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In this episode, Senem Duruel Erkılıç is the "Bling of the month". She is Film Scholar at the Radio, Film and TV Department at Mersin University (Turkey). Her academic field of study involves Turkish cinema, cinema-history and memory relationship, documentary film and film language. She talks about her book "Turk Sinemasinda Tarih ve Bellek" ("History and Memory in Turkish Cinema") and her current research project titled "COVID-19 Pandemic and Crises of Turkish Film Industry". (0:01:09-0:34:56)
"Film Studies bling-bling" is about hidden and well-known treasures, big and small diamonds from Film Studies. In each episode, we have a "Bling of the month"; scholars from Film Studies who are interviewed about their research. In the news section, you hear from current research projects or book publications, or whatever struck my way strolling around in the Film Studie's universe.
To keep this podcast visible for you we decided to add it to the Indiefilmtalk Catalogue in consultation with the podcast-creators. More informations on: www.indiefilmtalk.de
Project Website "Die filmische Straßenlandschaft in Potsdam" - https://filmische-stadt.projekte-filmuni.de/team.html
Was wäre der weiße Hai ohne seine ikonische Melodie bestehend aus zwei Tönen? Was wäre ein guter Horrorfilm ohne seine Soundkulisse, die uns unheimliche Situationen noch stärker durchleben lässt? Würde Gaspar Noés Film Irréversible auch ohne den in den ersten dreißig Minuten eingesetzten “Braunen Ton” so durchdringend sein?
Diese Folge des Indiefilmtalks ist eine weitere Sonderfolge, welche in Kooperation mit der Deutschen Film und Fernsehakademie Berlin, der DFFB entstanden ist. In unserem heutigen Gespräch mit DFFB Dozent, Tongestalter, Set-Recordist und Filmemacher Pascal Capitolin dreht sich alles um das Thema Ton, Musik und die Audioebene im Film. Wir schauen uns in dem Gespräch an, was Ton mit uns macht und warum das Verständnis bei uns Filmschaffenden für den Ton so wichtig ist. Zusätzlich reden wir über die Entwicklung von Soundkonzepten bereits in der Vorproduktionsphase.
Mehr zu Pascal Capitolin:
DFFB – LINK
Webseite – LINK
Crew-United – LINK
Der Beitrag DFFB Sessions | Filmton – das unsichtbare Medium? – Teaser erschien zuerst auf Indiefilmtalk.
Wir gehen in die Winterpause und machen Platz für eure Geschichten! Du hast was richtig Blödes am Set erlebt? Etwas ist mal gehörig schief gelaufen im Schnitt? Oder dir ist was ganz Besonderes bei einem Filmfestival passiert, dass du gerne mit uns teilen möchtest? Nimm deine FuckUp-Storyoder dein OutStanding-Momentauf (max. 3-5 Minuten) und sende uns deine Sprachnachricht an: [email protected]
Alle Beiträge werden NUR in unserer Winterpause vom 01.01.2021 – 28.02.2021 zu hören sein!
Wir freuen uns auf deinen Geschichte!!
…pssst…Yugen’s und Susanne’s FuckUp-Stories hörst du beim aktuellen Clip beim Indiefilmtalk-Podcast…
Der Beitrag #Use Our Mic erschien zuerst auf Indiefilmtalk.
„Was ist die Hauptgeschichte? Was die B-Story? Was ist die C-Story? Was sind die Beats, die jeder dieser Geschichten braucht, um zu ihrem Ende zu kommen?“ (Till Kleinert)
Die Sky-Serie HAUSEN reiht sich in die noch übersichtliche Sammlung von Mystery-Serien ein. Formate wie DARK oder eben HAUSEN zeigen, dass der deutschsprachige Serienmarkt das vertraute Gewässer von Dramen und Krimis verlässt, um den eigenen Horizont um neue Ufer zu erweitern. Doch wie entsteht die Idee für eine Mystery-Horror-Serie wie Hausen und wie kommt diese dann zu einem der großen Player im Streamingbusiness?
2016 war an ausgefallene Genre-Formate nicht zu denken. Erst nach und nach wendet sich der Markt der Streamingdienste von der monochromen Palette der Krimis und Dramen ab, um sich für die Vielfalt des Genres zu öffnen. Von der ersten Idee eines Serienstoffes hin zu der erfolgreichen Produktion und Vermarktung vergingen weit über 10 Jahre.
Die beiden Headautoren Till Kleinert und Anna Stoeva von HAUSEN geben uns einen kleinen Einblick in ihre gemeinsame Arbeit, die Entstehung der Serienidee und geben Tipps sowie Hinweise: Wo und wie können erste Anfangsideen ausgearbeitet werden? Wie geht es weiter, sobald die Produktionsfirma feststeht und die Treatments ausgearbeitet werden können?
Till Kleinert realisierte eigenwillig in Zusammenarbeit mit dem Kollektiv Schattenkante sein Debüt, den Genrefilm DER SAMURAI. Mittels einer Crowdfunding-Kampagne setzte sich Till Kleinert mit seiner Idee durch und finanzierte seinen Film ohne die Rückenstärkung einer Fernsehförderung.
Anna Stoeva und Till Kleinert entwickelten den Serienstoff HAUSEN in Zusammenarbeit mit ihrem sechsköpfigen Writersroom (Linus de Paoli, Erol Yesilkaya, Alexandra Schulz, Annett Gröschner).
Till Kleinert (Autor, Regisseur)
Anna Stoeva (Autorin, Produzentin)
Midpoint-Institute: LINK
Hofbauer-Kongress: LINK
Film School Fest München: LINK
Trailer – DER SAMURAI (2014): LINK
Anna Stoeva in DFFB Session – “What ist Showrunning?”: LINK
Linus de Paoli in EP42 – Subtil auffallen – Der Film als subversive Kunstform: LINK
Titelbild: © Sky Deutschland/Lago Film GmbH/Sammy Hart
Der Beitrag #94 – Working on HAUSEN erschien zuerst auf Indiefilmtalk.
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FIGHT CLUB, DAS SCHWIEGEN DER LÄMMER, TAXI DRIVER, BLACK SWAN, PSYCHO alle Filme verbindet inhaltlich die Darstellung einer psychischen Störung des Protagonisten. Während in PSYCHO NORMAN BATES (Anthony Perkins) unter einer dissoziativen Identitätsstörung leidet, gilt der kannibalistische Serienmörder HANNIBAL LECTER (Antony Hopkins) als intelligenter Soziopath. Doch wie realistisch sind diese Inszenierungen in den hier aufgelisteten Filmen?
Jede Form der Darstellung oder Reinszenierung generiert in uns subversiv ein Bild oder gar eine Haltung, zum jeweiligen Inhalt. Auch fiktive Filme, die reale historische Ereignisse in den Fokus stellen, vermitteln demnach ein Gefühl von „so war das also“ oder „so ungefähr könnte das gewesen sein“. Nicht anders ist es mit Filmen über spezielle Krankheitsbilder physischer oder psychischer Art. Demnach können filmische Inszenierung dazu beitragen Menschen mit jeweiligen psychischen Erkrankungen zu stigmatisieren: „Der Mörder ist immer der Psychopath.“ Auch wenn es Teil fiktiver Geschichten ist, nicht exakt an die realen Begebenheiten gebunden zu sein, so ist es wichtig, nicht den Blick zur Realität zu verlieren und ein Gefühl dafür zu haben, was die Inhalte für eine Wirkkraft haben. Wieviel Realitätsanspruch muss ein fiktiver Film haben? Und gibt es gleichermaßen Filme, die psychische Kranke in ein positives Licht rücken?
Wir waren zu Gast bei Christiane Attig und Julius Herold von Brainflicks und haben genau über diesen schmalen Grad von Entertainment und fachlich richtiger Darstellung gesprochen.
Psycho (1960) – R: Alred Hitchcock
Taxi Driver (1976) – R: Martin Scorsese
Das Schweigen der Lämmer (1991) – R: Jonathan Demme
Fight Club (1999) – R: David Fincher
Black Swan (2010) – R: Darren Aronofsky
Brainflicks: LINK
Vielzimmerwohnung: LINK
FILMS DECONSTRUCTED, “The Psychology Behind Fight Club (1999), Explained”: LINK
Eine Bestimmung des Genres Dark Drama. Berlin 2104. Erschienen unter: https://genrefilm.net/wp-content/uploads/MarkWachholz_HoellentripsAusDerPostmoderne_DarkDrama_20140105.pdf
#44 – Das Dark Drama und der Deutsche Film – mit Mark Wachholz: LINK
Christiane und Julius – sie Psychologin, er Filmfreak – reden über Filme. Aber nicht nur. Zusammen möchten sie Lust auf ausgewählte Filme machen, aber auch ausgewählte psychologische Aspekte dieser Filme näher betrachten. Ob psychische Störungen, Beziehung zwischen Mensch und Technik, zwischenmenschliche Beziehungen oder die psychosoziale Entwicklung – psychologische Themen sind in Filmen allgegenwärtig, denn Filme erzählen immer etwas über das menschliche Erleben und Verhalten. (Quelle: https://brainflicks.podigee.io/about)
Der Beitrag #93 – Brainflicks meets Indiefilmtalk erschien zuerst auf Indiefilmtalk.
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In this episode, the bling of the month is Helen Leung from the Department of Gender, Sexuality & Women's Studies at Simon Fraser University in Canada. She reflects on her multi-perspective view on film. Furthermore, she gives insight into her projects "Transpacific Film Cities" and "Queer Sound On Screen". And finally, Helen presents her Podcast "Transpacific Stories".
"Film Studies bling-bling" is about hidden and well-known treasures, big and small diamonds from Film Studies. In each episode, we have a "Bling of the month"; scholars from Film Studies who are interviewed about their research. In the news section, you hear from current research projects or book publications, or whatever struck my way strolling around in the Film Studie's universe.
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Der Job als Editor*in findet allein im dunkeln Schneideraum statt. So zumindest die weiterverbreitete Vorstellung. Das dieses Berufsbild jedoch ganz andere Alltagsbilder zeichnet zeigen uns Carlotta Kittel (Editorin) und Anne Jünemann (Editorin).
Welche Vorteile und Chancen ergeben sich für die Filmeditor*innen sowie für Regie und Produktion, wenn es die Möglichkeit gibt, kollaborativ an der Bildmontage mit anderen Editor*innen zu arbeiten? Was gilt es zu beachten in puncto Kommunikation, Sichten des Filmmaterials oder gar der Verteilung einer möglichen Hierarchie zwischen den Editor*innen? Und welche wichtige Rolle spielt der Bundesverband Filmschnitt Editor e.V. (BFS)?
Anne Jünemann und Carlotta Kittel berichten von ihren eigenen Erfahrungen im Team und geben uns gleichzeitig einen Einblick in die gesammelten und dokumentierten Erkenntnisse anderer Filmeditor*innen. Zudem skizzieren sie das Profil des BFS und nennen die wichtigsten Vorteile und Leistungen einer aktiven Mitgliedschaft im Verband.
Anne Jünemann
Filmeditorin
BFS – LINK
Vimeo – LINK
ungeSCHNITTen Podcast: Spotify – LINK / Webseite – LINK
Als Quereinsteigern ging sie ihren Weg von der Schnittassistentin, über die Junior Editorin bis hin zur freiberuflichen Editorin für Werbespots, Imagefilme und Trailer.
Um ihr Wissen um die Schnittkunst zu erweitern, entschied sie sich für das Montage Studium an der Filmuniversität KONRAD WOLF in Potsdam Babelsberg. 2014 wurde ihr Diplomprojekt “Am Anfang” unter der Regie von Josephine Links beim Kasseler Dokumentarfilmfestival uraufgeführt und auf mehreren deutschen Fernsehkanälen ausgestrahlt. Seitdem arbeitet sie erfolgreich als Editorin für Spiel- und Dokumentarfilm und ist mit ihrer Arbeit auf zahlreichen Festivals vertreten. Als aktives Mitglied des Bundesverband Filmschnitt Editor e.V. (BFS) organisiert sie regelmäßig Veranstaltungen zum Berufsbild Editor*in und deren künstlerische Auseinandersetzung in den verschiedenen Genres.
Carlotta Kittel
Filmeditorin, Filmemacherin, Vorstand beim BFS
BFS – LINK
Facebook – LINK
Carlotta Kittel arbeitet als freie Filmeditorin und Filmemacherin in Berlin. Sie studierte Montage an der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF und schloss das Studium 2013 mit dem Diplom ab. Sie absolvierte ein Auslandsjahr an der Filmhochschule in Łódź (Polen) und ein postgraduales Meisterschülerin-Studium an der Filmuniversität Babelsberg. Als Editorin montiert sie Dokumentar- und Spielfilme für Kino und TV, zuletzt u.a. den Dokumentarfilm „Glitzer & Staub“ (Regie: Anna Koch & Julia Lemke) und die Joyn-Serie „Aus dem Tagebuch eines Uber-Fahrers“ (Regie: Julian Pörksen, Co-Montage: Anne Jünemann). Der Dokumentarfilm „ER SIE ICH“ (Vorauswahl Deutscher Filmpreis) markierte Carlottas Regiedebüt. Sie ist im Vorstand des Bundesverband Filmschnitt Editor (BFS) sowie Mitglied in der AG Dok, bei Pro Quote Film und in der Deutschen Filmakademie.
Der Beitrag #92 – Montieren im Team erschien zuerst auf Indiefilmtalk.
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In this special episode, you can hear an Interview with Boukary Sawadogo and Assetou Kone. They introduce the first edition of the Harlem African Animation Festival, founded and organised by Boukary. It is the first Festival in the United States to be entirely dedicated to animated films and series from Africa. The Festival takes place entirely online from November 14 to November 22, 2020. The program includes panel discussions and live streamings followed with Q/A sessions. On this website, you can find the links you need to attend the Festival (for free): https://filmische-stadt.projekte-filmuni.de/current-episode.html
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Diversität im deutschsprachigen Film – Wo stehen wir und was muss passieren, damit unsere kreative und international agierende Filmbranche vor und hinter der Kamera diverser wird? Im Rahmen der Umfrage: “Vielfalt im Film”, die das Thema “Diversität in der deutschsprachigen Filmszene” behandelt, haben auch wir uns diese Frage gestellt.
In dieser Folge beschäftigen wir uns mit dem Thema des “Neuen deutschen Queeren Films” und versuchen gemeinsam mit unseren Gästen Regisseur und Queer Media Society Initiator Kai S. Pieck, Produzentin und Autorin Paulina Lorenz und Prof*in Dr. Skadi Loist zu ergründen, wie sich die Wahrnehmung für den Queeren Film in den letzten Jahrzehnten verändert hat und wieso es bis heute noch immer so schwierig ist schwule, lesbische und jede Art von Queeren Geschichten mit einem größeren Budget umgesetzt zu bekommen. In dem Gespräch schauen wir uns zusätzlich die Arbeit von Paulina Lorenz und ihrem Team bei der Produktion zu ihrem neuen Film “Futur Drei” an, reden über die Repräsentanz von Queeren Menschen in Filmen und reden darüber was passieren muss um auch hier für Gleichberechtigung und Möglichkeiten für die Filmschaffenden zu sorgen.
Paulina Lorenz
Produzentin, Autorin
Webseite Produktionsfirma Jünglinge – LINK
Spielfilm “Futur Drei” – LINK
Kai S. Pieck
Regisseur/Autor
Webseite – LINK
Queer Media Society – LINK
Vielfalt im Film Umfrage – LINK
Prof*in Skadi Loist
Juniorprofessor*in für Produktionskulturen in audiovisuellen Medienindustrien
Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF – LINK
Titelfoto von Futur Drei © Edition Salzgeber
Der Beitrag #91 – Vielfalt im Film – New Queer Cinema erschien zuerst auf Indiefilmtalk.
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In this episode, the Bling of the month is the director of the Filmoteca Española, Josetxo Cerdán Los Arcos. He gives insight into the organization of the Filmoteca, how the Filmoteca manages to keep film heritage alive and Josetxo tells about his vision for the future of the Cinematheques.
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