 Litern pro Einwohner weltweit an vierter Stelle der Verbrauchermärkte für Wein und Sekt. Aus diesem Grund zählen Markenaufbau und -pflege nach wie vor zu den wichtigsten Aufgaben im Weinbereich. Insbesondere kleine Premium-Winzer mit Nischenprodukten haben die Herausforderung, ihr Produktportfolio am Markt zu positionieren. In Zeiten von Corona, in denen die Gastronomie als einer der größten Vertriebswege nur eingeschränkt nutzbar ist, ist das Pricing ebenfalls ein essenzieller strategischer Hebel. Thomas setzt bei Smart Wines genau dort an und fungiert als Bindeglied zwischen Winzer und potenziellen Partnern und hilft ausgewählten Premium-Winzern dabei, die richtige Positionierung für ihr Produktportfolio zu finden.
Wie die Weingüter mit dieser Herausforderung umgehen, welche Entwicklung der Markt insgesamt in den letzten Jahren durchlaufen hat und warum Offenheit für Neues bei Winzern in der Kartengestaltung innerhalb der Gastronomie und beim Gast so wichtig sind, erzählt er uns in unserer neuen Folge HIKS „Sommer in the City“.
Christian Underwood im Gespräch mit Johannes Hoyos, Co-Founder von The Workation Village und Scale-up-Coach.
In dieser Folge sprechen wir mit Johannes Hoyos über die hohe Kunst des skalierbaren Start-up-Wachstums sowie darüber, wie sich eine schöne Umgebung auf die Unternehmensperformance auswirkt und wie man Sicherheit in Situationen großer Veränderung vermitteln kann.
Start-ups im Wachstum befinden sich in einer massiven Drucksituation. Oftmals finden sich junge Leute in einer Struktur wieder, die wenig Sicherheit bietet. Es gibt keine klaren Rollen, kaum Kommunikationsrhythmen und viele strategische Unsicherheiten. Zeitgleich erschwert die Corona-Pandemie die Zusammenarbeit, da ein gutes Gemeinschaftsgefühl durch die Remote-Kommunikation erschwert wird. Johannes hilft Start-ups bei einer verantwortungsvollen Skalierung und hat vor kurzem das Workation Village in Norditalien gegründet. Denn er ist der Ansicht: Wenn Menschen in der Natur zusammenkommen und wertvolle Momente miteinander verbringen, dann wird nicht nur das Teamgefühl gestärkt, sondern es wird auch die Qualität der Entscheidungen nachhaltig steigen.
Wie Workation unser Wirtschaftssystem nachhaltiger machen kann, weshalb gemeinsame Werte für ein Start-up wichtig sind und wie man intuitive Vorgehensweisen in eine Struktur übersetzt, erzählt er uns in der neuen Folge HIKS „Scale me up“.
Christian Underwood im Gespräch mit RA Max Schumacher, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen Gießerei-Industrie (BDG).
In dieser Folge sprechen wir mit Max Schumacher darüber, wie man eine 5.000 Jahre alte Branche auf eine nachhaltige Zukunft ausrichtet, warum die Gießer als Pioniere der Circular Economy gelten und wieso die Energiewende nur mit Guss aus den rund 600 mittelständisch geprägten deutschen Gießereien gelingen kann.
Spätestens seit der Klimadebatte ist die Akzeptanz der Gesellschaft gegenüber energieintensiven Industrien weiter gesunken und die „Betriebserlaubnis“, auch für die Gießerei-Industrie, drohte zu erlöschen. Dabei stehen Kreislaufwirtschaft und Ressourceneffizienz durch innovative Verfahren immer schon im Fokus. Der BDG hat aus diesem Grund ein umfangreiches strategisches Zukunftsprogramm gestartet und möchte mit den rund 600 vor allem mittelständisch geprägten Gießereien weiter an einer nachhaltigen Zukunft arbeiten und den öffentlichen Dialog suchen.
Wie man als Verband einen solchen Kraftakt auch in Zeiten von Corona und massiven Umsatzrückgängen meistert, erfahrt ihr in unserer neuen Folge HIKS „Back to the Future“.
Christian Underwood im Gespräch mit Daniel Theobald, Sustainable Finance Advisor bei PwC Luxembourg.
In dieser Folge sprechen wir mit Daniel Theobald darüber, wie mit Sustainable Finance endlich der Weg in eine klimaneutrale Zukunft gelingen kann, was die ESG-Regulatorik für Banken und Unternehmen konkret bedeutet und warum es entscheidend ist, den Wunsch der Kunden nach grünen Produkten nicht zu unterschätzen.
Mit der Agenda 2030, dem European Green Deal und der CO2-Besteuerung ist die Transformation der Industrie hin zu mehr Nachhaltigkeit und CO2-Neutralität beschlossene Sache. Viele große Konzerne haben sich darauf längst eingestellt und übertreffen sich mit Klimastrategien und Nachhaltigkeits-Reportings. Eins steht fest: Nachhaltigkeit und ihre Verfolgung stellt für CEOs und ihre Unternehmen längst keinen Selbstzweck oder Differenzierungsfaktor mehr dar. Die Einbettung von ESG in die Unternehmensstrategie wird zum Must-have für Unternehmen jeder Größenordnung.
Wie der Weg in eine grünere Zukunft aussieht, warum man Unternehmens- und Nachhaltigkeitsstrategie nicht getrennt voneinander aufsetzen sollte und welche Nachhaltigkeitsanforderungen Investoren und Banken an die Unternehmen stellen, erfahrt ihr in unserer neuen Folge „Pretty Green“.
Christian Underwood im Gespräch mit Rechtsanwalt Dr. Dirk Andres, Restrukturierungsberater, Insolvenzverwalter und Namenspartner bei AndresPartner.
Corona hat viele Unternehmen und Unternehmer*innen in eine nie dagewesene Krise gestürzt. Staatliche Überbrückungshilfen, Kurzarbeitergeld und die schließlich Ende April vollständig abgelaufene Aussetzung der Insolvenzantragspflicht, haben eine große Insolvenzwelle bisher verhindert.
Damit die Geschäftsmodelle nach der Krise aber wieder fliegen, ist mehr als nur das Prinzip „Hoffnung" gefragt. Wenn es nämlich neben der akuten Liquiditätskrise auch noch eine Strategiekrise gibt, braucht es Mut und Momentum.
Mit Dr. Andres sprechen wir darüber, warum die Insolvenz kein „Horrorszenario" sein muss, und wie er an der Seite von Unternehmerinnen und Geschäftsführerinnen versucht, gemeinsam das Unternehmen langfristig neu aufzustellen.
Als eines der Hauptprobleme für unternehmerisches Scheitern benennt Dr. Andres fehlende disruptive Denkmuster und neue Impulse von außen. Das Management wird ineffizient, weil jahrelang zu gut Geld verdient wurde und nicht aufgefallen ist, dass das Geschäftsmodell zukünftig nicht mehr funktionieren könnte. Zudem geht der Fokus im Produkt-Bauchladen sehr häufig verloren, um alle noch so individuellen Kundenwünsche bedienen zu können. Es fehlt am Überblick, mit welchen Produkten man profitabel Geld verdient, weil „et hätt noch emmer joot jejange", wie man im Rheinland sagt.
Wie man das Momentum richtig nutzt, um vertrauensvoll mit seiner Führungsmannschaft und Mitarbeitern den Weg aus der Krise zu gehen, und warum man frische Ideen und neue Perspektiven systematisch organisieren sollte, erfahrt ihr in unserer neuen Folge „Brand New Start“.
Christian Underwood im Gespräch mit Dr. Imme Baumüller, Director Data Technology & Business Intelligence bei der Handelsblatt Media Group.
In dieser Folge sprechen wir mit Imme darüber, wie man Daten zur strategischen Entscheidungsfindung erheben, aufbereiten und zur Verfügung stellen kann, um damit in Unternehmen wie der Handelsblatt Media Group einen Wettbewerbsvorteil zu erzielen, ohne dabei das hohe Gut der journalistischen Unabhängigkeit zu beeinträchtigen.
Es gilt die Probleme der Menschen zu verstehen, um ihnen datenbasierte Lösungen zur Verfügung stellen zu können und die redaktionelle Routine an diese anzupassen. Allerdings stößt das nicht immer auf Begeisterung. Mitarbeiter möchten ihre Leistung nicht anhand maschineller Algorithmen überprüfen lassen, bei Verbrauchern löst die exzessive Datenerhebung großer Firmen oft Unbehagen aus. Das Handelsblatt nimmt diese Sorgen ernst, sucht bei datenbasierten Angeboten, bspw. der Personalisierung von Inhalten, immer den intensiven Austausch mit den Nutzern und setzt auf eine enge Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern, um die Akzeptanz und den Nutzen datenbasierter Arbeit zu fördern.
Wie schafft man es also trotzdem eine fundierte Datenstrategie anzugehen und umzusetzen? Wie verwandelt man Informationen aus Daten in echte Erkenntnisse? Und was wiegt in Zukunft mehr – datenbasierte Analysen oder das menschliche Bauchgefühl? Viel Spaß mit der HIKS-Folge #04 „It’s the data, stupid!“.
Christian Underwood im Gespräch mit Jürgen Weigand, Deputy Dean der WHU Otto Beisheim School of Management und ein ausgewiesener Experte für Unternehmens- und Wettbewerbsstrategien.
In dieser Folge sprechen wir mit Jürgen darüber wie man bessere strategische Entscheidungen trifft, warum Demut ein Erfolgsfaktor ist und ob Computer morgen unsere Strategien entwickeln.
Das menschliche Gehirn tappt gerne in Denkfallen. Besonders in komplexen Situationen, wo es um strategische Entscheidungen geht, fallen wir in erlernte Verhaltensmuster oder greifen auf unser Erfahrungswissen zurück. Nicht alle verfügbaren Optionen werden seriös geprüft. Somit stellt sich die Frage: ob Computer mit künstlicher Intelligenz nicht besser für uns entscheiden können?
Wie man strategisches Denken und Handeln trainieren kann, um bessere Entscheidungen zu treffen, und warum es wichtig ist zu entscheiden, was man nicht tun möchte, erfahrt ihr in unserer neuen HIKS-Folge „Leading Strategies“.
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