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Kaufen kann uns ein gutes Gefühl geben. Manchen Menschen wird es zum Verhängnis. Sie kaufen immer weiter ein, um sich besser zu fühlen oder weil sie meinen, immer neue Dinge zu brauchen. Dann gleiten manche von ihnen ab in die Sucht. In dieser Folge erzählt Sebastian (*Name von der Redaktion geändert) seine berührende Geschichte. Bei ihm war es die Angst, allein zu sein oder verlassen zu werden, die ihn in die Kaufsucht trieb. Mit Onlineshopping, großzügigen Einladungen und Geschenken versuchte er, anderen Menschen zu gefallen. Es fing harmlos an, endete aber in einem Kontrollverlust, zehntausenden Euro Schulden und der Gefährdung seines Familienlebens. Die Kaufsucht führte Sebastian dazu, ein komplettes Paralleleben zu führen. Am Ende, so erzählt er es, ließen ihn eine Unachtsamkeit und eine Anzeige von einem Kollegen auffliegen. Der einzige Ausweg: Sich komplett zu offenbaren, alles auf den Tisch zu legen – und eine Therapie zu starten. Und genau an diesem Punkt merkt Sebastian, dass er trotz all seiner Ängste vor dem Verlassenwerden nie wirklich allein war.
Unser Podcast-Tipp: CUT - Das Silvester, das uns verfolgt https://1.ard.de/CUT?p=tb
Wenn auch Du uns Deine Geschichte erzählen oder uns ein Thema vorschlagen möchtest, dann schreib unserer Autorin Juliane! Gern auch anonym - an [email protected].
By Mitteldeutscher Rundfunk5
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Kaufen kann uns ein gutes Gefühl geben. Manchen Menschen wird es zum Verhängnis. Sie kaufen immer weiter ein, um sich besser zu fühlen oder weil sie meinen, immer neue Dinge zu brauchen. Dann gleiten manche von ihnen ab in die Sucht. In dieser Folge erzählt Sebastian (*Name von der Redaktion geändert) seine berührende Geschichte. Bei ihm war es die Angst, allein zu sein oder verlassen zu werden, die ihn in die Kaufsucht trieb. Mit Onlineshopping, großzügigen Einladungen und Geschenken versuchte er, anderen Menschen zu gefallen. Es fing harmlos an, endete aber in einem Kontrollverlust, zehntausenden Euro Schulden und der Gefährdung seines Familienlebens. Die Kaufsucht führte Sebastian dazu, ein komplettes Paralleleben zu führen. Am Ende, so erzählt er es, ließen ihn eine Unachtsamkeit und eine Anzeige von einem Kollegen auffliegen. Der einzige Ausweg: Sich komplett zu offenbaren, alles auf den Tisch zu legen – und eine Therapie zu starten. Und genau an diesem Punkt merkt Sebastian, dass er trotz all seiner Ängste vor dem Verlassenwerden nie wirklich allein war.
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