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Wer kennt sie nicht: die langweiligen nichtssagenden oder austauschbaren Unternehmensvisionen und Leitbilder auf den langen Unternehmensfluren?
Da sind die Visionen, die in ihren Parolen zwischen Marktführer und Nummer 1 im Markt variieren. Merkwürdig anmutende Interpretationen von Missionen und Visionen, bei denen schon auf dem ersten Blick klar wird - hier ist nichts klar. Das Ganze wird dann noch mit einem Potpourri an Werten garniert, dass einem häufig der Appetit vergeht oder einfach nicht angeregt wird. Ja Leitbilder sind wichtig und ja gute Leitbilder sind eine hohe Kunst und brauchen auch viel Zeit in der Entwicklung und deshalb sind sie selten.
Wer Visionen hat sollte deshalb aber nicht zum Arzt gehen, sondern sich die Frage stellen: ist meine Vision motivierend genug und erzeugt Momentum für unsere Unternehmensstrategie?
In dieser Folge erfahrt Ihr was es für eine gutes Unternehmensleitbild braucht, welche Alternativen es gibt und wie Ihr mit „Big Hairy Audacious Goals“ (BHAG) große Ziele setzt die motivieren und inspirieren aber gleichzeitig auch eine positive Wirkung erzeugen.
Shownotes:
Christian Underwood
Hoffnung ist keine Strategie
Das Buch Hoffnung ist keine Strategie jetzt vorbestellen
Underwood GmbH
HIKS Podcastfolge mit Jan Hoffmann von Viessmann
Kostenführer, Differenzierer oder doch lieber auf die eigenen Kernkompetenzen vertrauen?
Im Dschungel von Strategieansätzen, -modellen und -tools stellen sich Strategieverantwortliche häufig die Frage: was bringt mir all die graue Theorie aus Lehrbuch oder Business School für den echten Unternehmensalltag? Kann (und muss) ich im Zweifel nicht alles gleichzeitig machen, um im Wettbewerb bestehen zu können?
Um auch hier wieder etwas Licht ins Dunkel zu bringen, diskutieren Strategie-Coach Christian Underwood und Professor Dr. Jürgen Weigand, Deputy Dean der WHU (Otto Beisheim School of Management), was wirklich zählt. Hört die neue Folge unseres Podcast HOFFNUNG IST KEINE STRATEGIE #21 „Erfolgsfaktor Nr. 1: Wettbewerbsvorteil oder Kernkompetenz?“ Und versteht, welche Bedeutung die graue Theorie für Eure Praxis haben kann und welche strategischen Fehler sich vermeiden lassen, wenn man sich nicht nur oberflächlich an den Strategieklassikern orientiert.
Shownotes:
Christian Underwood https://www.linkedin.com/in/christianunderwood/
Prof. Jürgen Weigand https://www.linkedin.com/in/j%C3%BCrgen-weigand/ und https://www.juergenweigand.com
Underwood GmbH https://www.underwood.de
WHU https://www.whu.edu/de/
Hoffnung ist keine Strategie www.hoffnungistkeinestrategie.de
Neueste Erkenntnisse aus Strategie-Forschung, Management-Ausbildung und Beratungspraxis zur direkten Anwendung in Unternehmen aufbereitet: Mit dem StrategyFrame hat das Autorenduo und Podcast-Hosts ein neuartiges praxisfähiges Instrument zur Strategieentwicklung und Implementierung erarbeitet. Es verbindet End-to-end den Strategieprozess auf praxisnahe Weise: von der Situationsanalyse und der strategischen Entscheidungsfindung über das Zielbild, der Formulierung sowie Vermittlung der Prioritäten bis zur Implementierung der Maßnahmen.
ZIELGRUPPE
NUTZEN
Shownotes
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Christian Underwood
Prof. Jürgen Weigand
Underwood GmbH
Hoffnung ist keine Strategie
WHU
Familienunternehmen stehen insbesondere vor dem Hintergrund des Generationenwechsels vor großen Herausforderungen. Alte und neue Geschäftsführer*innen treffen aufeinander und haben unterschiedliche Ansichten und Erfahrungen in ihrem Leben gesammelt. Aus diesen resultieren unterschiedliche Zukunftsperspektiven, bei denen jeder für sich annimmt zu wissen, was in Zukunft passiert. Zudem müssen alle Mitarbeiter abgeholt und von neuen Wegen überzeugt werden. Der richtige Mix aus Tradition und Innovation ist hier gefragt.
In einer Welt voller Wandel und Innovationen reicht es nicht mehr aus sich auf den bisherigen Erfolgen des Familienunternehmens auszuruhen und auf alten Wegen zu beharren. Wer eine sichere Zukunftsperspektive für sein Unternehmen will, braucht Weiterentwicklung, Diversifikation und vor allem: Offenheit und Freiraum für neue Ideen. Diese Freiräume werden aber im täglichen, operativen Geschäft oft schmerzlich vermisst.
Im Strategieinterview sprechen Christian Underwood und Lars Fiele, geschäftsführender Gesellschafter bei STREMMER Sand + Kies GmbH, darüber, wie er nach Eintritt in das Familienunternehmen organisatorisch und strategisch die digitale Zukunftsfähigkeit des Unternehmens im Kerngeschäft, aber auch in neuen innovativen Geschäftsmodellen und Geschäftsfeldern vorantreibt. Wie das gelingen kann, warum Apps und Technik eine wichtige Rolle in einer traditionellen Branche spielen und wie man es trotz unternehmerischer Tätigkeiten schafft, sich Freiräume zu nehmen und neue Themenfelder zu entdecken, erfahrt Ihr in der neuen Folge “Hoffnung ist keine Strategie”.
Shownotes:
Christian Underwood
Lars Fiele
Hoffnung ist keine Strategie
Underwood GmbH
Stremmer Sand + Kies GmbH: https://www.stremmer-sand-kies.de/
Stresan
About my horse
Bernds Reitbodensysteme
1stMOVER Management:
STARTUP TEENS
67 aktive ERP-Systeme, an die 500 Prozesse, für 210 Unternehmen zu harmonisieren ist eine absolute Herkulesaufgabe. Die GEA Group hat hierfür eine duale Transformation aufgesetzt, bestehend aus einem globalen Business Process Management sowie der Einführung von SAP S/4 HANA als einziges ERP System - das größte Transformationsprogramm in der Unternehmensgeschichte.
Eine Herausforderung vor der aktuell viele Unternehmen stehen, wenn sie die Grundlage für eine weitreichende und erfolgreiche Digitalisierung legen wollen. Um dabei den Fokus nicht allein auf die technische oder prozessuale Aspekte zu setzen, sondern die Mitarbeiter*innen nicht zu vergessen, hat man eine außergewöhnliche Change-Strategie gewählt: nämlich den Mensch in den Mittelpunkt der Veränderung zu stellen. Ohne Menschen kann eine erfolgreiche Umsetzung eines solchen Vorhabens nicht gelingen. Zwar lassen sich Prozesse und Systeme vorgeben, aber um effektiver und effizienter zusammenzuarbeiten, braucht es mehr, als Akzeptanz.
Wie die GEA mit Co-Kreation, einer kollaborativen Prozess-Community und viel Change-Kommunikation die „Menschen, Prozesse und Systeme in Harmonie“ bringt und die Menschen dabei auch Spaß haben, erzählt in unserem Strategieinterview Daniela Weiss, Senior Vice President Corporate Business Process Management & BPM Lead S/4HANA Transformation bei der GEA Group.
Shownotes:
Daniela Weiss
Underwood GmbH
GEA Group
In der neuen Folge Hoffnung ist keine Strategie im Strategiegespräch #17 "Analytische Rationalisten oder kreative Strategen?" sprechen Strategieberater Christian Underwood und Professor Dr. Jürgen Weigand, Deputy Dean der WHU (Otto Beisheim School of Management) darüber, ob Strategie wirklich nur reines number crunching ist und an welchen Stellen im Prozess Kreativität gefragt ist.
Strategiearbeit ist kein reines number crunching - auch wenn zahlenbasierte Analytik notwendig ist, um sich einen Überblick der unternehmenseigenen Realitäten zu verschaffen. In der Realität verlieren sich viele Strateginnen aber oft in dem Zahlendschungel, suchen endlos nach Informationen und wissen nicht, wann es Zeit ist, mit der Implementierung zu beginnen. Des Weiteren wird oft vergessen, dass in einem Strategieprozess neben der Analytik auch noch das Rationalitätsprinzip und Kreativität eine entscheidende Rolle spielen. Hier die richtige Balance zu finden, stellt viele Unternehmen vor eine unglaublich groß erscheinende Herausforderung. Dabei stellt sich die Frage: Können Strateginnen überhaupt alles gleichzeitig? Also einerseits zahlenbasiert und rational, andererseits aber auch kreativ denken?
Christian und Jürgen antworten darauf mit einem klaren „JA!“. In dieser Folge nehmen sie dem Kreativitätsbegriff das Geheimnisvolle, machen ihn greifbar und geben auch den Rationalisten unter euch Taktiken an die Hand, wie ihr im Strategieprozess kreativ denken könnt, Innovationen schafft und eine gesunde Balance zwischen Rationalität, Analytik und Kreativität erreicht.
Shownotes:
In der neuen “Hoffnung ist keine Strategie”-Folge erklärt Christian Underwood wie man OKRs (Objectives & Key Results) im Strategieprozess nutzen kann, um die Brücke von der Strategieentwicklung zur Implementierung zu schlagen.
OKRs sind kein neues Konzept. Dennoch ist vielen nicht klar, was genau mit dem Führungsinstrument der drei magischen Buchstaben gemeint ist und welche Kraft Objectives & Key Results auch im eigenen Unternehmen entfesseln können: Mitarbeiter verstehen, wie ihre tägliche Arbeit auf die Ziele des Unternehmens einzahlen und welchen Wertbeitrag sie in Person dazu leisten. Transparenz, die richtige Meeting-Routine, konsequentes Fortschrittstracking und regelmäßige Überprüfung der OKRs stellen echte Erfolgstreiber dar und fördern selbstbestimmtes Arbeiten.
Was genau die Magie der OKR-Methodik ausmacht, wie man die OKRs am besten in den Strategieprozess einbindet und wieso Strategie in Verbindung mit OKRs das “Perfect Match” sind, erfahrt ihr in Folge #16 „OKRs bringen Strategie-PS auf die Umsetzungs-Straße“.
**Shownotes: **
OKR-Workshop
OKR-Tools:
OKR + Projektmanagement:
In der neuen Folge Hoffnung ist keine Strategie im Strategiegespräch #15 "Strategisch entscheiden oder Zufallsprinzip?" sprechen Strategieberater Christian Underwood und Professor Dr. Jürgen Weigand, Deputy Dean der WHU (Otto Beisheim School of Management) über strategische Entscheidungsfindung in Theorie und Unternehmenspraxis.
Jeden Tag trifft der Mensch 20.000 bis 30.000 Entscheidungen. Einige haben nur eine kurzfristige Wirkung, wie beispielsweise der Kaffee am Morgen, andere hingegen währen länger, wie das Zusammenziehen mit dem Lebenspartner. Aber wie genau trifft man eigentlich eine Entscheidung? Und wann handelt es sich um eine taktische, operative Entscheidung und wann handelt man strategisch?
In der Theorie ist die Entscheidungsfindung nach dem Rationalitätsprinzip gar nicht so schwer. Aber wie sieht das in der beruflichen Praxis aus? Hier kommt es zu kognitiven Verzerrungen, Störgeräuschen, persönlichen Wertesets und das blinde Verlassen auf die eigens gemachten Erfahrungen.
In dieser Folge stellen sich Jürgen und Christian all den großen Fragen rund um das Thema strategisch Entscheiden. Kann der Mensch überhaupt rein rational entscheiden oder braucht es hierfür eine Maschine? Welche Einflussfaktoren spielen im Entscheidungsprozess eine Rolle und hat der Mensch jemals alle Informationen vorliegen, die er für die Entscheidungsfindung braucht? All das und noch mehr erfahrt ihr in der neuen Folge Hoffnung ist keine Strategie #15 "Strategisch entscheiden oder Zufallsprinzip?"
Shownotes:
Christian Underwood
Die oberste Führungsmannschaft im stillen Kämmerlein einschließen, die Strategie entwickeln und anschließend verordnen war gestern. Wer ein Unternehmen in kooperativer Art und Weise in die Zukunft führen will, muss die strategischen Leitlinien aus dem Unternehmen heraus entwickeln, so viele Menschen wie möglich involvieren und auch jungen Talenten die Chance geben, sich einzubringen. Das heißt aber auch, dass die Führungsmannschaft das Aussprechen “brutaler” Wahrheiten aushalten muss.
Markt- und Wettbewerbsanalytik, Megatrends identifizieren und bewerten, Interviews führen und auswerten, den Austausch mit wissenschaftlichen Organisationen suchen – hinter einem Strategieprozess steckt viel Arbeit. Man braucht also eine ganze Gruppe von Menschen, die Spaß daran haben, diese Aufgaben zu übernehmen, sich mit den Ergebnissen kritisch auseinanderzusetzen und die eigene Interpretation zu äußern, um sie anschließend in die Strategie zu übertragen.
Im Strategieinterview sprechen Christian Underwood und Steffen Bersch, CEO der SSI SCHÄFER Gruppe, darüber, wie man mittels eines kooperativen Führungsstils und ganz viel Ko-Kreation eine Gruppenstrategie entwickelt, welche die Zukunftsfähigkeit der Organisation sichert, Innovation und Austausch fördert und außerdem einen nachhaltigen Beitrag in der Welt leistet. Wie das alles gelingen kann, was Sprache für eine Rolle spielt und welche Hindernisse es zu überwinden gilt, erfahrt ihr in der neuen Folge: „Hoffnung ist keine Strategie.“
Shownotes:
Christian Underwood
Steffen Bersch
Hoffnung ist keine Strategie
Underwood GmbH
SSI SCHÄFER Gruppe
In der neuen Folge Hoffnung ist keine Strategie im Strategiegespräch #13 “Strategie - Königsdisziplin oder Zeitverschwendung?“ diskutieren Strategieberater Christian Underwood und Professor Jürgen Weigand, Deputy Dean der WHU (Otto Beisheim School of Management) über die Bedeutung von Strategie in Unternehmen.
Von vielen Managern und Unternehmenslenkern gerne als Königsdisziplin der Unternehmensführung glorifiziert, von anderen als Zeitverschwendung kritisiert. Das ist die Realität nach einer mehr als 100-jährigen Diskussion über Strategie.
Die falsche Anwendung oder gar das Ausbleiben von Strategien und strategischen Entscheidungen in Unternehmen hat langfristige Folgen für den Geschäftserfolg und kann sogar das Aus bedeuten. Dennoch haben viele Führungskräfte Probleme, die Strategie zu definieren und diese umzusetzen. Aber woran liegt das?
In dieser Folge stellen sich Jürgen und Christian den großen Fragen rund um den Mythos Strategie. Was ist Strategie überhaupt? Wann ist etwas eine Strategie und wann nur eine kurzfristige Taktik? Wie macht man Strategie greifbar? Wie entwickelt man Strategien richtig und wie kann dann auch die Umsetzung gelingen? All das und noch mehr erfahrt ihr in der neuen Folge Hoffnung ist keine Strategie #13 “Strategie - Königsdisziplin oder Zeitverschwendung?“.
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