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Wer ein größeres Filmprojekt in Deutschland stemmen möchte, kommt in der Regel nicht an der klassischen Methode der Filmfinanzierung vorbei. Zum einen gibt es die kleinen und großen Filmförderanstalten, wie die FFA oder das Medienboard Berlin-Brandenburg, die die Filme mit einer in der Regel bedingt zurückzahlbaren Unterstützung fördern oder die Unterstützung durch eine Fernsehanstalt. Diese Methoden bringen neben ihren Vorteilen auch eine Menge Nachteile mit sich. So ist man als Filmschaffende*r immer auf der Suche nach der richtigen Finanzierungsmethode.
In den letzten Jahren haben sich immer mehr alternative Möglichkeiten in der Finanzierung der Filmproduktionen aufgetan. Diese können helfen einen Film so unabhängig wie möglich zu produzieren. So nutzen immer mehr Filmschaffende das Crowdfunding als alternative zur Filmförderung, um Unterstützung von den Zuschauenden im Vorhinein zu bekommen. Andere schauen sich nach Investoren und Sponsoren in der freien Marktwirtschaft um, die an das Filmvorhaben glauben, oder auch das Wirtschaftliche an dem Filmprojekt sehen. Ein gutes Beispiel dafür ist der Kinofilm Ronny & Klaid von Regisseur Erkan Acar, der neben einem Kinorelease in 2019 nun auch beim Streamingdienst Magenta TV läuft.
In dieser Folge reden wir mit Produzent und Schauspieler Guido Borscheit, Schauspielerin Xenia Assenza und Produzent Alexander von Reden über die Herangehensweise an die Produktion ihres Kinofilms. Wir schauen uns zum einen die Vor- und Nachteile bei der Produktion eines Investoren und Sponsoren finanzierten Films an und reden über ihren Weg zu einem großen Streamingdienst wie “Magenta TV”.
Diese Episode ist eine Live-Episode die zur 70. Berlinale im Zoopalast Berlin aufgezeichnet wurde. Anders als unsere reinen Audiopodcasts könnt ihr diese Folge auch als Video anschauen:
Den Film “Ronny & Klaid” gibt es gerade im Stream und kann bei Magenta TV angeschaut werden. Link zu “Ronny & Klaid”
Guido Borscheit
Produzent / Schauspieler
Webseite: https://www.dropkick.berlin, https://www.trueillusionsfilms.com/
Xenia Assenza
Schauspielerin
Webseite: https://www.fpberlin.de/en/actor/xenia-assenza/
Alexander von Reden
Produzent
Webseite: https://www.crew-united.com/de/Alexander-von-Reden_425296.html
Ein spezieller Dank geht auch an Magenta TV für ie Möglichkeit dieses Gespräch Live im Zoopalast Berlin bei der Berlinale 2020 zu führen.
Der Beitrag #71 – Investoren und Sponsoren – Eine andere Art der Kinofilmproduktion? erschien zuerst auf Indiefilmtalk.
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Filmverleihe und Distributionsfirmen sind das Verbindungsglied zwischen Produktion und Publikum. In den letzten Jahrzehnten haben sich in der Branche feste Mechanismen in der Ausstrahlungsstrategie von Filmen über Filmfestivals, Kinotouren und dem Kino- und DVD/Streamingrelease etabliert, die in der aktuellen Situation durch kurzzeitige Kinoschließungen, Quarantäneverordnungen und Festivalverschiebungen, nicht mehr durchführbar sind. Dieser Umstand zwingt Filmverleih- und Filmdistributionsfirmen zum Umdenken und der Suche nach neuen Möglichkeiten, die Filme weiterhin dem Publikum zur Verfügung zu stellen.
In dieser Quarantänesonderfolge reden wir nach unserer Einleitung mit Tobias Lindemann vom Grandfilm-Verleih und Stefan Kloos vom Rise and Shine Cinema Filmverleih über ihren Umgang mit der aktuellen Situation. Wir schauen uns an, wie die Coronasituation die Filmauswertung getroffen hat, wie wichtig die Kino und Festivalauswertung für Filme ist und welche Möglichkeit das Streamen von Kinofilmen Verleihern und dem Film bieten kann.
Beide Firmen bieten zusätzlich ein Streamingangebot für ihre Kinofilme an, bei dem sie die Einnahmen mit den kooperierenden Kinos teilen. Also ein spannendes Modell um Kinos über die Zeit zu helfen weiterhin einnahmen zu haben. Links zu Streamingangeboten:
GrandfilmOnDemand
Rise and Shine Cinema – VOD Angebot
Weitere Streamingangebote:
Kino on demand
Projekte und Initiativen
#Drehstop: einheitliches Verbot von Dreharbeiten für fiktionale Kino- und TV-Produktionen
https://www.change.org/p/bundeskanzlerin-merkel-bundesgesundheitsminister-spahn-bundesinnenminister-seehofer-drehstop-einheitliches-verbot-von-dreharbeiten-f%C3%BCr-fiktionale-tv-und-kinoproduktionen?recruiter=1063089906&utm_source=share_petition&utm_medium=facebook&utm_campaign=share_petition&recruited_by_id=4abcbcd0-6e7a-11ea-8c9d-8f2bca6b18af&utm_content=starter_fb_share_content_de-de%3Av5
FilmKunstKino Düsseldorf
https://filmkunstkinos.de
Forschungsprojekt „Filmzirkulation im internationalen Festivalnetzwerk“ geleitet von Dr. Skadi Loist:Offizielle Projektseite: http://www.filmcirculation.net Seite der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf zum Projekt: https://www.filmuniversitaet.de/artikel/detail/filmzirkulation-im-internationalen-festivalnetzwerk/
FORTSETZUNG: FOLGT. Unterstütze Deine Berliner Programmkinos
https://www.startnext.com/fortsetzungfolgt
MOP Streamothek – STREAMING-KATALOG VON WETTBEWERBSFILMEN
https://ffmop.de/frontend/max_ophuels_preis_2018/de/programm/mop_streamothek
Stay home und guck Werbung! #Hilf deinem Kino
https://hilfdeinemkino.de
Aktueller Pressespiegel
Dohmen, Caspar (23.03.2020): “Staatliche Hilfe für Freiberufler – Stütze bei Stillstand”. ZuleZUletzt aufgerufen 31.03.2020, von https://www.deutschlandfunk.de/staatliche-hilfe-fuer-freiberufler-stuetze-bei-stillstand.724.de.html?dram%3Aarticle_id=473137&fbclid=IwAR2DRzYSvLIcxyWY1BN7fpRIaWvshtzuhiMlzvf5R4c0TThAyAxMpRPGtEw
Körte, Peter (23.03.2020): “Kino und Corona – Vor einem Superstau der angezeigten Filme”. Zuletzt aufgerufen 31.03.2020, von https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kino/kino-und-corona-was-passiert-mit-den-neuen-filmen-16688562.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2
Mouriqand, David (27.03.2020): “It’s an existential situation for cinemas” Interview mit Verena von Stackelberg. Zuletzt aufgerufen 31.03.2020, von https://www.exberliner.com/whats-on/film/verena-von-stackelberg-interview/
Seewald, Jörg (24.03.2020): “Filmproduktion in der Krise – Die Dreharbeiten müssen aufhören, jetzt!”. Zuletzt aufgerufen 31.03.2020, von https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/folgen-des-coronavirus-filmproduktion-in-der-krise-16692933.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2
Der Beitrag #70 Corana Spezial 04 – Neue Ansätze in der Filmauswertung erschien zuerst auf Indiefilmtalk.
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Aktuell reden wir in der Filmszene, glücklicherweise, immer mehr über die Themen Genderdiskriminierung und der Suche nach mehr Diversität im Film und Fernsehen. Das ist ein guter und wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer Filmszene, die die Gleichberechtigung nicht nur in ihren Geschichten, sondern auch hinter der Kamera ausleben möchte. Ein weiteres wichtiges Thema, welches dabei aber leider noch einwenig zu selten in der allgemeinen Diskussion ist, ist das Thema Ageism oder auch die Altersdiskriminierung. Noch immer hat man das Gefühl, das Frauen und Männer, wenn sie nicht bereits einen Star-Status besitzen, kaum bis gar nicht in den Geschichten als Hauptcharaktere vorkommen.
In dieser Folge, welche in Kooperation mit der DFFB, dem Filmnetzwerk Berlin, der Berlin Feminist Film Week und des Women+ Film Network Berlin entstanden ist und am 07. März, einem Tag vor dem Internationalen Frauentag, aufgezeichnet wurde, wollen wir uns einwenig mehr diesem Thema widmen. Auf dem Panel spricht Moderatorin Nastaran Tajeri mit Soziologin Dr. Nataša Pivec, Schauspielerin und Regisseurin Greta Amend und Produzentin und Autorin Bettina Förg über ihre Erfahrungen mit Altersdiskriminierung in der Filmszene und darüber wie Geschichten auch in Bezug auf das Alter diverser werden müssen. Zusätzlich gehen sie der Frage nach, warum Frauen über 50 eigentlich nicht mehr in Geschichten aus Film und Fernsehen existieren und wie wir die Obsession nach jungen Gesichtern im Film und Fernsehen überkommen könnten.
Dr. Nataša Pivec ist Soziologin. Sie ist in Slovenien geboren und lebt seit 2017 in Berlin. Sie hat ihren Doktor an der Fakultät für Sozialwissenschaften in Slovenien im Bereich der Gendersoziologie gemacht. Spezialisiert hat sie sich hierbei auf den Bereich Film. Nataša hat mehrere wissenschaftliche Arbeiten zu den Themen Sexismus, Altersdiskriminierung und populäre Medien geschrieben und betreibt einen eigenen Blog mit dem Titel “The Other matters”. Mehr zu ihr findet ihr auf ihrer Seite: theothermatters.net
Greta Amend ist eine deutsche Schauspielerin, Regisseurin, Produzentin und Casterin. Sie unterrichtete bereits an Schulen wie der “National Danish Film School”, der “Danish National School of Performing arts” in Kopenhagen, dem “Actors Center” in Oslo und der DFFB in Berlin. Als Castingdirector hat sie bereits an mehr als 50 Produktionen für Film und Fernsehen gearbeitet und arbeitet aktuell mit ihrer deutsch-skandinavischen Gruppe „Superbohemians“ als Film und Theater-Produzentin an verschiedenen Projekten. Mehr zu ihr findet ihr auf www.greta-amend.com und auf www.superbohemians.com
Bettina Förg, ist in Hamburg geboren. Sie studierte Mathematik und Physik und fing als Praktikantin bei drei Filmen von Regisseur Wolfgang Petersen (Das Boot) mit ihrer Karriere beim Film an. Sie arbeitete danach für mehrere Jahre als Regieassistentin an internationalen, wie nationalen Filmprojekten von “Go Trabbi Go” bis “James Bond” und wechselte darauf hin in die Produktion für Film und Fernsehen und arbeitete zusätzlich als Drehbuchautorin und Dramaturgin an verschiedenen Stoffen. Neben ihrer Arbeit eröffnete sie ein spanisches Theater, ist Vorstandsmitglied beim BVR (Bundesverband Regie) und war im Vorstand von WIFT (Women in Film and Television).
Nastaran Tajeri-Foumani (Moderation) ist eine Sozialarbeiterin, Aktivistin, Musikerin, Moderatorin und Dozentin. Sie arbeitet im Fachbereich für Sozialarbeit in der Alice Salomon Hochschule Berlin und setzt sich für Soziale-Gleichberechtigung ein. Sie beschäftigt sich zusätzlich mit den Themen Diversität, Antirassissmus, Antidiskriminierung, Queer und Feminismus und arbeitet als Kuratorin beim Xposed International QUEER Film Festival. https://nastarantajeri.me/
Der Beitrag DFFB Sessions – Ageism in Film und Fernsehen erschien zuerst auf Indiefilmtalk.
Filmfestivals sind die wichtigsten Life-Events der Filmszene. Brancheninterne Treffen, Kontaktbörse – Filme feiern Premiere und werden mit Preisen für die weitere Festivaltour ausgezeichnet. Was passiert jetzt mit diesen Veranstaltungen? Kann ein Festival so einfach verschoben werden? Wie ergeht es den Festivalarbeiter*innen, die hinter dem Festival stehen? Welche Maßnahmen müssen zu Zeiten der Ausgangsbeschränkung getroffen werden und welche Möglichkeiten ergeben sich daraus für künftige Festivals?
In dieser Sonderfolge sprechen wir mit dem Festivalmacher und Kurator Ludwig Sporrer von der AG-Filmfestival und dem Festivalleiter Dr. Oliver Langewitz von den „Independent Days“ Internationale Filmfestspiele Karlsruhe.
Ludwig Sporrer setzt mehr denn je zusammen mit seinen Kollegen auf informativen Austausch und eröffnetet für Mitglieder*innen den Infodienst der AG-Filmfestival. Er berichtet uns über die Lage vonseiten der Festivalschaffenden, von experimentierfreudigen Versuchen und der engagierten Kollaboration als eine Stimme zu agieren.
Dr. Oliver Langewitz musste aufgrund der aktuellen Situation die Filmfestspiele verschieben. Neben dem großen Kampf, den Zuspruch der Fördermittel weiterhin zu sichern, geht er mit seinem Team in die Offensive und lockt mit der Streaming-Aktion „Kurzfilm vs. Corona“ virtuelle Zuschauer*innen an.
Die aktuelle Situation eröffnet nun mehr denn je die Möglichkeit sich zusammenzuschließen. Gemeinsam Forderungen und Wünsche zu stellen – die vorher schon dagewesene Situation verstärkt zum Ausdruck zu bringen. Es werden Experimente gewagt und die Karten offengelegt. Doch die Krise bleibt eine Herausforderung.
Dr. Oliver Langewitz empfiehlt:
https://www.kino-on-demand.com
Buchtipp: Marek Rohde, Ilona Koglin: Und jetzt retten wir die Welt: Wie du die Veränderung wirst, die du dir wünscht. 2016
Ludwig Sporrer empfiehlt:
https://grandfilm.de/grandfilmondemand/
Filmtipp: Isadoras Kinder von Damien Manivel – Direkt im Stream bei Kino-on-Demand
„Think local!“ Einfach mal ein Buch beim kleinen Einzelbuchhandel bestellen – die senden diverse Buchbestellungen auch direkt ein die private Adresse nach Hause.
AG-Filmfestival
“Independent Days” Internationale Filmfestspiele Karlsruhe
https://www.independentdays-filmfest.com
Aktueller Pressespiegel
Frankfurter Rundschau vom 23.03.2020: Hilfe für Kulturschaffende: Einheitsgröße aber immerhin
https://www.fr.de/kultur/gesellschaft/hilfe-kulturschaffende-einheitsgroesse-aber-immerhin-13610802.html
Tagesspiegel vom 20.03.2020: “Wir lassen niemandem im Stich” Rettungsschirm für Künstler kommt
https://m.tagesspiegel.de/kultur/wir-lassen-niemanden-im-stich-rettungsschirm-fuer-kuenstler-kommt/25666876.html?utm_referrer=http%3A%2F%2Fm.facebook.com%2F&fbclid=IwAR35Zgtsu92u0-W0ivPpR7Az7jvFy_TcO1SoNF6InjDDTIjywscTsS3Zs48
Maßnahmen für Solo Selbstständig
https://www.vgsd.de/das-sind-die-massnahmen-die-die-bundesregierung-fuer-solo-selbststaendige-und-kleine-unternehmen-plant/?utm_source=VGSD%20e.V.%20Newsletter&utm_campaign=0bf45032bc-Corona-Krise_Hilfeprogramm_Bewertung_200320&utm_medium=email&utm_term=0_57e5bd8ca5-0bf45032bc-60237729
Pressemitteilung vom 19.03.2020: Senta beschließt finanzielle Zuschüsse für Soloselbstständige und Kleinunternehmen
https://www.berlin.de/sen/kulteu/aktuelles/pressemitteilungen/2020/pressemitteilung.909707.php
Präsident Deutscher Bühnenverein
https://www.nachtkritik.de/index.php?option=com_content&view=article&id=17812:agieren-in-der-corona-krise-der-praesident-des-deutschen-buehnenvereins-und-intendant-des-deutschen-theaters-berlin-ulrich-khuon-berichtet-von-der-situation-seines-hauses-und-der-lage-der-theater-angesichts-des-veranstaltungsverbots&catid=1768:coronakrise2020&Itemid=60#comment-90277
Wir gehen online! Bühnenstücke, Performances on Demand
https://www.spectyou.com
Grundeinkommen
https://www.change.org/p/finanzminister-olaf-scholz-und-wirtschaftsminister-peter-altmaier-mit-dem-bedingungslosen-grundeinkommen-durch-die-coronakrise-coronavirusde-olafscholz-peteraltmaier
MDR ruft zu Ideenwettbewerb auf
https://www.mdr.de/presse/unternehmen/presseinformation-corona-creative-mdr-ruft-zu-ideenwettbewerb-auf-100.html?fbclid=IwAR132CzF9tLgtU3JWdY0c9pKiqHO564r_ZKAH3vAyonDxI9FjZRnhdNla8I
Diverses on Demand
Interfilm präsentiert: #CoronaKino
https://www.interfilm.de/coronakino/
Bravo-Archiv open!
Cannes-Corona
https://orf.at/stories/3158762/?fbclid=IwAR0IkQialCJfvjkhOvbRoMYTkK3z9h2gPwDDSmjrOni6oed8HQ1sOSXmHMs
Kino on Demand
https://www.kino-on-demand.com/?fbclid=IwAR0MdlgMKZXc9lN1khhyg9m3396uHM_n_QmB1htTU6B8Rxb5SEKsnWUUxTc
Der Beitrag #69 Corana Spezial 03 – Kooperation und Austausch – Filmfestivals in der aktuellen Krise erschien zuerst auf Indiefilmtalk.
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In Episode 6 of the "Film Studies bling-bling" Podcast, Stefanie Eckert, the new manager of the DEFA foundation, talks about her plans for the foundation. In the news chapter there's an interview with Kerstin Fröber about her recently published study „In the dark cube: Movie theater context enhances the valuation and aesthetic experience of watching films“. And in the Diary you’ll hear an update on our research project.
"Film Studies bling-bling" is about hidden and well-known treasures, big and small diamonds from Film Studies. In each episode, we have a "Bling of the month"; scholars from Film Studies who are interviewed about their research. In the news section, you hear from current research projects or book publications, or whatever struck my way strolling around in the Film Studie's universe.
To keep this podcast visible for you we decided to add it to the Indiefilmtalk Catalogue in consultation with the podcast-creators. More informations on: www.indiefilmtalk.de
Project Website "Die filmische Straßenlandschaft in Potsdam" - https://filmische-stadt.projekte-filmuni.de/team.html
Diese Folge ist der zweite Teil in der Sonderreihe des Indiefilmtalk Podcasts zum Thema Filmschaffen in Zeiten von Corona. In dieser Folge reden wir mit Josephine Hage von „Kreatives Sachsen“ über das was gerade in der Filmszene durch das Coronavirus passiert und über Maßnahmen, die bereits für Kreativschaffende und Filmschaffende beschlossen wurden oder gerade im Gespräch sind. Zusätzlich werfen wir einen Blick auf ihre Umfrage zu Auswirkungen auf die Kultur- und Kreativwirtschaft durch das Coronavirus. Eine Umfrage die ich euch auf jeden Fall empfehlen kann zu unterstützen, denn dieses gibt bereits jetzt Ausschluss darüber, wie es Kreativeschaffenden zu dieser Zeit geht und kann helfen dafür zu sorgen, das auch dieser Berufstand von der Bundesregierung in dieser Notsituation unterstützt wird.
Josephine Hage ist stellvertretende Projektleiterin bei der Organisation “Kreatives Sachsen”. Mit ihren Kollegen und Kolleginnen bringt sie Kulturschaffende, Künstler und Filmschaffende zusammen, berät sie und vertritt diese Berufsstände in der Politik. Mehr zu “Kreatives Sachsen” findet ihr auf ihrer Webseite: https://www.kreatives-sachsen.de
Dezentrale Filmproduktionhttp://www.quarantinos.deBundesverband Kreative Deutschlandhttps://kreative-deutschland.deNetzwerk Promoting Creative Industrieshttps://www.foerdernetzwerk-kreativwirtschaft.deÜbersicht Krisenhotlines Corona für Kreativehttp://bit.ly/corona-hotlines-kreativwirtschaftPetition Hilfe für Freiberufler*innen und Künstler*innenhttps://www.openpetition.de/petition/online/hilfen-fuer-freiberufler-und-kuenstler-waehrend-des-corona-shutdowns-2Kampagne #dontstopcreativityinstagram
https://www.instagram.com/dontstopcreativity/Youtube
https://www.youtube.com/channel/UCNCnZsvhaBMrmFRz5TBNMkwFacebook
https://www.facebook.com/dontstopcreativity/
twitter
https://twitter.com/dontstopcreativ
Aktuelles zum Coronavirus in der Medienbranche:Bei CineArte von CrewUnited: http://bit.ly/2U1KmHx
Liveticker zum Coronavirus in der Medienbranche:http://beta.blickpunktfilm.de/details/448870
Der Beitrag #68 Corana Spezial 02 – Aktuelle Maßnahmen für Film- und Kreativschaffende in der Coronazeit – Mit Josephine Hage von Kreatives Sachsen erschien zuerst auf Indiefilmtalk.
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Aktuell hält die Welt den Atem an! Alles berichtet über den Coronavirus, der wie ein Tornado über den ganzen Globus fegt und uns in allen Lebensbereichen trifft. Der Virus hat auch in unserer Branche Halt gemacht. Filmproduktionen werden abgesagt, Kinos geschlossen, Förderungen gestoppt und viele von uns haben wirtschaftliche Ausfälle, die uns in die Insolvenz treiben können.
Wir haben überlegt wie und ob wir unseren regelmäßigen Ablauf an die aktuelle Situation anpassen können und haben uns rasch dazu entschieden, doch verstärkt auf die aktuellen Umstände einzugehen und die Situation ernst zu nehmen. Wir werden unseren zwei-wöchigen Rhythmus zwar beibehalten aber zusätzlich Di. und Fr. eine Sondersendung zu dem Thema herausbringen. In diesen Sondersendungen wollen wir über Chancen sprechen, darüber welche Lösungen andere Filmschaffende, Kinos oder Festivalmacher/innen entwickeln oder schon gefunden haben und wie wir die Situation gerade selbst wahrnehmen. Die Folgen werden einwenig kürzer rougher sein aber euch vielleicht mit ein paar Gedanken und Ideen beflügeln, um diese Zeit trotzdem kreativ zu überstehen. Also bleibt in erster Linie gesund, in zweiter kreativ und hört gern in den Podcast rein!
Falls ihr Themenvorschläge zu der Sonderreihe habt, fühlt euch frei, uns diese über unsere E-Mailadresse [email protected] mitzuteilen. Wir würden uns freuen, diese in den kommenden Folgen mit einzubauen. 🙂
Wenn ihr unser Format gut findet und ihr uns unterstützen möchtet würden wir uns über eure Unterstützung über Steady oder Paypal unterstützt, jeder Euro zählt.
Links die wir in dieser Folge erwähnt und besprochen haben:
Umfrage zum Thema “Auswirkungen durch das Coronavirus auf die Kultur- und Kreativwirtschaft”
RBB machts…
Berliner Morgenpost – Corona-Karte
Aktuelles zum Coronavirus bei Cinearte von CrewUnited
Liveticker zum Coronavirus Blickpunktfilm
Der Beitrag #67 Corana Spezial 01 – Filmemachen in Zeiten des Corona-Virus erschien zuerst auf Indiefilmtalk.
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Gefühlt alle paar Wochen hört man von einer neuen Serie, die produziert wird und uns mit ihrer innovativen Geschichte, ihren hyperrealistischen Charakteren oder dem versprochenen Spaß, den wir haben werden in ihren Bann ziehen möchte. War dies bis vor vier Jahren ein Phänomen, welches wir eher von amerikanischen Serien kannten, merkt man immer mehr, dass auch hierzulande immer mehr Serienprojekte ein grünes Licht für die Produktion bekommen.
Man wird das Gefühl nicht los, dass heutzutage jede*r Filmschaffende*r, der etwas von sich hält neben der Arbeit am Film an mindestens einem Serienstoff arbeitet. Das liegt natürlich auch daran, dass man als Filmschaffende*r in der Serienwelt von Netflix, Amazon, Magenta oder den öffentlich-rechtlichen, die Möglichkeit bekommt diversere Stoffe zu produzieren und auch andere Wege und Genres auszuprobieren. Dies hat sich in dieser relativ kurzen Zeit sehr stark gewandelt. Anders als vor 10 Jahren ist das Produzieren von Serien nun wichtiger denn je und wird von den Filmschaffenden und Zuschauer*innen gleichermaßen immer mehr wertgeschätzt. Sogar die Akzeptanz in der Gesellschaft für deutsche Serien ist scheinbar höher als für deutsche Filme.
Wenn jemand noch vor 10 Jahren schief in der Filmschule angeguckt wurde, wenn man anstelle eines Kurz- oder Mittellangenfilms an einem Serienkonzept arbeitete, bieten Filmschulen wie die DFFB mit ihrem “serialeyes” Programm heute sogar Lehrgänge nur für das serielle Schreiben an.
Neben den Vorteilen die der Serienboom in Deutschland mit sich bringt, hat dieser auch mehrere Schattenseiten. So werden die Budgets und die Drehzeit nicht unbedingt proportional höher im Verhältnis zum Drehvolumen und dem Aufwand. So setzen viele Serienanbieter auf Quantität statt auf Qualität und sorgen dafür, dass der Zuschauer*in oft nicht gewillt ist, zu viel Zeit für eine Serie zu investieren und dadurch auch die Wertschätzung für das Medium Film und Serien verliert.
In dieser Folge des Indiefilmtalk-Podcasts dreht sich alles um das Thema Serien und der Frage, ob Deutschland im Jahr 2020 bereits mit den großen Serienprojekten mithalten kann und “serienreif” ist? Dabei wollen wir einwenig schauen wie stark sich die deutschsprachige Serienlandschaft seit dem Einzug der Streamingdienste und ihrer eigenen Produktionen verändert hat und wie wir diesen Serienboom aus Deutschland wahrnehmen.
Dies machen wir aus gegebenem Anlass weil Jens Mayer vom Serien Reif Podcast heute zu Gast ist. Er begleitet seit drei Jahren mit seinem Talk-Format die deutschsprachige Serienlandschaft und hat über diesen einen Einblick in die Produktion von Serien gegeben. Der zweite Gast ist Drehbuchautor Stefan Stuckmann der bereits an mehreren Comedy-Formaten wie “Ladykracher” und “Switch-Reloaded” gearbeitet hat und zusätzlich mit seiner ersten Serie Eichwald MdB für das öffentlich-rechtliche Fernsehen wagte auch Stefan den Sprung zur eigenen Serie. Wenn ihr euch die Serie Eichwald MdB anschauen wollt, gibt es sie noch in der ZDF-Mediathek (Stand 05.03.2020) zu schauen.
Unsere Gäste:
Jens Mayer (Journalist) – Serienreif-Podcast: http://serienreif-podcast.de/
Die aktuelle Folge des Serienreif Podcast findet ihr bei Spotify, iTunes oder hier: http://bit.ly/2wt2fpE
Stefan Stuckmann (Drehbuchautor): https://stefanstuckmann.de/
Für weitere Fragen, Anregungen und Feedback kontaktiert uns unter [email protected]
Foto von Huỳnh Đạt und Olenka Sergienko von Pexels
Der Beitrag #66 – Ist Deutschland “serienreif”? – Ein Talk über die deutschsprachige Serienlandschaft – Mit Jens Mayer und Stefan Stuckmann erschien zuerst auf Indiefilmtalk.
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Ein guter Film beginnt in der Regel mit einem gut ausgearbeitetem Drehbuch. Der Weg dahin ist mit viel harter Arbeit, Schweis und Energie verbunden und beginnt bei jedem Stoff zu großen Teilen immer wieder von vorne. Da kommt manchmal die Frage auf, wieviele handwerklichen Fähigkeiten denn wirklich in der Arbeit an einem Drehbuch stecken?
In dieser Sonderfolge des Indiefilmtalk Podcasts, welche in Kooperation mit der DFFB Berlin entstanden ist, sprechen Olivia Requat und Susann Schadebrodt bei der Veranstaltung “Fremdstoffe” mit Autorin Heide Schwochow und Dramaturgin Silke Cecilia Schultz über ihr Verständnis zu ihrem Beruf und ihrer Suche nach spannenden Geschichten, Charakteren und Dialogen. Also ein interessantes Gespräch über ihre Arbeit und dem Weg zum fertigen Drehbuch.
Drehbuchautorin Olivia Requat und Susann Schadebrodt arbeiten in ihrem dreier Stoffentwicklungs-Kollektiv “Fremdstoffe” mit Mireya Heider de Jahnsen gemeinsam oder individuell an Drehbuchstoffen für Film und Fernsehen. Mehr Informationen zu ihnen findet ihr auf ihrer Webseite: Fremdstoffe
Der Beitrag DFFB Fremdstoffe – Wieviel Handwerk steckt im Drehbuch? erschien zuerst auf Indiefilmtalk.
„Victoria“, „Russian Arc“ und „LIMBO“ reihen sich in die Kategorie der One-Shot-Filme ein. Nicht nur, dass es keinen sichtbaren Schnitt gibt – es gibt gar keinen Schnitt. Diese Form des Filme Machens erfordert ein hohes Maß an Planung und Kooperation jedes einzelnen Teammitgliedes. Nichts kann wiederholt werden – alles wird auf eine Karte gesetzt. Welche Vor- und Nachteile gehen die Filmschaffenden dabei ein? Welche Wirkung erzielt diese Art des Geschichtenerzählens?
Seit es die Möglichkeit gibt Filme zu drehen, gibt es auch jeher den Versuch technisch immer wieder neue Finessen herauszuarbeiten – auch der One-Shot und die Plansequenz gehören seit der ersten Stunde dazu. Schon im vordigitalen Zeitalter brillierte Alfred Hitchock mit seinem One-Shot-Film „Cocktail für eine Leiche“ zumindest mit verdeckten Schnitten. 67 Jahre später beeindruckt der 136-minütige Film „Victoria“ von Sebastian Schipper das Publikum. Aus insgesamt drei Takes wird ein Take ausgewählt und einmal mehr ist auch dem Laien klar: „Einen Film zu kreieren ist echte zähe Teamarbeit.“
Regisseur Tim Dünschede und Kameramann Holger Jungnickel geben uns einen kleinen Einblick in ihre Arbeit. Stoffentwicklung, Vorproduktion und insbesondere der Dreh sind bei diesem Projekt mit besonderen planungstechnischen Herausforderungen gespickt – die Beiden erzählen uns von ihrer Erfahrung und lassen uns teilhaben an der Entstehung eines minutiös durchdachten Debütspielfilms.
In folgenden Kinos könnt ihr ab dem 20.02.2020 den Film LIMBO sehen:
Unsere Gäste:
Tim Dünschede (Regisseur): https://www.agentur-scenario.de/regisseur/4240/
Holger Jungnickel (Kameramann): www.holgerjungnickel.com
Für weitere Fragen, Anregungen und Feedback kontaktiert uns unter [email protected]
Der Beitrag #65 – One Shot – Plansequenz deluxe erschien zuerst auf Indiefilmtalk.
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