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Das neue Jahr hat einige Änderungen mit sich gebracht. Sei es der Mindestlohn, der wie das Kindergeld seit dem ersten Januar gestiegen ist, oder die reduzierte Mehrwertsteuer in der Gastronomie. Jedes Jahr ändern sich Dinge, nichts bleibt, wie es war! Das allerdings stimmt so nicht.
Auch, wenn sich vieles verändert, eins bleibt doch gleich: Gottes Treue, mit der er zu seinen Zusagen steht. Zum Beispiel ist Gott ein gnädiger und vergebender Gott. Ja, Gott straft auch, wenn er muss, aber er ist auch offen für Reue und Umkehr. So beschreibt es schon der Prophet Micha im 8. Jahrhundert vor Christus. Obwohl Gott das Volk der Israeliten auserwählt hatte, hatte es sich immer wieder gegen ihn gestellt. Micha sagt seinem Volk mit dem Blick auf Gott zu: „Er wird sich unser wieder erbarmen, unsere Schuld unter die Füße treten und alle unsere Sünden in die Tiefen des Meeres werfen.“ (Micha 7,19)
Gott wird sich wieder erbarmen. Er wird es wieder tun! Er hat es schon getan, immer wieder und er wird es auch in Zukunft tun. Vergebungsbereitschaft ist eins der Kennzeichen Gottes. Und nicht nur das. Wenn Gott vergibt, dann voll und ganz.
So vergibt nur Gott. Er hat es ein für alle Mal durch seinen Sohn Jesus für alle Menschen zu allen Zeiten getan. Sehr grundsätzlich, so dass meine Schuld, die zwischen mir und Gott stand, ausgelöscht ist. Aber dennoch gibt es ja die alltäglichen Verfehlungen und die Schuld, die ich im Umgang mit anderen Menschen auf mich lade. Auch hier vergibt Gott. Er hat es immer wieder getan in meinem Leben und er wird es im neuen Jahr tun und in allen Jahren, die noch kommen werden. Wenn ich mich immer wieder neu diesem barmherzigen Gott zuwende. Darauf kann ich mich verlassen.
Autor: Horst Kretschi
Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! Jetzt spenden
By ERF - Der Sinnsender5
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Das neue Jahr hat einige Änderungen mit sich gebracht. Sei es der Mindestlohn, der wie das Kindergeld seit dem ersten Januar gestiegen ist, oder die reduzierte Mehrwertsteuer in der Gastronomie. Jedes Jahr ändern sich Dinge, nichts bleibt, wie es war! Das allerdings stimmt so nicht.
Auch, wenn sich vieles verändert, eins bleibt doch gleich: Gottes Treue, mit der er zu seinen Zusagen steht. Zum Beispiel ist Gott ein gnädiger und vergebender Gott. Ja, Gott straft auch, wenn er muss, aber er ist auch offen für Reue und Umkehr. So beschreibt es schon der Prophet Micha im 8. Jahrhundert vor Christus. Obwohl Gott das Volk der Israeliten auserwählt hatte, hatte es sich immer wieder gegen ihn gestellt. Micha sagt seinem Volk mit dem Blick auf Gott zu: „Er wird sich unser wieder erbarmen, unsere Schuld unter die Füße treten und alle unsere Sünden in die Tiefen des Meeres werfen.“ (Micha 7,19)
Gott wird sich wieder erbarmen. Er wird es wieder tun! Er hat es schon getan, immer wieder und er wird es auch in Zukunft tun. Vergebungsbereitschaft ist eins der Kennzeichen Gottes. Und nicht nur das. Wenn Gott vergibt, dann voll und ganz.
So vergibt nur Gott. Er hat es ein für alle Mal durch seinen Sohn Jesus für alle Menschen zu allen Zeiten getan. Sehr grundsätzlich, so dass meine Schuld, die zwischen mir und Gott stand, ausgelöscht ist. Aber dennoch gibt es ja die alltäglichen Verfehlungen und die Schuld, die ich im Umgang mit anderen Menschen auf mich lade. Auch hier vergibt Gott. Er hat es immer wieder getan in meinem Leben und er wird es im neuen Jahr tun und in allen Jahren, die noch kommen werden. Wenn ich mich immer wieder neu diesem barmherzigen Gott zuwende. Darauf kann ich mich verlassen.
Autor: Horst Kretschi
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