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Glücksspielrecht - General Counsel - Legal Operations - Legal Tech - Vertragsmanagement - Inhouse Jurist - Rechtsabteilung - KI im Recht - Unternehmensjurist - Legal Engineering - IT-Recht - Datenschutzrecht - Karriere Rechtsabteilung - Lotterievermittlung - Soziallotterie - Self-Service Workflows - Produktentwicklung - Zivilrecht - Referendariat
In der 382. Episode von Irgendwas mit Recht ist Carsten Muth von ZEAL zu Gast. Carsten schildert seinen Weg vom Jurastudium in Frankfurt mit Schwerpunkt im IT- und Datenschutzrecht über das Referendariat in Hessen bis hin zu seiner langjährigen Tätigkeit als General Counsel. In dieser Folge beleuchtet er die rechtlichen Besonderheiten des Glücksspielrechts sowie den juristischen Unterschied zwischen klassischer Lotterievermittlung und modernen Soziallotterien. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Begleitung neuer Produkte, etwa der Umsetzung notarieller Kaufverträge im Rahmen der Traumhausverlosung, sowie dem Aufbau und der Führung einer sechsköpfigen Rechtsabteilung. Zudem gibt er praxisnahe Einblicke in Digitalisierung, Self-Service-Lösungen und KI-Workflows im modernen Vertragsmanagement. Wie unterscheidet sich die Regulierung von Lotterievermittlern von der rechtlichen Gestaltung von Soziallotterien? Welchen juristischen Herausforderungen begegnet man bei der Produktentwicklung wie einer Traumhausverlosung? Warum lohnt sich eine dedizierte Legal-Engineering-Stelle kaum noch? Wieso kann ein echtes Legal-Ops-Mindset spezialisierte Rollen in der Rechtsabteilung ersetzen? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
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Marc Ohrendorf und Sven Störmann thematisieren einen 400.000-Euro-Betrug durch Fake-Rechnungen und betonen die Notwendigkeit von Legal Operations. Zudem diskutieren sie die Kosten des bayerischen Verbesserungsversuchs, das anwaltliche Versorgungswerk sowie aktuelle Trends bei KI-Tokenpreisen und Open-Source-Modellen im Rechtsmarkt.
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Due Diligence - Digitalisierung - Billable Hour - Agentisches Arbeiten - Künstliche Intelligenz - M&A - Gesellschaftsrecht - Aktienrecht - W&I-Versicherung - ESG - Legal Tech - Kanzleimanagement - Festpreise - Nachwuchsausbildung - Chain-of-Title - Legal Innovation - Tech-Stack - Automatisierung - Prozessmanagement - Rechtsmarkt - Digitaler Wandel - Honorarmodelle - Großkanzlei
In der 380. Episode von Irgendwas mit Recht sind Dr. Friedrich Gebert und Dr. Christof Schneider von ARQIS zu Gast. Die beiden Experten berichten von ihrem beruflichen Werdegang zwischen klassischem Aktienrecht, M&A und der Welt der Legal Innovation. Im Zentrum des Gesprächs steht die tiefgreifende Digitalisierung juristischer Kernprozesse, wie etwa der Chain-of-Title-Prüfung im Rahmen der Due Diligence. Dabei wird beleuchtet, wie Kanzleien ihre internen Abläufe für agentisches Arbeiten und den Einsatz von Künstlicher Intelligenz vorbereiten müssen. Ein weiterer Schwerpunkt ist der strukturelle Wandel des Rechtsmarktes: Weg von der klassischen Billable Hour hin zu wertbasierten Festpreisen. Zudem diskutieren die Gäste, wie KI-gestützte Simulationen die juristische Nachwuchsausbildung ergänzen und welche Rolle ESG-Kriterien sowie W&I-Versicherungen in modernen Transaktionen spielen. Warum verändert die W&I-Versicherung den M&A-Markt nachhaltiger als gedacht? Wie lässt sich die Due Diligence durch einen einheitlichen Tech-Stack effizienter gestalten? Welche Auswirkungen hat der teilweise Abschied vom Stundenhonorar auf die Kanzleistruktur? Und wie bereitet man interne Prozesse optimal auf den Einsatz von KI vor? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
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Marc Ohrendorf und Sven Störmann analysieren den Rechtsmarkt: Vom Gehaltsvergleich zwischen Justiz und Großkanzlei über die vertagte Ausbildungsreform bis hin zu digitalen Fallbüchern. Zudem beleuchten sie, wie Kanzleien durch Cooley GO Lab zu Produktanbietern werden und warum Hackathons die juristische Arbeitswelt bereichern.
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Zweites Staatsexamen - Referendariat - Klausurtaktik - Mündliche Prüfung - Aktenvortrag - Subsumtion - Jammer-Argumente - Klausurkorrektur - Justiz Karriere - Stationswahl - Prüfungsgespräch - Zivilstation - Zweite Staatsprüfung - Zivilrecht - ZPO - Prüfungsrecht - Amtsgericht - Arbeitsgemeinschaft - Pauspapier-Methode - Juristische Ausbildung - Notengebung - Gutachtenstil - Urteilsstil
In der 378. Episode von Irgendwas mit Recht ist Katja Fambach von der Hessischen Staatskanzlei zu Gast. Die Vizepräsidentin des Amtsgerichts Offenbach und erfahrene Prüferin berichtet im Gespräch mit Marc Ohrendorf über ihren persönlichen Werdegang, der sie über ein Doppelstudium der Germanistik und Rechtswissenschaften bis in die hessische Justiz führte. Ein zentraler Schwerpunkt dieser Folge liegt auf der Vorbereitung und Taktik für das Zweite Staatsexamen. Katja Fambach gibt tiefe Einblicke in ihre Korrekturpraxis im Zivilrecht und erläutert, warum eine strukturierte Herangehensweise und eine präzise Subsumtion entscheidend für den Erfolg sind. Dabei räumt sie mit typischen Fehlern auf und erklärt humorvoll den Unterschied zwischen „Philosophen“, „Populisten“ und „Geschichtenerzählern“ in Examensklausuren. Zudem thematisiert die Episode die Bedeutung der Stationswahl im Referendariat sowie die Vorbereitung auf die mündliche Prüfung und den Aktenvortrag. Wie identifiziert man die sogenannten Jammer-Argumente im Sachverhalt? Was verbirgt sich hinter der Pauspapier-Methode für eine gelungene Klausur? Welche Rolle spielt die Sprache für die juristische Überzeugungskraft? Und worauf kommt es in der mündlichen Prüfung wirklich an? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
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Wirtschaftsjurist - Legal Tech - Change Management - Legal Engineer - Künstliche Intelligenz - M&A - Due Diligence - Markenrecht - Real Estate Recht - Digitalisierung - Legal Operations - Gesellschaftsrecht - Gewerblicher Rechtsschutz - Immobilienrecht - AI-Adoption - Software-Implementierung - Prozessoptimierung - Hybride Berufsbilder - Bachelor of Laws - Master of Laws - Großkanzlei - MarkenG - BGB - Karrierestart - Studium Rechts- und Wirtschaftswissenschaften
In der 377. Episode von Irgendwas mit Recht ist Nina-Marie Luckhaupt von DLA Piper zu Gast. Als Senior Legal Technology Managerin am Standort München gibt sie spannende Einblicke in einen Karriereweg abseits des klassischen Staatsexamens. Nina-Marie berichtet von ihrem Studium der Rechts- und Wirtschaftswissenschaften in Augsburg und ihrem Einstieg als Wirtschaftsjuristin im Real Estate Bereich, wo sie bereits früh mit den Potenzialen der Künstlichen Intelligenz in Berührung kam. Die Folge beleuchtet die wachsende Bedeutung hybrider Berufsbilder wie dem Legal Engineer und zeigt auf, wie moderne Kanzleiteams heute strukturiert sind, um technologische Innovationen voranzutreiben. Dabei geht es nicht nur um die Theorie: Nina-Marie erläutert praxisnah den Einsatz von KI-Tools bei der M&A Due Diligence sowie die Entwicklung automatisierter KI-Agenten im Markenrecht. Ein zentraler Aspekt des Gesprächs ist zudem das Change Management, da die Einführung neuer Software oft tiefgreifende kulturelle Veränderungen in einer Großkanzlei erfordert. Wie unterstützen KI-Tools konkret die tägliche Mandatsarbeit und wo liegen derzeit noch die Grenzen? Welche Rolle spielt das Change Management bei der Akzeptanz neuer Technologien? Warum lohnt sich der Blick auf alternative Karrierepfade für Wirtschaftsjuristen? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
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Die Episode behandelt den Einsatz von Legal Data Science in der juristischen Forschung und Lehre. Themen sind die statistische Analyse von Rechtskomplexität, der neue Bucerius-Bachelor „Märkte digitaler Gesellschaft“, die Bedeutung von Daten für KI-Anbieter wie LexisNexis sowie aktuelle examensrelevante Rechtsprechung im Strafrecht.
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Patentrecht - Patent Litigation - Unified Patent Court - Gewerblicher Rechtsschutz - Promotion Jura - Promotion nach zweitem Examen - Großkanzlei Karriere - Weg zur Partnerschaft - Bewerbungsgespräch Kanzlei - Einheitliches Patentgericht - Opt-out Verfahren - Patentstreitigkeiten - Anwalt Alltag - Europarecht - Litigation & Dispute Resolution - Recruiting - Bewerbungstipps - Kanzleimanagement - Schutzansprüche - Technikverständnis - Patentanwalt - BGB - Zivilprozessrecht - Geistiges Eigentum - IP Law
In der 375. Episode von Irgendwas mit Recht ist Dr. Katharina Pehle von Bird & Bird zu Gast. Die Partnerin berichtet von ihrem juristischen Werdegang, der sie über Passau, Genf und Münster schließlich in die bayerische Landeshauptstadt führte. Ein zentrales Thema des Gesprächs ist ihre Promotion, die sie erst nach dem zweiten Staatsexamen abschloss – ein Weg, der zwar mühsam war, aber wertvolle Einblicke in die wissenschaftliche Vertiefung bot. Als Expertin für Patent Litigation gewährt Katharina Pehle tiefe Einblicke in den gewerblichen Rechtsschutz und die Besonderheiten von Patentstreitigkeiten. Dabei erläutert sie am praktischen Beispiel von LEDs, wie man komplexe technische Sachverhalte und Schutzansprüche so aufbereitet, dass sie auch für Richter verständlich sind. Zudem diskutiert sie die aktuelle Bedeutung des Unified Patent Court (UPC) sowie die strategischen Hintergründe von Opt-out-Verfahren im europäischen Patentrecht. Auch der Weg in die Partnerschaft einer Großkanzlei und wertvolle Tipps für das Bewerbungsgespräch kommen nicht zu kurz. Wie läuft eine Promotion nach dem zweiten Examen ab? Warum wählen Patentinhaber oft das Opt-out-Verfahren? Wie vereinfacht man komplexe Technik für Richter? Welche Rolle spielen persönliche Sympathien im Bewerbungsprozess? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spass!
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Medizinstrafrecht - Körperverletzungsdelikte - Behandlungsfehler - Horizontale Arbeitsteilung - Vertikale Arbeitsteilung - Erschlichene Einwilligung - Hypothetische Einwilligung - Heileingriff - Ärztliche Fixierung - Freiheitsberaubung - Fahrlässige Körperverletzung - Strafrecht BT - Gefährliches Werkzeug - § 223 StGB - § 224 StGB - § 229 StGB - § 239 StGB - § 13 StGB - Garantenstellung - Vertrauensgrundsatz - Pflichtfachprüfung - Staatsexamen - Professur - Universitätslaufbahn - Unterlassen
In der 374. Episode von Irgendwas mit Recht ist Prof. Dr. Charlotte Schmitt-Leonardy von der Universität Bielefeld zu Gast. Charlotte Schmitt-Leonardy ist Professorin für Strafrecht, Strafprozessrecht und Kriminalpolitik und bringt ihre Expertise in dieser Folge von „Irgendwas mit Examen“ ein. Gemeinsam mit Marc analysiert sie komplexe medizinstrafrechtliche Sachverhalte, die regelmäßig Gegenstand der Pflichtfachprüfung im Staatsexamen sind. Die Diskussion beginnt mit der Aufarbeitung von Behandlungsfehlern und der damit verbundenen fahrlässigen Körperverletzung gemäß § 229 StGB. Ein zentraler Aspekt ist hierbei die Abgrenzung zwischen horizontaler und vertikaler Arbeitsteilung sowie die Reichweite des Vertrauensgrundsatzes im Klinikteam. Weiterhin thematisiert die Folge die Wirksamkeit von Einwilligungen, insbesondere im Falle einer Täuschung über die ärztliche Qualifikation, und die dogmatische Einordnung des Heileingriffs als Körperverletzung. Auch die Frage, ob ein Skalpell als gefährliches Werkzeug im Sinne des § 224 StGB einzustufen ist, wird beleuchtet. Abschließend erörtern die Gäste die rechtlichen Rahmenbedingungen der ärztlichen Fixierung und deren Relevanz für die Freiheitsberaubung nach § 239 StGB. Ist ein ärztlicher Heileingriff stets eine Körperverletzung? Wann entfällt die Zurechnung bei Fehlern des Assistenzpersonals? Welche Folgen hat eine Täuschung über die Approbation für die Wirksamkeit einer Einwilligung? Gilt das Skalpell rechtlich als gefährliches Werkzeug? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
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Marc Ohrendorf und Sven Störmann analysieren Kirkland & Ellis’ 500-Millionen-Dollar-KI-Investment mit Palantir sowie OpenAIs Vorstoß in den Rechtsmarkt. Zudem diskutieren sie eine Stanford-Studie zum KI-Tutoring, geben Tipps zur Erstellung von Karteikarten und beleuchten das Berufsbild des Legal Project Managers in Großkanzleien.
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