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Wenn die Waffen sprechen, dann schweigen die Gesetze - so hieß es noch im alten Rom. Heute gilt das nicht mehr. Es gibt Gesetze, die festlegen, was im Krieg erlaubt ist und was nicht. Ein Vortrag über das Völkerstrafrecht des Rechtswissenschaftlers Christoph Safferling.
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Heavy Metal ist nicht nur ein Musikstil – er ist auch ein soziales Phänomen und ein Lebensgefühl. Ein Vortrag des Historikers Marco Swiniartzki über das schwierige Selbstverständnis einer Subkultur.
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Um den Klimawandel zu drosseln, müssen wir vieles tun: Ressourcen schonen, neue Wege finden, um umweltverträglicher zu leben und vor allem nachhaltig werden – in allen Bereichen.
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Bienen haben erstaunliche Fähigkeiten. Sie können Aufgaben bewältigen, die sonst nur Primaten lösen. Wie schaffen sie das? Ein Vortrag des Biologen Lars Chittka.
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Wie kommen Arbeitsteams mit Widrigkeiten klar? Welche Faktoren tragen dazu bei, dass Teams gut durch Krisen kommen, dass es den Mitarbeitenden dann trotzdem gut geht, dass die Arbeit dennoch erledigt wird? Darüber sprechen in dieser Hörsaal-Folge die Resilienzforscher*innen Silja Hartman und Matthias Weiß.
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Leid, das wir selbst erleben müssen oder welches anderen widerfährt, kann unserer psychischen Gesundheit nachhaltig schaden. Das muss aber nicht sein, sagt die Psychologin Judith Mangelsdorf in ihrem Vortrag. Und erklärt psychologische Strategien, die uns helfen können.
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Russlands Krieg gegen die Ukraine stelle keine Zeitenwende dar. Ein Vortrag des Historikers Jan C. Behrends über die historischen Wurzeln des Krieges.
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Welche Staatsbürgerschaft jemand besitzt, entscheidet über Zugang, Aufenthalt und Rechte. Das war nicht immer so. Ein Vortrag des Historikers Dieter Gosewinkel.
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Wir vertrauen Menschen. Und wir vertrauen Institutionen: der Politik, den Medien oder dem Gesundheitssystem. Diese Dimension von Vertrauen hat sich besonders in der Coronavirus-Pandemie gezeigt. Philosophin Judith Simon und Wissenschaftsjournalist Kai Kupferschmidt diskutieren in ihren jeweiligen Vorträgen, wie relevant Vertrauen in dieser Zeit geworden ist.
Judith Simon ist Professorin für Ethik in der Informationstechnologie an der Uni Hamburg. Ihr Vortrag heißt "Vertrauen in der Pandemie –
Philosophische Erwägungen". Kai Kupferschmidt ist Molekularbiologe und arbeitet als Wissenschaftsjournalist, aktuell als Korrespondent des Magazins "Science". Sein Vortrag heißt "Lessons learned: Infodemie und die Rolle der Medien". Beide Vorträge wurden auf dem Symposium Infektionen und Gesellschaft am 29. und 30. April 2022 gehalten. Veranstaltet wurde das Symposium von der Akademie der Wissenschaften in Hamburg.
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Heiraten gilt als romantisch, als ein Zeichen der Liebe. Früher haben sich Frauen mit einer Heirat jedoch rechtlich ihrem Ehemann unterworfen. Er durfte bis in die 1970er-Jahre bestimmen, ob seine Frau neben ihrer Tätigkeit als Hausfrau arbeiten durfte. Kulturwissenschaftlerin Evke Rulffes erklärt in ihrem Vortrag, wie es dazu kommen konnte.
Evke Rulffes ist Kulturwissenschaftlerin und hat an der Humboldt-Universität zu Berlin über die Geschichte der Hausfrau promoviert. Ihren Vortrag "Die Erfindung der Hausfrau. Von der Herrin im Haus zur Dienerin des Ehemanns" hat sie am 17. Mai 2022 im Rahmen der Vortragsreihe "Wohnen – Zwischen Obdach und Design" am Kulturwissenschaftlichen Institut Essen gehalten.
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