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Bankrecht - Versicherungsrecht - Arzthaftungsrecht - Zivilrecht - BGB - VVG - Verbraucherdarlehensrecht - Verbraucherkreditrichtlinie - CCD2 - Zahlungsverkehr - Fernabsatzrecht - Syndikusrechtsanwalt - Unternehmensjurist - Head of Legal - Inhouse-Jurist - Rechtsabteilung - Fachanwaltslehrgang - Produktmanagement - Vertragsrecht - Haftpflichtrecht - Referendariat
In der 391. Episode von Irgendwas mit Recht ist Michael Döring von ikanobank zu Gast. Im Gespräch mit Marc skizziert er seinen facettenreichen Werdegang, der nach Studium und Referendariat zunächst in einer Kanzlei mit Schwerpunkten im allgemeinen Zivilrecht, Haftpflicht- und Arzthaftungsrecht begann. Über die versicherungsrechtliche Mandatsbetreuung fand er den Weg in die Rechtsabteilung eines großen Konzerns. Michael Döring berichtet von seinen Stationen im internationalen Konzerneinkauf, im Vertragsrecht sowie seinem Wechsel ins kommerzielle Produktmanagement, wo er als Produktmanager „Insurance Products“ die Versicherungsprodukte der gesamten Bank verantwortete, bevor er als Head of Legal die Leitung der Rechtsabteilung einer Bank übernahm, mit Schwerpunkten im Zahlungsverkehr und im Verbraucherkreditrecht. Zudem beleuchtet die Folge aktuelle bankrechtliche Vorgaben wie das Verbraucherdarlehensrecht im BGB und die Herausforderungen bei der Umsetzung der neuen europäischen Verbraucherkreditrichtlinie (CCD2). Wie gelingt der Wechsel von der anwaltlichen Praxis in eine Inhouse-Rechtsabteilung? Welche Vorteile bringt ein zwischenzeitlicher Ausflug in kommerzielle Rollen für Juristen? Vor welchen Herausforderungen steht die Bankenpraxis bei der Umsetzung von CCD2? Und welche Rolle spielen Fachanwaltslehrgänge für Unternehmensjuristen? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
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Marc Ohrendorf und Sven Störmann beleuchten Beschlüsse des 75. Deutschen Juristentags, die Quote des bayerischen E-Examens sowie veränderte Einstellungsmuster für Associates. Zudem diskutieren sie OpenAIs Legal-Vorstoß, mangelnde Digitalkompetenzen und den Einsatz von KI bei der Korrektur von Minifällen.
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Hinweis: Diese Folge ist eine Wiederholung von IMR075 (ursprünglich veröffentlicht am 08.03.2021). Wir spielen sie als IMR389 erneut aus.
Examensvorbereitung - Examensplanung - Jurastudium - Schwerpunktbereich - Zeitplanung - Rückwärtsplanung - Lernpläne - Probeklausuren - Schriftliches Examen - Mündliche Prüfung - Systemverständnis - Juristisches Handwerkszeug - Lernmaterialien - Repetitorium - Nettoarbeitszeit - Lebenslauf - Bewerbungsfoto - Lernmethodik
In Folge 2 des IMR-Spezials für Eure Examensvorbereitung erfahrt Ihr, wann Ihr mit Eurer Examensplanung beginnen solltet und wann der richtige Zeitpunkt für den Schwerpunktbereich ist. Wir sprechen anschließend über die Frage, warum eine gute Zeitplanung in der Examensvorbereitung hilft, die Nerven zu bewahren: Kann zu viel Vorbereitung schaden? Wie lerne ich das Richtige? Warum kommt es auf Systemverständnis und Handwerkszeug an, nicht jedoch auf das Auswendiglernen von Meinungsstreitigkeiten? Schließlich erhaltet Ihr Buchtipps und Kriterien, nach denen Ihr das für Euch geeignete Repetitorium aussuchen solltet. Viel Erfolg für Eure anstehenden Klausuren!
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Markenrecht - Gewerblicher Rechtsschutz - IP-Recht - Weltraumrecht - Space Law - Urheberrecht - Wettbewerbsrecht - Patentrecht - Völkerrecht - Markenverletzung - MarkenG - UWG - UrhG - ArbnErfG - Arbeitnehmererfindungsrecht - Identitätsdiebstahl - New Space - Drohnenentwicklung - Wahlwerbung - Examensvorbereitung - Referendariat - Großkanzlei - Vorstellungsgespräch
In der 388. Episode von Irgendwas mit Recht ist Adrian Zarm von CMS Hasche Sigle Partnerschaft mbB zu Gast. Adrian berichtet über seinen Werdegang vom Jurastudium und Referendariat mit Stationen in Medienhäusern bis hin zu seiner heutigen Spezialisierung im Gewerblichen Rechtsschutz, Urheber- und Wettbewerbsrecht. Ein Schwerpunkt des Gesprächs liegt auf praxisnahen Fällen wie Markenverletzungen auf Wahlplakaten, dem Vorgehen gegen Trittbrettfahrer und einem kuriosen Identitätsdiebstahl im Profifußball. Darüber hinaus gibt Adrian spannende Einblicke in zukunftsorientierte Rechtsfragen der Kanzlei-Innovationsgruppe, darunter der New-Space-Sektor und die rasante Entwicklung von Verteidigungstechnologien wie Drohnen. Dabei stellen sich komplexe Fragen des Patentrechts, des Völkerrechts sowie des Arbeitnehmererfindungsrechts. Zudem teilt er Tipps für eine effiziente Examensvorbereitung im Referendariat und Einblicke in das Einstellungsinterview. Wie lässt sich geistiges Eigentum an Erfindungen im Weltall zuordnen? Warum scheitert Markenschutz oft an der Nutzung von Kennzeichen im politischen Wahlkampf? Welche Besonderheiten gelten nach dem ArbnErfG bei militärischen Neuentwicklungen? Wie bereitet man sich im Referendariat optimal auf das zweite Staatsexamen vor? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
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Steuerrecht - Steuerverwaltung - Finanzamt - Sachgebietsleitung - Einweisungsjahr - Öffentlicher Dienst - Führungsverantwortung - Digitalisierung der Verwaltung - Legal Tech - Künstliche Intelligenz - KI-TaxBot - Abgabenordnung - AO - Einkommensteuer - EStG - Verwaltungsrecht - Beamtenrecht - Strukturiertes Interview - Bewerbungsverfahren - Verwaltungsstation - Wahlstation - Zweites Staatsexamen - E-Government
In der 387. Episode von Irgendwas mit Recht ist Laura Wilpert vom Hessischen Ministerium der Finanzen zu Gast. Nach ihrem Jurastudium und dem Zweiten Staatsexamen entschied sie sich für den Einstieg in die Steuerverwaltung. Ihr Weg führte sie zunächst als Sachgebietsleiterin an ein großes Finanzamt und über Stationen in der Lehre sowie Organisationsentwicklung schließlich in die digitale Transformation der Finanzverwaltung. Im Gespräch mit Marc Ohrendorf erläutert sie, wie das Einweisungsjahr Volljuristinnen und Volljuristen auf die anspruchsvolle Kombination aus materiellem Steuerrecht und personeller Führungsverantwortung vorbereitet. Zudem gibt sie spannende Einblicke in konkrete Digitalisierungsprojekte, wie das Pilotprojekt zum automatisierten Festsetzungsvorschlag für Bürgerinnen und Bürger sowie den Einsatz des internen KI-TaxBots Maxi. Wie läuft ein strukturiertes Bewerbungsinterview im Ministerium ab? Welche Führungsqualitäten sind bei der Leitung eines Sachgebiets entscheidend? Wie verändert generative Künstliche Intelligenz die tägliche Arbeit im Finanzamt? Und welche Karrieremöglichkeiten bieten sich Juristinnen und Juristen bereits während des Referendariats in der Finanzverwaltung? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
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Strafrecht BT - Medizinstrafrecht - Urkundenfälschung - Urkundendelikte - § 267 StGB - Anstellungsbetrug - Eingehungsbetrug - § 263 StGB - Vermögensschaden - Ärztlicher Heileingriff - Einwilligung - § 228 StGB - Urkundenunterdrückung - § 274 StGB - Diebstahl - § 242 StGB - Körperverletzung - Fotokopie als Urkunde - Ausstellererkennbarkeit - Staatsexamen Jura - Klausur Strafrecht - Erstes Staatsexamen
In der 386. Episode von Irgendwas mit Recht ist Prof. Dr. Charlotte Schmitt-Leonardy von der Universität Bielefeld zu Gast. Die Inhaberin des Lehrstuhls für Strafrecht und Strafprozessrecht widmet sich in dieser Ausgabe von „Irgendwas mit Examen“ einem examensrelevanten Dauerbrenner: dem sogenannten „Fake-Arzt“. Anhand eines durchgehenden Beispielsfalls beleuchtet sie die strafrechtlichen Konsequenzen eines Medizinstudenten, der nach endgültig nicht bestandenem Examen fremde Zeugnisse entwendet und manipuliert, um ohne Approbation als Arzt praktizieren zu können.
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In Episode 10 kritisieren Marc Ohrendorf und Sven Störmann kommerzielle Jura-Lerntipps von Social-Media-Creators ohne Top-Examen. Zudem beleuchten sie C.H.Becks neuen VC-Arm, den integrierten Bachelor in Bayern, den Einsatz von KI-Lerncoaches sowie Tools wie MCP-Server und juristische Texteditoren.
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Öffentliches Recht - Verfassungsrecht - Verfassungsbeschwerde - Bundesverfassungsgericht - Grundrechte - Kunstfreiheit - Meinungsfreiheit - Kulturförderung - Kommunalrecht - Gewerberecht - Umwelt- und Planungsrecht - Zulässigkeitsvoraussetzungen - Sondervoten - Dissenting Opinion - Promotion - Wissenschaftliche Mitarbeit - Referendariat - Anwaltsstation - Berufseinstieg - Wirtschaftskanzlei - Mittelstand - Bewerbermarkt - Vorstellungsgespräch
In der 384. Episode von Irgendwas mit Recht ist Dr. Matthias Klatt von GvW Graf von Westphalen zu Gast. Matthias hat in Freiburg studiert, in Hamburg über die Sondervoten des Bundesverfassungsgerichts promoviert und ist über seine Anwaltsstation im Referendariat eher zufällig in der Wirtschaftskanzlei gelandet. Heute arbeitet er in einem Team, das Verfassungsrecht, Kommunalrecht und grundlegende öffentlich-rechtliche Fragen für den Mittelstand und die öffentliche Hand bearbeitet, vom Gewerberecht bis zu einem veröffentlichten Gutachten zu der Frage, ob der Staat antisemitische Kunst von der Kulturförderung ausschließen darf. Ausführlich geht es um den Ablauf einer Verfassungsbeschwerde: die Vierwochenfrist ab der letzten fachgerichtlichen Entscheidung, die strengen Zulässigkeitsvoraussetzungen, 70 Seiten Sachverhalt und 150 Anlagen, die die Anwaltschaft selbst zusammenstellt, und Erfolgsaussichten von ein bis zwei Prozent. Warum verlangt das Bundesverfassungsgericht anders als Amts- und Landgericht die vollständige Sachverhaltsaufbereitung von der Prozesspartei? Wie berät man Mandantinnen und Mandanten realistisch, wenn die Statistik gegen sie spricht? Was bringt eine wissenschaftliche Prägung in der anwaltlichen Praxis? Und worauf achtet ein öffentlich-rechtliches Team im Vorstellungsgespräch mit Referendarinnen und Referendaren? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
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Einstiegsgehalt Großkanzlei - Anwaltsgehalt - Associate Gehalt - Kanzleikultur - Mental Health Jura - Berufseinstieg Anwalt - Großkanzlei Karriere - Fernstudium Jura - Zweites Staatsexamen - Klausurtaktik Staatsexamen - Juristische Ausbildung - Psychische Gesundheit - Karriere Jura - Führungskultur Kanzlei - Berufs- und Standesrecht - Kanzleimanagement - BRAO - Anwaltschaft - Jurastudium - Retention Management
In der 383. Episode von Irgendwas mit Recht ist Sven Störmann zu Gast. Gemeinsam mit Host Marc Ohrendorf ordnet er aus dem Hamburger Studio aktuelle Entwicklungen im Rechtsmarkt und in der juristischen Ausbildung ein. Ein zentrales Thema sind die Spitzen-Einstiegsgehälter in Wirtschaftskanzleien, die mittlerweile die Marke von 200.000 Euro im Jahr knacken, sowie deren konkrete Auswirkungen auf den juristischen Arbeitsmarkt. Zudem blicken die beiden auf eine wegweisende vierjährige Sustainability-Studie der Anwaltskammer Singapurs: Warum entscheiden vor allem Kanzleikultur, Führung und psychische Gesundheit über den Verbleib von Associates im Anwaltsberuf statt reiner Wellnessprogramme? Wie beeinflussen steigende Lebenshaltungskosten in Universitätsstädten das Jurastudium und den Trend zum Fernstudium? Welche Taktiken sind im Zweiten Staatsexamen entscheidend, um Spitzennoten zu erzielen? Und welchen Mehrwert bietet die KI-gestützte Podcast-Suche auf der neuen IMR-Plattform für die juristische Karriereplanung? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spass!
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Glücksspielrecht - General Counsel - Legal Operations - Legal Tech - Vertragsmanagement - Inhouse Jurist - Rechtsabteilung - KI im Recht - Unternehmensjurist - Legal Engineering - IT-Recht - Datenschutzrecht - Karriere Rechtsabteilung - Lotterievermittlung - Soziallotterie - Self-Service Workflows - Produktentwicklung - Zivilrecht - Referendariat
In der 382. Episode von Irgendwas mit Recht ist Carsten Muth von ZEAL zu Gast. Carsten schildert seinen Weg vom Jurastudium in Frankfurt mit Schwerpunkt im IT- und Datenschutzrecht über das Referendariat in Hessen bis hin zu seiner langjährigen Tätigkeit als General Counsel. In dieser Folge beleuchtet er die rechtlichen Besonderheiten des Glücksspielrechts sowie den juristischen Unterschied zwischen klassischer Lotterievermittlung und modernen Soziallotterien. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Begleitung neuer Produkte, etwa der Umsetzung notarieller Kaufverträge im Rahmen der Traumhausverlosung, sowie dem Aufbau und der Führung einer sechsköpfigen Rechtsabteilung. Zudem gibt er praxisnahe Einblicke in Digitalisierung, Self-Service-Lösungen und KI-Workflows im modernen Vertragsmanagement. Wie unterscheidet sich die Regulierung von Lotterievermittlern von der rechtlichen Gestaltung von Soziallotterien? Welchen juristischen Herausforderungen begegnet man bei der Produktentwicklung wie einer Traumhausverlosung? Warum lohnt sich eine dedizierte Legal-Engineering-Stelle kaum noch? Wieso kann ein echtes Legal-Ops-Mindset spezialisierte Rollen in der Rechtsabteilung ersetzen? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
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