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Das No- oder Low-Budget Independent Filmemachen ist nicht leicht und ist mit vielen Hürden verbunden. Begonnen mit der Suche nach Geldgebern und Kollaborateuren für das Projekt, ist der/die Filmschaffende meist am Rotieren zwischen mehrerer Aufgaben. Zusätzlich hält er/sie das Team in dem langen Produktionsprozess zusammen und versucht trotz dem Druck, den Film fertiggestellt zu bekommen, der eigenen Kreativität im Prozess freien Lauf zu lassen. Umso schöner ist es dann, wenn die Arbeit getan ist und der Film endlich fertiggestellt wurde und auf der großen Leinwand das Licht der Welt erblickt.
Um das Thema “Independent-Filmmaking” besser zu verstehen hat der Regisseur Malte Wirtz in diesem Jahr das Buch “Das Leben ist kein Drehbuch – Filmemachen ohne Geld” geschrieben. In diesem Buch möchte er Filmschaffenden einen Einblick in seine Herangehensweise an seine Filme geben und schreibt über die Suche nach einer spannenden Idee, das Finden der richtigen Crew, arbeiten mit Crowdfunding und allem was mit dem Independent-Filmmaking zu tun hat. Malte selbst hat vor kurzem erfolgreich Premiere mit seinem fünften Langfilm “Sie waren mal Stars” beim Achtung Berlin Festival gefeiert und hat davor mehrere Filme produziert und gedreht.
In unserem heutigen Gespräch dreht sich deswegen alles um das Thema Independent-Filmemachen. In dem Gespräch sprechen wir mit Malte Wirtz über sein Buch und seine Gedanken zu dem Thema. Wir reden darüber, was erfolgreiches Indiefilmmaking sein kann, wie man die richtigen Mitstreiter für das eigene Projekt findet und wie das Distribuieren des eigenen Films aussehen kann.
Der Beitrag #90 – Das Leben ist kein Drehbuch erschien zuerst auf Indiefilmtalk.
Social Media - @indiefilmtalk
This is the first special episode within the Film Studies bling-bling podcast. The special edition is accompanying a two-part blog post by Anna Luise Kiss that will be published at the Open Media Studies Blog on October 12th. The article is on the topic of science podcasts in media and film studies respectively on podcasts as an Open Science instrument. As part of this article, Anna Luise thought it would be nice to link to a podcast episode where podcasters can have their say.
"Film Studies bling-bling" is about hidden and well-known treasures, big and small diamonds from Film Studies. In each episode, we have a "Bling of the month"; scholars from Film Studies who are interviewed about their research. In the news section, you hear from current research projects or book publications, or whatever struck my way strolling around in the Film Studie's universe.
To keep this podcast visible for you we decided to add it to the Indiefilmtalk Catalogue in consultation with the podcast-creators. More informations on: www.indiefilmtalk.de
Project Website "Die filmische Straßenlandschaft in Potsdam" - https://filmische-stadt.projekte-filmuni.de/team.html
Diversität im deutschsprachigen Film – Wo stehen wir und was muss passieren, damit unsere kreative und international agierende Filmbranche vor und hinter der Kamera diverser wird? Im Rahmen der Umfrage: “Vielfalt im Film”, die das Thema “Diversität in der deutschsprachigen Filmszene” behandelt, haben auch wir uns diese Frage gestellt.
In den bereits erschienenen Folgen „Ein Blick auf die Vielfalt in der Filmszene“ vergleichen wir Ist- und Soll-Zustand. Außerdem überlegten wir, wie eine Plattform geschaffen werden kann auf der vielfältige Geschichten aus unserer Gesellschaft erzählt werden können.
Neben der Frage, was jede*r Einzelne von uns tun kann, ist auch der Blick auf die Filminstitutionen, wie die Filmförderungen, zu richten. Länder, wie England (BFI – Diversity Standards seit 2011) und Schweden (50/50-Modell seit 2016) zeigen uns, wie mehr Vielfalt im Film entstehen kann, wenn das Thema zusätzlich institutionell angegangen wird. Sind “Diversity Standards” wie aus England auch bei uns umsetzbar?
„Die Filmbranche hat die Verantwortung und auch Chance, unsere Alltagsumgebung und die vielfältige Gesellschaft in ihrer Diversität abzubilden, ohne in Klischees zu verfallen oder unbewusste Vorurteile zu bestätigen.“ – Helge Albers, Geschäftsführer der FFHSH
Um den Film aus Deutschland “bunter werden zu lassen” geht die Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein mit ihrer im Juni 2020 eingeführten “Diversitäts-Checkliste” erste Schritte in diese Richtung. Die Checkliste soll die Filmschaffenden und Produzent*innen zu einem bewussteren Umgang mit dem Thema Diversität bringen und dafür sorgen, dass Filmproduzent*innen ihr Handeln und ihre Entscheidungen beim Thema Vielfalt überprüfen, bevor sie eine Förderung beantragen. Diese „Diversity-Checkliste“ muss mit dem Förderantrag abgegeben werden und wird dem Gremium für den Auswahlprozess vorgelegt.
In unserem heutigen Gespräch reden wir mit Helge Albers, Geschäftsführer von der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein. Wir sprechen über die Aufgaben von Filmförderanstalten bei der Vielfalt im Film. Beim Gespräch schauen wir uns die “Diversitäts-Checkliste” der FFHSH an und reden über die Wichtigkeit der Auswahl eines diversen Entscheidungs-Gremiums.
Weiterführende Informationen:
Diversitäts Checkliste Hamburg Schleswig-Holstein – LINK
BFI (British Film Institut) – Mehr zu den Diversity Standards LINK
SFI (Schwedisches Film Institut) – Mehr zum 50/50-Modell LINK
Der Beitrag #89 – Vielfalt im Film – Filmförderung im Fokus erschien zuerst auf Indiefilmtalk.
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Diese Folge ist ein Teaser zu unserem neuen Podcast-Kanal “Indiefilmtalk Panels & Talks” wo ihr informative Branchengespräche, Podiumsdiskussionen und Symposien von Filmfestivals und Filmevents finden werdet. Also abonniert gerne auch diesen Kanal bei Spotify, Apple Podcast und eurer Lieblings-Podcast-App, um keine neue Folge mehr zu verpassen.
Gleich in die erste ganze Folge auf dem neuen “Indiefilmtalk Panels & Talks” Kanal hören?
Spotify – LINK
Webseite – LINK
Apple Podcast – LINK folgt
Informationen zu unserem Live-Gespräch bei der Master School Drehbuch:
In Kooperation mit der Master School Drehbuch widmete sich die Hybrid-Veranstaltung des Indiefilmtalk-Podcast der engen Zusammenarbeit zwischen den Departments Regie und Drehbuch.
Simon Ostermann (Regisseur) und Seraina Nyikos (Drehbuchautorin) geben einen Einblick in ihre langjährige Zusammenarbeit. Wie findet man eine gemeinsame Sprache? Welche Kompromisse müssen hierbei getroffen werden und welche Arbeitsteilung gilt es klar zu kommunizieren? Anhand von Umsetzungsbeispielen aus ihren eigenen Produktionen erörtern sie ihren Schaffensprozess.
Zu den Gästen:
Simon Ostermanns Kurzfilme liefen weltweit auf über 100 Festivals und wurden vielfach ausgezeichnet – unter anderem mit dem Max-Ophüls-Preis und einer Shortlist-Platzierung der BAFTA International Student Film Awards. DEUTSCHER fürs ZDF war seine erste Serienerfahrung (D 2020). Er drehte mehrere Folgen SOKO POTSDAM. Außerdem arbeitet er regelmäßig als Regisseur für die mit dem Grimme-Preis ausgezeichnete satirische Online-Show BOHEMIAN BROWSER BALLETT.
Seraina Nyikos studierte an der Filmuniversität Babelsberg “Konrad Wolf” Drehbuch / Dramaturgie. Drehbuch / Dramaturgie. Sie schrieb für den ZDF-Mehrteiler KU’DAMM 63. Mit Simon Ostermann arbeitete sie zusammen u.a. an den Kurzfilmen HAVARIE PETITE, BAMBOULE und ROUTE B96, der den Studio Hamburg Nachwuchspreis sowie einen Publikumspreis beim Max-Ophüls-Festival gewann. Gemeinsam entwickeln sie zurzeit zwei lange Kino-Stoffe; das Drehbuch zu SPRIT & SEGEN ist für den First Steps Award nominiert.
Die Hybrid-Veranstaltung fand am 10. September 2020 in Berlin statt.
Seraina Nyikos
Drehbuchautorin
Webseite: http://www.felix-bloch-erben-agentur.de/auswahl.php?id=156
Simon Ostermann
Regisseur
Webseite: http://www.felix-bloch-erben-agentur.de/auswahl.php?kategorie=regie&id=201
Der Beitrag Indiefilmtalk Panels & Talks Teaser – Livetalk MSD – Zwei Köpfe eine Sprache erschien zuerst auf Indiefilmtalk.
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In this episode, Boukary Sawadogo is Anna Luise Kiss' "Bling of the month". They talk about Boukary's research on African cinema and his books "African Film Studies: An Introduction" and "West African Screen Media: Comedy, TV Series, and Transnationalization".
"Film Studies bling-bling" is about hidden and well-known treasures, big and small diamonds from Film Studies. In each episode, we have a "Bling of the month"; scholars from Film Studies who are interviewed about their research. In the news section, you hear from current research projects or book publications, or whatever struck my way strolling around in the Film Studie's universe.
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Project Website "Die filmische Straßenlandschaft in Potsdam" - https://filmische-stadt.projekte-filmuni.de/team.html
Als Filmschaffender ist es wichtig die verschiedensten Filme und Serien anzuschauen und mit dieser Rezeption das eigene Wissen zu erweitern. Es kann sehr interessant sein herauszufinden, warum ein Film so erfolgreich geworden ist, oder ein anderer Film zu so einem Flopp wurde. Welche Dialoge haben gut funktioniert und welche wirkten eher störend? Warum erden Szenen als spannend oder langweilig empfunden.
In dieser Episode wollen wir mit unseren Gästen über die neue deutsche Serie Sløborn (R: Christian Alvart, Adolfo Kolmerer) reden, welche mit der Unterstützung vom ZDF realisiert wurde und ein Szenario aufzeigt, welches nicht so weit von unseren aktuellen Umständen scheint.
TIPP für den Podcast: !!!Definitiver Spoiler Alarm!!! Schaut euch die Serie vor dem Anhören der Folge gerne ersteinmal an und macht euch vielleicht sogar Notizen dabei. Und wichtig: Stört euch nicht daran, wenn der Film nicht eurem Geschmack entspricht, denn man kann auch aus “schlechten” wie aus “guten” Filmen/Serien vieles für die eigenen Projekte lernen.
Katrin Wöller
Drehbuchautorin
Webseite: https://katrinwoeller.de/
Daniel Hettinger
Drehbuchautor
CrewUnited: https://www.crew-united.com/de/Daniel-Hettinger_421342.html
Der Beitrag #88 – Roundtable No. 12 – Die Serie Sløborn erschien zuerst auf Indiefilmtalk.
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Der Weg zum ersten Langspielfilm ist oft hart, schwer und mit einigen Pflastersteinen bestückt. Da stellt man sich die Frage, ab wann man bereit ist diesen Weg zu beschreiten und ob man mit den vorherigen Projekten bereits die Weichen so gut wie möglich gestellt hat? Das sind schwierige Fragen, die am Ende natürlich nur jeder Filmschaffende für sich selbst beantworten kann. Wie wichtig der Schritt zum Debütfilm für einen Filmschaffenden sein kann und welche Türen sich daraufhin national wie international für weitere Projekte öffnen können, besprechen wir in dieser Folge mit unserem Gast Regisseur Adolfo Kolmerer.
Adolfo hat 2017 sein Spielfilmdebüt mit dem Genrefilm “Schneeflöckchen” gemacht. Den Film hat er mit seinem Team über vier Jahre mit einem kleinen Budget ohne jeglicher Filmförderung umgesetzt bekommen. Nach dem Erfolg von “Schneeflöckchen” folgten Projekte wie Abikalypse (Pantaleon) und nun die Serie Sløborn (Syrreal Entertainment, ZDF, Tobis Film und Nordisk Film), die er in Zusammenarbeit mit Regisseur und Showrunner Christian Alvert umgesetzt hat.
In dem heutigen Gespräch reden wir mit Adolfo über seinen Langfilmdebüt mit “Schneeflöckchen” vor 3 Jahren, warum er ihn auch ohne Filmförderung umgesetzt hat und was er von dieser Erfahrung mit in seine nächsten Projekte genommen hat.
Webseite: LINK
IMDB: LINK
Der Beitrag #87 – Der Debütfilm – Die Wichtigkeit des ersten Langfilms erschien zuerst auf Indiefilmtalk.
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Der Debütfilm ist für uns Filmschaffende immer ein wichtiger Meilenstein in unserer Karriere. Dieser ist einerseits mit viel Herzblut und andererseits mit viel Schweiß und Frust verbunden. In dieser Kooperationsfolge, welche mit der DFFB und der Veranstaltungsreihe 35K im DFFB Kino entstanden ist, dreht sich alles genau um eben diese Filme. Bei dem von den Filmstudent*innen der DFFB veranstalteten Filmclub “35K”, welcher einmal im Monat stattfindet, reden Regisseur*innen über ihren ersten Spielfilm, über die Erfahrungen, die sie dabei gemacht haben und was sie daraus für ihre nächsten Projekte mitgenommen haben. In dem heutigen Gespräch gibt uns Regisseur Ulrich Köhler einen Einblick in seine Arbeit an seinem Debütfilm “Bungalow” von 2002.
“Wenn mich jemand interessiert, so gucke ich, wie er sich verhält, wie er spricht, wie er sich bewegt, wie er gekleidet ist. Oft ist die Person umso interessanter, je überraschender ihr Verhalten ist, je weniger schnell ich sie verstehe. Spannend sind für mich Filme, deren Figuren ich kennenlerne, wie ich einen Unbekannten kennenlerne – ohne psychologisierende Erklärung.” – Ulrich Köhler
Er redet über das Inszenieren von Plansequenzen, über die anfängliche Vorsicht bei der Arbeit mit ausgebildeten Schauspieler*innen und darüber, warum die aufwändigste Szene aus dem Film, die ihr am Anfang im angehängten Trailer sehen könnt, im Endschnitt herausgeflogen ist.
Dieses Gespräch bezieht sich an gewissen Stellen stark auf den Film. Ihr könnt diesen also, falls ihr wollt auch vor der Folge schauen. Den Film gibt es aktuell für Amazon Prime Benutzer in der Mitgliedschaft auch direkt zum Streamen. Den Film gibt es zusätzlich hier:
Mehr zum Film Bungalow (Filmdienst) – LINK
BUNGALOW im Stream (Amazon Prime): LINK
BUNGALOW kaufen: LINK
Mehr zur Eventreihe “35K” und den nächsten Veranstaltungsdaten findet ihr hier: LINK
Der Beitrag DFFB Sessions – 35K – Der Debütfilm mit Ulrich Köhler erschien zuerst auf Indiefilmtalk.
Der Online-Serienmarkt boomt! Gefühlt jeden Tag hört man von einer neuen Plattform die “Originals” in das Rennen wirft oder von neuen Serien die released, produziert oder in die nächste Staffel gehen. Trotz der immerwährenden Suche der Streaminganbieter, wie Netflix und Amazon, nach neuen interessanten Stoffen, ist die Sendefläche von diesen begrenzt. Neben einer guten Story gehört also oft auch viel Glück dazu, damit der Stoff den Weg zu einem der Streaming-Dienste findet. Hier könnte die Distribution der Serie über Youtube, Vimeo oder vielleicht über einen ganz anderen Weg wie über Sozial-Media Plattformen wie Instagram, die für viele junge Menschen schon längst das Fernsehen abgelöst haben, eine Möglichkeit sein, um Geschichten zu erzählen und Sichtbarkeit für die Projekte zu generieren.
Nach dem tollen Vortrag von Meredith Burgholder, Leiterin des Webfest Berlin, welchen wir im letzten Jahr in Kooperation mit der DFFB hier als Folge ausgestrahlt hatten, wollen wir uns in dieser Folge mit den Möglichkeiten von Webserien für Filmschaffende beschäftigen und reden mit Radio Bremen (Funk) Redakteurin Lina Kokaly und Creative Director Kristian Costa-Zahn von Brainpool über den Stand der Webserie in Deutschland 2020, über die Herangehensweise an die Produktion von Serien fürs Web und die Wichtigkeit des Audience-Buildings.
Mehr zu den Gästen:
Lina Kokaly
Redakteurin Radio Bremen (Funk)
Kristian Costa-Zahn
Creative Director Brainpool
Der Beitrag #86 – Ein Gespräch über das Potenzial von Webserien erschien zuerst auf Indiefilmtalk.
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Mit dem Kinostart von SYSTEMSPRENGER (R: Nora Fingerscheidt) ist der Name selbst – wenn auch ungern von pädagogischen Fachkräften genutzt und gehört – zur ausdrucksstarken Metapher eines bisher noch wenig beachteten Prozesses geworden. Bei der Bezeichnung – SYSTEMSPRENGER – geht es nicht um das Kind, sondern den Verlauf eines Falles bei dem Kinder und Jugendliche eine erfolglose Laufbahn im Hilfesystem erfahren.
Die Protagonistin BENNI ist so ein Fall. Sie ist wild und unbändig. Alles was sie will, ist die Liebe und Aufmerksamkeit ihrer Mutter. Der Film zeigt, was passiert, wenn das System „gesprengt“ wird, obwohl doch alle Beteiligten versuchen alles richtig zu machen.
In dieser Folge wollen wir uns mit zwei Themen beschäftigen: Zum einen mit der besonderen Herausforderung mit Kindern zu hoch emotionalen Themen vor der Kamera zu arbeiten. Zum anderen widmen wir uns der Herausforderung, wie die Macher*innen des Films ein gesellschaftliches Randthema oder gar Tabuthema produzieren konnten. Was gab es für Resonanzen bei der Suche nach potenziellen Förderern? Was für Hürden und vielleicht sogar Ablehnungen? Und wie wird der Film nach der Kinoauswertung pädagogisch aufbereitet?
Für unser Gespräch sind die Ko-Produzentin Frauke Kolbmüller und der Kameramann Yunus Roy Imer zu Gast.
SYSTEMSPRENGER: https://www.systemsprenger-film.de
Unsere Gäste:
Frauke Kolbmüller (Ko-Produzentin): www.omaingefilm.de
Yunus Roy Imer (Kameramann): www.yunusroyimer.com
Der Beitrag #85 – Wenn Filme Systeme sprengen – Gesellschaftlich relevante Themen filmisch nach vorne bringen erschien zuerst auf Indiefilmtalk.
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