Fleisch ist diese Woche in aller Munde. Der Weltklimarat (IPCC), ein internationales Team aus 107 Wissenschaftlern, hat in dieser Woche einen Sonderbericht zu Klimawandel und Landnutzung vorgelegt. Die Forscher mahnen zur Kehrtwende beim Fleischkonsum, zu einem Wandel der Ernährung. Sonst sieht es düster aus. Großes Problem ist nämlich der Ausstoß von Treibhausgasen. Sie verursachen die Erderwärmung, sind mithin hauptverantwortlich für den Klimawandel. Pro Kilo Rindfleisch entstehen Treibhausgase. Die sind so schädlich wie 13 Kilo CO2. Bei einem Kilo Gemüse sind es gerade mal 153 Gramm. Das gibt auch Fleischessern zu denken. Zurück zum Sonntagsbraten, fordert Andrea Seeger aus Frankfurt von der Evangelischen Kirche.