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Mach keine leeren Versprechungen! Ich bin mir sicher, dass Sie diesen Satz schon gehört, vielleicht sogar selbst gesagt haben. In ihm schwingt für mich ganz viel Enttäuschung mit. Ich will von dieser Person keine Versprechungen mehr hören, denn am Ende hat sich gezeigt, dass sie ja doch nicht eingehalten werden. Oder bin ich vielleicht selbst diese Person? Ja, ich muss zugeben: Ich bin es. Immer wieder habe ich Versprechungen gegeben, in der besten Absicht, aber am Ende konnte ich sie dann doch nicht halten. Obwohl ich es wirklich wollte, es versprochen hatte.
Keine Versprechungen machen ist besser als etwas versprechen und es dann nicht halten. So sagt es schon der Lehrer im Alten Testament, im Buch Prediger Kapitel 5 Vers 4. Was heißt das für mich? Am besten ich verspreche gar nichts mehr? Zumindest sollte ich nichts versprechen, was nur das Ziel hat, vor meinem Gegenüber besser auszusehen, mich in ein positiveres Licht zu stellen. Lieber mal ehrlich eingestehen: "Das schaffe ich nicht!" Auch sich selbst. Und auch Gott. Denn er hat noch am meisten Verständnis für unser Versagen. Er kennt uns ja, durch und durch. Um so erstaunlicher, dass er uns trotzdem liebt und jeden, der hilfesuchend zu ihm kommt, immer wieder mit offenen Armen empfängt. Das hat Gott selbst versprochen, in Jesus Christus! Und er macht keine leeren Versprechungen.
Autor: Hans Wagner
Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! Jetzt spenden
By ERF - Der Sinnsender5
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Mach keine leeren Versprechungen! Ich bin mir sicher, dass Sie diesen Satz schon gehört, vielleicht sogar selbst gesagt haben. In ihm schwingt für mich ganz viel Enttäuschung mit. Ich will von dieser Person keine Versprechungen mehr hören, denn am Ende hat sich gezeigt, dass sie ja doch nicht eingehalten werden. Oder bin ich vielleicht selbst diese Person? Ja, ich muss zugeben: Ich bin es. Immer wieder habe ich Versprechungen gegeben, in der besten Absicht, aber am Ende konnte ich sie dann doch nicht halten. Obwohl ich es wirklich wollte, es versprochen hatte.
Keine Versprechungen machen ist besser als etwas versprechen und es dann nicht halten. So sagt es schon der Lehrer im Alten Testament, im Buch Prediger Kapitel 5 Vers 4. Was heißt das für mich? Am besten ich verspreche gar nichts mehr? Zumindest sollte ich nichts versprechen, was nur das Ziel hat, vor meinem Gegenüber besser auszusehen, mich in ein positiveres Licht zu stellen. Lieber mal ehrlich eingestehen: "Das schaffe ich nicht!" Auch sich selbst. Und auch Gott. Denn er hat noch am meisten Verständnis für unser Versagen. Er kennt uns ja, durch und durch. Um so erstaunlicher, dass er uns trotzdem liebt und jeden, der hilfesuchend zu ihm kommt, immer wieder mit offenen Armen empfängt. Das hat Gott selbst versprochen, in Jesus Christus! Und er macht keine leeren Versprechungen.
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