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Wir leben in einer Zeit in der jeden Tag eine Vielzahl an neuen Filmen, Serien und viele weitere Medien das Licht der Welt erblicken und um die Gunst der Zuschauenden ringen. Bietet es aus der Sicht der Konsumenten eine noch nie dagewesene Auswahl an Medien, so wird es für Filmschaffende, Produzierende und Medienmacher*innen immer schwieriger Sichtbarkeit für das eigene Projekt zu bekommen.
Das "Next Wave" Programm der Deutschen Film und Fernsehakademie (DFFB) nimmt sich diesen Themen an und beschäftigt sich mit dem Filmmarkt und die stetigen Veränderungen in der Filmdistribution. In dem 9-monatigen Programm beschäftigen sich die Teilnehmenden aus den Bereichen Distribution, Ausstellung, Marketing und Festivalarbeit mit dem Filmmarkt von morgen und erarbeiten Lösungen für die erfolgreiche Distribution in einem ständig im Wandel befindenden Distributionsmarkt.
Diese Folge konzentriert sich auf das Thema Filmdistribution. In dieser Sonderfolge des Indiefilmtalk Podcasts, welche in Kooperation mit der Film- und Fernsehakademie Berlin, der DFFB entstanden ist reden wir mit Lysann Windisch, Head of Programme bei "Next Wave", über den Film-Distributionsmarkt. Wir schauen uns die Veränderung des Filmmarktes durch die Onlineplattformen an, reden über Distributionsstrategien und die Wichtigkeit von "Audience Building" für die Sichtbarkeit eines Films.
Lysann Windisch leitet seit Sommer 2019 das "NEXT WAVE" Programm der DFFB. Davor arbeitete sie in der Leitung von verschiedenen Arthouse-Kinos und Filmfestivals. Neben ihrer Tätigkeit bei "Next Wave" ist sie bei mubi Deutschland für das Marketing zuständig und als Mentorin beim Training Programm der "International Confederation of Arthouse Cinemas (CICAE) in Venedig tätig.
Anmeldung zum "Next Wave" Programm - LINK
Webseite DFFB - LINK
Folge 77 - Thema: Audiencedesign: Die Suche nach dem Publikum | Mit Paul Rieth - LINK
Es ist soweit. Die Ergebnisse der Vielfalt im Film - Umfrage liegen vor LINK. Die bedenklichen Zahlen zeigen, wie es um die Themen Vielfalt und Diskriminierung in der Filmbranche steht. Aber was bedeutet das für die Filmszene konkret und welche Maßnahmen ergeben sich daraus?
Dies ist eine Sonderfolge des Indiefilmtalk Podcasts, im Rahmen der "Vielfalt im Film - Studie" welche am 05.05.2021 live über Clubhous und Zoom aufgezeichnet wurde. In unserem Gespräch haben wir mit Mitglieder*innen der "Vielfalt im Film" initiative über die Bedeutung der Zahlen aus der Studie, bei der über 6000 Teilnehmer*innen aus der Filmszene mitgemacht haben, für die Filmszene haben. Wir reden über die Wirkung der Studie auf die Filmbranche, darüber wie vielfältige Geschichten den Film und uns Filmschaffende bereichern können. Zusätzlich reden wir über die Möglichkeiten die eine solche Studie in Gesprächen mit Institutionen bieten kann.
Neben der Begleitung des Gesprächs mit Gebärdendolmetscherinnen wurde das Gespräch von einer Graphic Recordistin visuell begleitet (siehe oben). Ein großer Dank geht an die Mitglieder*innen der "Vielfalt im Film" Initiative für die Unterstützung bei dem Event, an Annika Lelarge für das Graphic Recording und an Sabrina Klieber und Svea Loy für das Gebärdendolmetschen bei dem Event.
Deniz Yildirim - Citizens for Europe
Head of research
Citizens for Europe Webseite – LINK
Dieu Hao Do - Berlin Asian Filmnetwork
Regisseur
Webseite BAFNET – LINK
Kai S. Pieck - Queer Media Society
Regisseur, Autor
Webseite Queer Media Society – LINK
Tyron Ricketts - Pantertainment
Produzent
Webseite Panthertainment – LINK
Barbara Fickert - Kinoblindgänger
Geschäftsführerin
Webseite – LINK
Drehbuch, Produktion und Regie. Iliana Estañol (Regisseurin) und Johanna Lietha (Regisseurin) arbeiteten von Anfang an als festes Team in allen drei Departments. In einem Londoner Regie & Schauspiel-Workshop lernten sie sich kennen und entschieden zusammen ihren ersten Langfilm zu entwickeln. Zu ihrem Spielfilmdebüt LOVECUT führten sie ein Streetcasting durch und casteten über 340 Jugendliche. Für die Laiendarsteller*innen konzipierten sie intensive Workshops, um sie an die Arbeit am Set heranzuführen. Doch wie lassen sich die passenden Charaktere finden? Wie gestaltet sich die Arbeit mit Jugendlichen zu sensiblen Themen wie Liebe und Sexualität? Und wie bleibt die Authentizität der Laien unangetastet?
Die beiden Regisseurinnen haben sich viel Zeit genommen, um gemeinsam mit den Jugendlichen Szenen und Figuren zu erarbeiten, verschiedene Perspektiven gemeinsam zu entdecken, um daraus episodenhaft ihren Film zu kreieren. Im laufenden Prozess der verschiedenen Workshops überarbeiteten sie ihr Drehbuch stets auf's neue und entwickelten schlussendlich die Geschichten von BEN (Max Kuess) und LUKA (Lou von Schrader), MOMO (Melissa Irowa) und ALEX (Valentin Gruber) sowie von JAKOB (Kerem Abdelhamed) und ANNA (Sara Toth).
In dieser Folge sprechen Iliana Estañol und Johanna Lietha über ihre intensive Arbeit mit den Laiendarsteller*innen und die Zusammenarbeit als Duo der Departments Drehbuch, Regie und Produktion.
Im Nachtrag findet ihr noch ein kleines Extra, denn Iliana Estañol hat uns noch mal detailliert etwas zu der Herangehensweise der intimen Szenen berichtet. Welche Departments sind involviert und welche Absprachen im Vorfeld sind unabdingbar. Also bleibt bis zum Ende dran!
Iliana Estañol
Johanna Lietha
Weiterführenden Links:
LOVECUT
Bücher
Batson, Susan: Truth: Personas, Needs and Flaws in the Art of Building Actors and Creating Characters. 2014. - LINK
Social Media - @indiefilmtalk
Crime-Series sind bliebt. Und das nicht erst seid gestern. Egal ob Sopranos, True Detective, The Bridge, Lucifer, 4 Blocks, Breaking Bad oder der hierzulande beliebte Tatort. Alle Welt liebt es sich in den Bann einer gut erzählten, tief gehenden Crime-Series zu ziehen. Aber was macht die Crime-Series so interessant und warum spricht dieses Genre Menschen so an?
Mit diesem Thema beschäftigte sich auch Serial Eyes im Rahmen eines europaweiten Programms namens DETECt. In dem öffentlich zugänglichen Webinar geht das Team hinter Serial Eyes der Frage nach was eigentlich eine gute Crime-Series ausmacht und wie man eine solche schreiben kann.
In wöchentlich erscheinenden Webinaren (aktuell alle verfügbar) redet das Team hinter Serial Eyes mit hochrangigen Serienschöpfer*innen über die Faszination am Schreiben von Crime-Series und die dramaturgischen Elemente, die eine gute Crime-Series ausmachen.
Diese Folge des Indiefilmtalk-Podcast ist eine weitere Sonderfolge, welche in Kooperation mit der Deutschen Film und Fernsehakademie Berlin, der DFFB und Serial-Eyes im Rahmen des DETECt Programms entstanden ist. In unserem heutigen Gespräch reden wir mit Serial Eyes Head of Programm Ben Harris über das Schreiben von Crime-Series. Wir schauen uns an was eine gute Crime-Series ausmacht, welche Subgenres es in den modernen Serien gibt und welche Rolle die "Arenen" neben Plot und Charaktere in der Serie spielen. Zusätzlich schauen wir uns an, was in einem guten Pitchpaper für NETFLIX zum Beispiel nicht fehlen darf.
Ben Harris - ist Head of Programm bei Serial Eyes. Ben Harris arbeitete in den USA als Produzent und als Assistant director bei der UCLA (School of Theater, Film and Television) für das MA MFA Producers Program. Bei Serial Eyes ist er zuständig für das Lehrprogramm und die Administration Mehr lesen - LINK
NETFLIX Pitch Workshop - LINK
Hierro - Serie (spanisch) | 2 Staffeln | Showrunner: Jorge Coira - LINK
Professor T (deutsch) | 4 Staffeln |Produzent Sam Davis, Regisseur Thomas Jahn - LINK
Tatort (deutsch) | 50 Staffeln - LINK
The Bridge (schwedisch) | 2 Staffeln | Showrunner: Hans Rosenfeldt - LINK
Marcella (englisch) | 3 Staffeln | Showrunner: Hans Rosenfeldt, Nicola Larder - LINK
Skylines (deutsch) | 1 Staffel | Showrunner: Dennis Schanz - LINK
4 Blocks (deutsch) | 3 Staffeln | Showrunner: Marvin Kren - LINK
Unser Jubiläum mit 100 Folgen, knapp 200 Gäste, über 9000 Minuten Material und unzählige Filme&Serien und vor allem Hintergrundinformationen, über die wir mit euch gesprochen haben. Hunderte Male durften wir mit euch ehrlich ins Gespräch gehen, etwas über euch und eure Arbeit erfahren und euer Wissen mit den anderen Zuhörer*innen teilen. Es war uns ein Fest und wir ziehen viel Mut und Kraft aus den Folgen, den Likes, eure Kommentare, Vorschläge, eure Unterstützung!
Wir sagen Danke an unser kleines Indiefilmtalk-Team, was durch Matthias Steiert, Bianca Jasmina Rauch und Tim Trabandt mitgetragen wird. Wir sagen Danke an alle Gäste, die dafür sorgen, dass jede Folge einzigartig wird. Wir sagen Danke an an euch Zuhörer und Zuhörerinnen! Ihr alle macht uns Lust auf weitere 100 Folgen…mindestens!
Katrin Wöller
Daniel Hettinger
Erik van Schoor
Dominik Balkow
Nils Strüven
Social Media - @indiefilmtalk
Cobb (Leonardo DiCaprio) nimmt seinen Kreisel in die Hand und dreht ihn sanft und schwungvoll. Der Kreisel rotiert stabil um die eigene Achse. "Look who's here.", ruft Stephen (Michael Cane). Cobb blickt auf. Die Kinder erblicken ihren Vater. Ohne den Kreisel abzuwarten, geht er mit Glücksgefühlen durchströmt raus zu seinen Kindern. Der Kreisel dreht sich weiter und weiter. Ein ganzer Kinosaal blickt gebannt auf die Kinoleinwand und wartet mit gespannter Haltung auf die weitere Entwicklung: Fällt der Kreisel um und offenbart uns, ob Cobb wach ist oder träumt? Der Kreisel gerät ins Wanken. Cut to Black.
Szenen wie diese zeigen, wie raffiniert Nolan mit verschiedenen Welten, Zeiten, Codes und Twists arbeiten, bei denen wir uns am Ende nie sicher sein können, ob wir die Welt Nolan's bis in das kleinste Detail verstanden haben. Nach 90 Minuten Action, komplex durchdachten Expositionsszenen, Traumwelten und Abgründen des eigenen Unterbewusstseins können wir uns nicht sicher sein, dass Cobb sicher ist. Die simple Lösung "es war alles nur ein Traum" gilt bei Nolan nicht. Nolan gibt unseren Sehgewohnheiten und dem guten alten Dreiakter ein narratives Update. Egal, ob auf der Ton- oder Bildspur - er ist ein Meister der ausgeklügelten Tricks, (meist) mit doppeltem Boden. Trotz der Komplexität seiner Erzählstrukturen lässt er das Publikum nicht allein und führt den Zuschauenden in die neue Nolan-Welt ein. Wie funktioniert was? Doch er geht stets ein Stück weiter und konzipiert die Welt seiner Protagonisten über die funktionierenden, altbekannten, routinierten Denk- und Erzählmuster hinaus.
Wir sprechen in der aktuellen Folge zusammen mit Lukas von Berg (Regisseur) und Christoph Dobbitsch (Medienwissenschaftler) über diese verworrenen, genialen und manchmal auch extrem verwirrenden Welten.
Christoph Dobbitsch
Lukas von Berg
Filme über die wir gesprochen haben:
Weiterführende Link's & Info's:
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In this episode, you can experience Dr. Carley M. Shinault and Dr. Brian C. Johnson. They give an insight in their planned book "Afterbirth of a Nation: Urban Critical Pedagogy and Ghetto-centric Film Since Boyz n the Hood." The call for chapters for the planned publication is currently open, so Dr. Shinault and Dr. Johnson encourage listeners to submit an abstract. Furthermore, they reflect on interdisciplinary and editorial work.(00:01:47–00:26:55) The call for chapters: https://networks.h-net.org/node/14467/discussions/4171292/call-chapters-afterbirth-nation-afterbirth-nation-urban-critical
To keep this podcast visible for you we decided to add it to the Indiefilmtalk Catalogue in consultation with the podcast-creators. More informations on: www.indiefilmtalk.de
Project Website "Die filmische Straßenlandschaft in Potsdam" - https://filmische-stadt.projekte-filmuni.de/team.html
Den eigenen Film in die Kinos bringen. Wie geht das? Über 150 Kinos deutschlandweit recherchieren, Mails schreiben, selber zum Hörer greifen, mehrmals, nachhaken, mehrmals. Georg Pelzer (Regisseur) hat dies für seinen Debütfilm FLUTEN getan. Neben der Arbeit nach dem Dreh spricht Georg von der Set-Arbeit seines Improfilms. Was hat ihn motiviert, diese Art von Film umzusetzen? Was waren die Schwierigkeiten?
Für die deutschsprachige Filmszene und die Machart des Improfilms, ist das Subgenre German Mumblecore maßgeblich. Neben der Idee via Crowdfunding unabhängig von etablierten Förderstrukturen Filme zu produzieren, sind improvisierte Dialoge charakteristisch. Axel Ranisch verfasste das Sehr gutes Manifest – eine Art Guideline für einen Improvisationsfilm. Später folgten u.a. Jakob Lass (Regisseur), Timon Schäppi (Kameramann) mit den FOGMA-Regeln. Angelehnt an den Begriff DOGMA 95, welcher aus der dänischen Filmbranche entsprungen ist und eine Filmästhetik beschreibt, die vorrangig dokumentarisch arbeitet.
Noch immer ist die Situation der Kinos unklar. Wann werden sie wieder öffnen? Welche Kinos wird es überhaupt noch geben? Wir werden es wohl alle noch mit schmerzlichen Blicken erleben. Georg gibt durch seine Erzählungen einen einleuchtenden Impuls. Er macht deutlich, wie wichtig der direkte Kontakt zum Kino ist, um darüber hinaus das Publikum ganz unmittelbar zu erreichen. Und dieser Austausch ist nicht zuletzt bereichernd für das Publikum und die Filmschaffenden, sondern auch ein Mehrwert für die Kinobetreiber*innen.
Georg Pelzer
Weiterführende Links:
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Welcher Film steht gerade im Fokus der Öffentlichkeit? Denn was besprochen wird, erlangt allgemeine Aufmerksamkeit – oder nicht? Zumindest sind die Filmschaffenden gespannt auf das Feedback aus der Presse. Wie wird dieser oder jener Film aufgenommen? Wie wird er analysiert? Findet er überhaupt Gehör bei den Filmkritiker*innen?
Filmkritiken, Rezensionen und Filmbesprechungen tragen ihren Teil dazu bei, dass ausgewählte Filmwerke einem öffentlichen Diskurs unterzogen werden. Die verfassten Texte, eingesprochenen Podcast's oder YouTube-Formate ermöglichen eine weitere Streuung – ergo mediale Aufmerksamkeit. Trägt diese Form der Aufmerksamkeit zum vermehrten Konsum der Filme bei? Fungieren die Filmkritiker*innen demnach als Gatekeeper?
In unserer aktuellen Folge möchten wir den Staffelstab gerne an drei Filmkritikerinnen geben, die uns aus ihrer Perspektive heraus berichten, wie sie sich in ihrer Funktion wahrnehmen. Dunja Bialas (Sprecherin und Vorstandsmitglied des Verbands der Deutschen Filmkritik), Sidney Schering (Medienjournalist u.a. bei Filmstarts, Filmlounge) und Antje Wessels (Redakteurin u.a. bei Kino +, Rocket Beans TV) berichten uns von ihrer Herangehensweise: Wie wird eine Filmkritik verfasst? Welche Verantwortung tragen die Verfasserinnen? Wie wertend darf eine Filmkritik sein und wie viel Objektivität ist möglich?
Im Gespräch zeigen uns die drei, das Filmkritik nicht gleich Filmkritik ist und das es als professioneller Filmkritikerin stets darum geht, fundiert, fair und wertschätzend gegenüber den Filmschaffenden und ihrem Werk zu bleiben.
Unsere Gäste:
Antje Wessels (Filmkritikerin)
Dunja Bialas (Filmkritikerin)
Sidney Schering (Filmkritiker)
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Endlich ist es wieder soweit! Unsere Mikros sind ready und wir haben schon fast vergessen, wie das mit dem Podcasten geht. Nein, keine Sorgen - klappt alles noch! Und wir haben einiges für euch im Gepäck. Die neue Staffel starten wir mit einer Umfrage, denn wir wollen wissen, wie wir den Podcast noch besser machen können. Außerdem arbeiten wir gerade an "etwas besonderem" und wollen uns in diesem Jahr insbesondere dem Kinofilm, der Gamingszene und der Filmausbildung widmen.
So nun ist es nicht mehr weit zur 1. Folge der vierten Staffel. Wir hoffen sie gefällt euch und ihr habt weiterhin Freude an unseren Inhalten. Wir freuen uns auf jeden Fall sehr auf ein weiteres Jahr mit euch!
Wenn ihr die Möglichkeit habt unterstützt uns gerne mit einem Abo euer Wahl bei Steady oder bei Paypal. Danke euch!
Achso…kennt ihr außerdem schon die Indiefilmtalk Panels & Talks? HIer findet ihr Branchengespräch von Festivals, Filmhochschulen und anderen filmischen Institutionen. Nein? Na dann schnuppert mal rein!
Umfrage: LINK
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