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Nach vierzig Jahren als Literaturkritiker und -förderer hat Charles Linsmayer vor kurzem eine interessante Anthologie der Schweizer Literatur herausgegeben: «20/21 Synchron» ist ein Lesebuch der mehrsprachigen Schweiz, das 100 Jahre der hiesigen Literatur umfasst. Ein gewichtiges Werk: auf fast 600 Seiten gibt es 135 Beiträge von Schweizer Autorinnen und Autoren zu lesen. Wir diskutieren dieses Werk, aber auch weiter reichende Fragen im Zusammenhang mit dieser Anthologie und der Literatur. Was für einen Zweck haben Anthologien heute noch, an wen wenden sie sich, gibt es heute noch einen literarischen Kanon der Schweiz, auf den sich und Fachwelt und Publikum einigen können? Oder tauchen da immer etwa dieselben Namen auf? Zu Gast am Kulturstammtisch bei Eric Facon sind der Germanist und Theologe Andreas Mauz und der Publizist und Literaturförderer Martin Zingg.
By Eric FaconNach vierzig Jahren als Literaturkritiker und -förderer hat Charles Linsmayer vor kurzem eine interessante Anthologie der Schweizer Literatur herausgegeben: «20/21 Synchron» ist ein Lesebuch der mehrsprachigen Schweiz, das 100 Jahre der hiesigen Literatur umfasst. Ein gewichtiges Werk: auf fast 600 Seiten gibt es 135 Beiträge von Schweizer Autorinnen und Autoren zu lesen. Wir diskutieren dieses Werk, aber auch weiter reichende Fragen im Zusammenhang mit dieser Anthologie und der Literatur. Was für einen Zweck haben Anthologien heute noch, an wen wenden sie sich, gibt es heute noch einen literarischen Kanon der Schweiz, auf den sich und Fachwelt und Publikum einigen können? Oder tauchen da immer etwa dieselben Namen auf? Zu Gast am Kulturstammtisch bei Eric Facon sind der Germanist und Theologe Andreas Mauz und der Publizist und Literaturförderer Martin Zingg.

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