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Wer ein Stopp-Schild sieht, tut gut daran, wenn er oder sie stehen bleibt. Wer jemals eine Fahrschule besucht hat, erinnert sich hoffentlich an das, was dort über Stopp-Schilder gelehrt wurde. Anhalten! Stehenbleiben! Die Straße genau beobachten und erst, wenn man sich ganz sicher ist, dass man freie Fahrt hat, weiterfahren. Auf keinen Fall vorher.
Stopp-Schilder gibt es allerdings nicht nur im Straßenverkehr. Es gibt sie auch im Leben und sie können ganz unterschiedlich daherkommen. Nicht nur sichtbar.
Im 9. Kapitel der Apostelgeschichte im Neuen Testament begegnet Saulus einem solchen Phänomen auf seiner Reise nach Damaskus.
Er befindet sich auf einer grausigen Tour: Er ist auf Christen-Jagd. Ganz bewusst verfolgt, drangsaliert und ermordet er Menschen, die sich für den Glauben an Jesus Christus entschieden haben. Bis zu dem Augenblick, in dem er von Jesus selbst gestoppt wird. Saulus sieht mitten auf dem Weg ein unerklärliches Licht und weiß nicht, wie ihm geschieht. Jemand fragt ihn: „Saul, Saul, was verfolgst du mich?“ (Vers 4) Die Männer, die Saulus begleiten, hören diese Stimme ebenfalls; aber sie sehen nicht, wer da spricht. Auf seine Frage: „Herr, wer bist du?“ Bekommt Saulus die Antwort „Ich bin Jesus, den du verfolgst.“ (Vers 5) Saulus ist zu Boden gesunken und als er aufstehen will, ist er blind.
Von nun an wird Jesus sein Leben bestimmen und ihm sagen, was er zu tun und zu lassen hat. Und Saulus wird darauf hören. Zu seiner eigenen Rettung und zum Segen für viele Menschen, denen er nach diesem Ereignis begegnen wird. Wohl dem Menschen, der sich von Jesus aufhalten lässt. Der sich mit Jesu Hilfe von verkehrten Wegen abwendet und stattdessen Jesus nachfolgt.
Autor: Annegret Schneider
Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! Jetzt spenden
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Wer ein Stopp-Schild sieht, tut gut daran, wenn er oder sie stehen bleibt. Wer jemals eine Fahrschule besucht hat, erinnert sich hoffentlich an das, was dort über Stopp-Schilder gelehrt wurde. Anhalten! Stehenbleiben! Die Straße genau beobachten und erst, wenn man sich ganz sicher ist, dass man freie Fahrt hat, weiterfahren. Auf keinen Fall vorher.
Stopp-Schilder gibt es allerdings nicht nur im Straßenverkehr. Es gibt sie auch im Leben und sie können ganz unterschiedlich daherkommen. Nicht nur sichtbar.
Im 9. Kapitel der Apostelgeschichte im Neuen Testament begegnet Saulus einem solchen Phänomen auf seiner Reise nach Damaskus.
Er befindet sich auf einer grausigen Tour: Er ist auf Christen-Jagd. Ganz bewusst verfolgt, drangsaliert und ermordet er Menschen, die sich für den Glauben an Jesus Christus entschieden haben. Bis zu dem Augenblick, in dem er von Jesus selbst gestoppt wird. Saulus sieht mitten auf dem Weg ein unerklärliches Licht und weiß nicht, wie ihm geschieht. Jemand fragt ihn: „Saul, Saul, was verfolgst du mich?“ (Vers 4) Die Männer, die Saulus begleiten, hören diese Stimme ebenfalls; aber sie sehen nicht, wer da spricht. Auf seine Frage: „Herr, wer bist du?“ Bekommt Saulus die Antwort „Ich bin Jesus, den du verfolgst.“ (Vers 5) Saulus ist zu Boden gesunken und als er aufstehen will, ist er blind.
Von nun an wird Jesus sein Leben bestimmen und ihm sagen, was er zu tun und zu lassen hat. Und Saulus wird darauf hören. Zu seiner eigenen Rettung und zum Segen für viele Menschen, denen er nach diesem Ereignis begegnen wird. Wohl dem Menschen, der sich von Jesus aufhalten lässt. Der sich mit Jesu Hilfe von verkehrten Wegen abwendet und stattdessen Jesus nachfolgt.
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