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Marc Ohrendorf und Sven Störmann diskutieren Kirkland & Ellis’ Rekordumsatz von 10 Milliarden Dollar und die Integration von Harvey in Microsoft Copilot. Zudem werden Kanzlei-Metriken, das juristische 'Schleifenmodell' in der Lehre sowie das neue Berufsbild des Legal Product Managers als Karriereoption für Juristen analysiert.
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Venture Capital - Private Equity - Großkanzlei - Managing Partner - Gesellschaftsrecht - Startup-Beratung - Legal Tech - Künstliche Intelligenz - Kanzleikultur - Rechtsreferendariat - M&A - Wirtschaftsrecht - Kanzleimanagement - Associate - Recruiting - Branchenwissen - Technologieberatung - Internationales Wirtschaftsrecht - Kanzleistrategie - Digitalisierung - Kanzleiwachstum
In der 361. Episode von Irgendwas mit Recht ist Nicolas Gabrysch von Osborne Clarke zu Gast. Nicolas ist Managing Partner und blickt auf über 25 Jahre Kanzleigeschichte zurück. Er berichtet von seinem Weg vom Referendar zum Geschäftsführer für Deutschland. Ein Schwerpunkt liegt auf seiner Spezialisierung im Bereich Venture Capital und Private Equity sowie der Beratung von Startups in der Technologiebranche. Wir sprechen über die Leitung einer internationalen Großkanzlei mit über 600 Mitarbeitenden und die strategische Entwicklung von Standorten wie Köln, Berlin, Hamburg und München. Ein zentrales Thema ist der Einfluss von Künstlicher Intelligenz auf den juristischen Arbeitsalltag und das Recruiting. Nicolas erläutert, warum tiefes Branchenverständnis für junge Juristinnen und Juristen heute wichtiger ist als je zuvor und wie sich die Kanzleikultur bei schnellem Wachstum bewahren lässt. Wie entwickelt man sich vom Associate zum Managing Partner einer internationalen Kanzlei? Welche Auswirkungen hat KI auf das zukünftige Einstellungsverhalten? Warum ist tiefes Branchenverständnis für junge Juristen heute unverzichtbar? Wie lässt sich eine moderne Kanzleikultur bei schnellem Wachstum bewahren? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
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Marc Ohrendorf und Sven Störmann starten ihr neues Videoformat „Campus to Career“. In der ersten Folge: Betriebsklima in Kanzleien vs. Inhouse, KI-Adoption bei Jurist:innen, die neue Legal Tech Map, Reformansätze für die juristische Ausbildung und die Lernplattform dskrpt.
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Anwaltschaft - Jurastudium - Referendariat - Karrierestart - Personal Branding - Social Media - Networking - Content-Strategie - Fachpublikation - Expertise - Mandatsakquise - Digitalisierung - Kanzleimarketing - Soft Skills - Karrieremanagement - Selbstvermarktung - LinkedIn-Profil - Tagline - Interaktion - Community Management - Online-Präsenz - Berufseinstieg - Reputation - Business Networking
In der 359. Episode von Irgendwas mit Recht ist Karsten Bartels von HK2 zu Gast. Karsten Bartels ist Partner bei HK2 Rechtsanwälte und ein erfahrener Experte für die digitale Positionierung in der Rechtsbranche. In dieser Folge spricht er mit Marc über die wachsende Bedeutung von LinkedIn für Juristinnen und Juristen – vom Studium bis zur Partnerschaft. Karsten erläutert, warum ein gepflegtes digitales Profil heute oft wichtiger ist als ein klassischer Lebenslauf und wie man durch gezieltes Networking und eine klare Content-Strategie Sichtbarkeit in der eigenen Fachbubble erlangt. Dabei geht es nicht nur um die reine Produktion von Beiträgen, sondern vor allem um proaktive Interaktion und den Aufbau echter Kontakte. Wir diskutieren, wie man mit Unsicherheiten beim Posten umgeht, wie eine präzise Tagline die eigene Expertise schärft und warum Qualität stets vor Quantität gehen sollte. Auch der Umgang mit Kritik und die Balance zwischen Professionalität und persönlicher Note werden thematisiert. Welche Elemente machen ein professionelles LinkedIn-Profil für Juristen aus? Warum ist proaktives Vernetzen oft wertvoller als die reine Produktion von Inhalten? Wie lässt sich LinkedIn bereits im Referendariat für den Karrierestart nutzen? Wann sollte man auf Social Media setzen und wann auf die klassische Fachpublikation? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spass!
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Steuerrecht - Steuerberaterexamen - Besteuerung der öffentlichen Hand - Umsatzsteuer - Mehrwertsteuer - Gastronomie - Zuckersteuer - Restrukturierung - Verlustvorträge - Unternehmensstrukturen - Mandantenmanagement - Studium - Durchhaltevermögen - Wirtschaftskanzlei - Bilanzrecht - Konzernsteuerrecht - Umwandlungssteuerrecht - KStG - EStG - UStG - § 8c KStG - § 2b UStG - Unternehmensjura - BWL-Grundlagen - Associate
In der 358. Episode von Irgendwas mit Recht ist Robin Eberle von Advant Beiten zu Gast. Der Rechtsanwalt berichtet über seinen Werdegang und den Weg zum Steuerrecht, der für ihn bereits im Studium des Unternehmensjura in Mannheim mit starken betriebswirtschaftlichen Bezügen begann. Die Folge beleuchtet die Herausforderungen des Steuerberaterexamens und erläutert, warum eine juristische Vorbildung in der steuerlichen Beratungspraxis einen entscheidenden Vorteil darstellt. Ein fachlicher Schwerpunkt liegt auf der Besteuerung der öffentlichen Hand sowie der Abgrenzung zu privaten Unternehmen. Zudem diskutieren die Gesprächspartner die gesellschaftspolitische Relevanz des Steuerrechts, etwa bei der Umsatzsteuer in der Gastronomie oder der steuerlichen Behandlung von Zucker. Robin Eberle gibt zudem tiefe Einblicke in die Restrukturierung von Großkonzernen, die steuerliche Optimierung komplexer Gesellschaftsstrukturen und den Umgang mit Verlustvorträgen nach § 8c KStG. Welche Vorteile bietet die Kombination aus Jura und BWL für die Arbeit in einer Wirtschaftskanzlei? Wie unterscheidet sich die Besteuerung der öffentlichen Hand von der privater Akteure? Worauf kommt es bei der Restrukturierung von Konzernen mit über einhundert Gesellschaften an? Und wie bereitet man sich am besten auf das Steuerberaterexamen vor? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
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Arbeitsrecht - Individualarbeitsrecht - Kollektives Arbeitsrecht - Verdachtskündigung - Außerordentliche Kündigung - § 626 BGB - BGB - Compliance - Interne Ermittlungen - Strafrecht - Vergaberecht - Künstliche Intelligenz - Promotion - Zweites Staatsexamen - Referendariat - Partnerin - Großboutique - Karriere und Familie - Bewerbungstipps - Jurastudium - Sachenrecht - Kündigungsfrist - Kanzleialltag
In der 357. Episode von Irgendwas mit Recht ist Dr. Anja Dachner von KLIEMT.Arbeitsrecht Partnerschaft von Rechtsanwälten mbB zu Gast. Anja Dachner berichtet von ihrem Weg von der Pfalz über das Studium in Freiburg bis hin zur Promotion im Arbeitsrecht. Ursprünglich mit dem Ziel Musikerin zu werden, änderte eine zufällige Vorlesung im Sachenrecht ihre Pläne grundlegend. Wir sprechen über die strategische Entscheidung, die Promotion erst nach dem zweiten Staatsexamen zu absolvieren, und wie sie ihren Weg in die anwaltliche Praxis einer spezialisierten Großboutique fand. Ein Schwerpunkt liegt auf ihrer Entwicklung zur Partnerin und der Frage, wie sich eine anspruchsvolle Karriere mit dem Familienleben vereinbaren lässt. Fachlich tauchen wir tief in das Arbeitsrecht ein: Anja erläutert einen komplexen Compliance-Fall bei einem Softwareunternehmen, der sowohl strafrechtliche als auch vergaberechtliche Dimensionen aufweist. Dabei diskutieren wir die Herausforderungen interner Ermittlungen im Spannungsfeld zur zweiwöchigen Kündigungsfrist bei außerordentlichen Kündigungen gemäß § 626 BGB sowie die aktuelle Rechtsprechung des BAG zur Verdachtskündigung. Auch der Einfluss von Künstlicher Intelligenz auf die arbeitsrechtliche Beratung wird thematisiert. Warum kann eine Promotion nach dem Referendariat vorteilhaft sein? Wie gelingt der Aufstieg zur Partnerin in einer spezialisierten Kanzlei bei gleichzeitiger Familiengründung? Welche Auswirkungen haben interne Ermittlungen auf die Fristen einer Verdachtskündigung? Worauf kommt es bei einer erfolgreichen Bewerbung im Bereich Arbeitsrecht wirklich an? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
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Private Equity - M&A - Restrukturierung - Gesellschaftsrecht - Wirtschaftsrecht - Transaktionsberatung - BGB - HGB - GmbHG - AktG - Großkanzlei - Berufseinstieg - Karrierestart - Teamarbeit - Networking - Büroaufbau - Jura-Studium - Erstes Staatsexamen - Zweites Staatsexamen - Referendariat - Deal-Strukturierung - Finanzinvestoren - Standortwahl - Kanzleikultur
In der 356. Episode von Irgendwas mit Recht ist Mirjam Meyer von Kirkland & Ellis International LLP zu Gast. Die Rechtsanwältin im Bereich Private Equity berichtet im Gespräch mit Marc Ohrendorf von ihrem bemerkenswerten Werdegang, der bereits im Kindergarten mit dem festen Entschluss begann, Jura zu studieren. Nach ihrem Studium an der Universität Freiburg zog es sie für den Berufseinstieg in die Mainmetropole Frankfurt. Ein zentraler Schwerpunkt dieser Folge ist die Abgrenzung von Private Equity zu anderen Rechtsgebieten wie dem klassischen M&A oder Restrukturierungen. Mirjam Meyer gibt tiefe Einblicke in die Dynamik intensiver Deals und erläutert, warum Teamarbeit unter hohem Zeitdruck sowie ein ausgeprägter Team-Spirit essenziell für den Erfolg in einer internationalen Großkanzlei sind. Zudem thematisiert sie den Aufbau des neuen Frankfurter Standorts und die Bedeutung von Netzwerken für die juristische Karriere. Was unterscheidet die Beratung von Finanzinvestoren konkret von anderen Transaktionsgeschäften? Warum ist Neugierde eine der wichtigsten Eigenschaften für junge Talente beim Karrierestart? Wie gestaltet sich die standortübergreifende Zusammenarbeit innerhalb einer global agierenden Sozietät? Und welche Anforderungen stellt das dynamische Umfeld des Private Equity an Berufseinsteiger? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spass!
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Energierecht - Energiewende - Dezentrale Quartiersversorgung - EnWG - EEG - Deutscher Anwaltverein (DAV) - Lobbyarbeit - Equity-Partnerin - Vereinbarkeit von Beruf und Familie - Promotion - Referendariat - Auswärtiges Amt - Diplomatischer Dienst - Berlin - Regulatorik - Rechtsberatung - Großkanzlei - Karrieretipps - Klimaschutzrecht - Rechtspolitik - Internationaler Kanzleiverbund - Enabler
In der 355. Episode von Irgendwas mit Recht ist Dr. Malaika Ahlers von Advant Beiten zu Gast. Die Partnerin aus dem Berliner Büro berichtet von ihrem beeindruckenden Werdegang, der sie vom Rheinland über Stationen in London und Australien bis in die Hauptstadt führte. Ursprünglich mit dem Ziel des diplomatischen Dienstes gestartet, entschied sie sich nach Erfahrungen in der deutschen Botschaft gegen die starren Hierarchien des Auswärtigen Amtes. Stattdessen vertiefte sie ihr Profil in der Rechtspolitik beim Deutschen Anwaltverein (DAV), bevor sie den Weg in die Großkanzlei einschlug. Heute berät sie im hochdynamischen Energierecht an der Schnittstelle zur Politik und gestaltet die Energiewende aktiv mit. Ein zentrales Thema der Folge ist die dezentrale Quartiersversorgung und der Einfluss europäischer Regulatorik auf die Beratungspraxis. Zudem gibt Malaika persönliche Einblicke in ihr Leben als Partnerin und dreifache Mutter. Sie erläutert, wie sie die logistischen Herausforderungen ohne lokales familiäres Netzwerk meistert und warum sie sich eher als Enabler denn als Bedenkenträgerin versteht. Warum entschied sie sich gegen den diplomatischen Dienst und für die Verbandsarbeit beim Deutschen Anwaltverein? Wie verändert die europäische Regulatorik die tägliche Beratungspraxis in der Energiebranche? Welche Vorteile bietet ein internationaler Kanzleiverbund wie ADVANT für junge Talente? Und wie gelingt der Spagat zwischen anspruchsvoller Mandatsarbeit und privater Logistik mit drei Kindern? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
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IT-Recht - Datenschutzrecht - Cloud Computing - Ransomware - Cyber Security - Großkanzlei - Hogan Lovells - Promotion - Washington D.C. - Auswärtiges Amt - Incident Response - BaFin - BSI - IT-Forensik - Breach Litigation - DSGVO - UWG - § 203 StGB - MarkenG - GWB
In der 354. Episode von Irgendwas mit Recht ist Dr. Henrik Hanßen von Hogan Lovells zu Gast. Der Rechtsanwalt berichtet aus dem Hamburger Büro über seinen spannenden Werdegang. Ursprünglich wollte er Richter werden. Doch während des Referendariats entdeckte er seine Leidenschaft für die internationale Rechtsberatung. Heute liegt sein Schwerpunkt im IT-Recht und Datenschutzrecht. Ein zentrales Thema der Folge sind komplexe Verträge im Bereich Cloud Computing. Diese Verträge müssen unzählige regulatorische und technische Anforderungen von Unternehmen erfüllen. Ebenso berichtet er eindrucksvoll über den juristischen Umgang mit Ransomware-Angriffen. Dabei geht es um erpresserische Hackerangriffe auf Unternehmensnetzwerke. Wie laufen solche extrem eiligen Einsätze ab? Welche gesetzlichen Meldepflichten bestehen für betroffene Unternehmen? Warum vertrauen Unternehmen kriminellen Gruppierungen bei der Datenfreigabe? Zudem verrät unser Gast wertvolle Tipps für angehende Juristen. Worauf achten Großkanzleien wirklich bei Bewerbungsgesprächen? Sind Examensnoten am Ende das wichtigste Kriterium? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
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ARQIS - Big Law Boutique - Fokusgruppen - M&A - Arbeitsrecht - Öffentliches Wirtschaftsrecht - Regulierung - Unternehmertum - Akquise - Künstliche Intelligenz (KI) - Kaizen - Managing Partner - Senior Partner - Strategie - Personalentwicklung - Ownership - Internationalisierung - § 6a Abs. 7 EEG
In der 353. Episode von IMR sind Dr. Shigeo Yamaguchi und Dr. Friedrich Gebert von ARQIS zu Gast. Shigeo ist Gründungspartner und heute Senior Partner der Kanzlei, Friedrich ist Managing Partner und Leiter der Fokusgruppe Regulatory. Im Gespräch berichten sie von der Entwicklung der Kanzlei seit der Gründung 2006, dem Wachstum von rund 20 auf über 200 Mitarbeitende und dem Anspruch, als Big Law Boutique Exzellenz mit klarem Fokus zu verbinden. Die beiden geben Einblicke in den Aufbau neuer Praxisbereiche, in strategische Entscheidungen innerhalb der Partnerschaft und in die Neuaufstellung der Kanzleiführung mit einem Senior Partner für Strategie und einem Managing Partner für das operative Geschäft. Was bedeutet es konkret, eine Big Law Boutique zu sein? Wie entstehen Fokusgruppen und warum ist unternehmerisches Denken für Anwältinnen und Anwälte zentral? Welche Rolle spielen Ownership und Mindset für den Berufseinstieg? Wie gelingt nachhaltiges Wachstum ohne starre Umsatzvorgaben? Und wie positioniert sich eine Kanzlei zwischen Spezialisierung und Transaktionsstärke? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
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