KI verstehen

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KI verstehen episodes

  • Coden mit KI - Kann ich plötzlich programmieren?
    Sprachmodelle können nicht nur Texte schreiben, sondern auch Computercode. Sie programmieren besser als manch menschlicher Software-Entwickler, machen aber auch gefährliche Fehler. Ist KI ein weiteres Werkzeug oder doch eine Revolution der Informatik?

    In dieser Folge lässt sich Piotr von ChatGPT ein paar Computerprogramme schreiben und Carina spricht mit einem Programmierer, dem KI längst unter die Arme greift.

    Kapitelmarken
    (00:00) Programmierer Filo hat seine Liebe zu KI entdeckt
    (01:30) Carina scheitert am Games-Coden, Piotr programmiert Musik
    (08:03) ChatGPT scheitert an den komplexen Aufgaben
    (10:47) Können KIs eigenständig programmieren?
    (13:09) So oder so ist der Nutzen groß
    (14:55) Wie hoch ist die Programmierqualität?
    (17:53) Ist KI-Code sicher?
    (23:12) Sollten wir noch programmieren lernen?
    (28:13) Kann uns KI das Coden beibringen?

    Weiterführende Links
    • Github: Programmierer nehmen jede dritte Empfehlung ihrer KI-Hilfe an
    • ACM.org: Toby Welsh sieht in der KI eine Revolution der Informatik
    • ACM.org: Studie von Neil Perry zu KI-Hilfen und Sicherheitslücken
    • ScienceDirect: Analyse von KI-generiertem Code

    Mehr über KI in der Dlf Audiothek
    • Was Software-Entwickler von KI-Programmiersystemen halten
    • KI mit Körper – Künstliche Superintelligenz?
    • Alpha Code – Eine KI, die selbst programmiert

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  • Künstliche Intelligenz im Radio - Kann KI diesen Podcast übernehmen?
    Von einem Lokalsender, in dem kein Mensch am Mikrofon sitzt, bis zu einer fiktiven Moderatorin, die auf Hörerbriefe reagiert: Künstliche Intelligenz ist im Radio angekommen. Sie könnte den Hörfunk vielschichtiger machen – oder ihn zu einem gefälligen Spiegel sozialer Medien verkommen lassen. In dieser Folge von KI-Verstehen hat Piotr einen besonderen Gast: Selma Nayin von der Abteilung Kommunikation und Marketing des Deutschlandradio sagt ihm, ob er Angst um seinen Job haben muss.

    Kapitelmarken
    (02:02) Wo KI schon Radio macht und wie es sich anhört
    (06:40) Die KI-Moderatorin “bigLayla” scheint zu glauben, sie sei ein Mensch
    (08:48) KI rettet einen Lokalsender
    (10:14) Wie ein KI-Radio entsteht und welche Gefahren es birgt
    (17:05) Das große Versprechen: Personalisiertes Radio
    (19:39) Semla und Piotr wollen noch echte Menschen im Radio hören
    (20:48) Der “KI-Verstehen-Automator” schreibt diese Podcast-Folge
    (24:11) Wie Journalisten im Deutschlandfunk auf KI reagieren
    (26:47) Hörerpost zu unserem Streitgespräch über Vermenschlichung

    Weiterführende Links
    • RadioGPT: So funktioniert Radio mit Künstlicher Intelligenz
    • Das KI-Webradio bigGPT ist auf Sendung
    • Analyse zur Zukunft des Radios: Artikel bei Tagesschau
    • ","chapter3":"Künstliche Intelligenz im Radio - Kann KI diesen Podcast übernehmen?","level2":1}">Die Menschen hinter der Maschine: Interview mit den Machern von RadioGPT (englisch)

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    30 min
  • Streitgespräch - Sollten wir KI vermenschlichen?
    Sie denkt, fühlt, lügt. KIs werden immer wieder menschliche Eigenschaften zugesprochen. Die einen finden es gefährlich, die anderen haben das Gefühl, dass Künstliche Intelligenz so verständlicher wird. Auch die “KI verstehen “- Hosts sind gespalten. In dieser Episode diskutieren Piotr Heller, Ralf Krauter, Moritz Metz und Carina Schroeder über die Vor- und Nachteile der Vermenschlichung.

    Kapitelmarken 
    (01:56) Vermenschlichung geht über Namen geben hinaus 
    (05:07) ChatGPT imitiert Menschen und schafft falsches Vertrauen
    (08:00) Piotr spricht sich für Vermenschlichung aus
    (09:48) Moritz sieht journalistische Verantwortung
    (14:30) KI liegt zwischen Haustier und Mensch, erklärt Ralf
    (22:10) Für Carina ist Vermenschlichung am Ende eine Gratwanderung
    (31:17) Regeln für KI orientieren sich auch an gesellschaftlicher Norm

    Weiterführende Links
    • TAZ: Mensch in der Maschine?
    • t3n: Deshalb geben wir Technik gerne Namen – und sind nett zu KI
    • Studie: Kinder sind überzeugt, dass Menschen Maschinen nicht verletzten dürfen
    • Zeit: Wie Roboter sympathisch werden

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    38 min
  • Diskriminierung durch KI - Welche Vorurteile hat Künstliche Intelligenz?
    Künstliche Intelligenz trifft Entscheidungen auf Faktenlage und bleibt, im Gegensatz zum Menschen, stets neutral. So die allgemeine Überzeugung. Doch sowohl im Code als auch in den Daten sind Vorurteile verbaut. KI diskriminiert jeden Tag. Ralf fragt sich, ob eine neutrale KI überhaupt möglich ist und Carina muss ihn gleich mehrfach enttäuschen. 

    Kapitelmarken 
    (3:38) Tobias Matzner: “Die großen Tech-Firmen haben nicht nur Trottel da sitzen”
    (6:42) Ungleichbehandlung durch KI führt zu Suiziden in Australien
    (7:58) Unsichtbare Vorurteile
    (9:17) Emanuel Towfigh: “Diskriminierung durch Computersysteme ist real”
    (10:56) Algorithmus und Daten sind das Problem.
    (15:50) Verstärkt generative KI das Problem?
    (19:11) Neutrale KI gibt es nicht.
    (20:12) Was könnte Diskriminierung verhindern?
    (27:43) KI darf nicht überall eingesetzt werden 

    Weiterführende Links
    • Guardian: KI in Verwaltung diskriminiert Menschen
    • Netzpolitik.org: Wie die Niederlande aus KI-Skandalen lernen
    • MIT: Study finds gender and skin-type bias in commercial artificial-intelligence systems
    • Heise.de: Sozialhilfe-Algorithmus führte zu Suiziden und verschärfter Armut in Australien
    • Zeit: KI im Sozialwesen 

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    33 min
  • Regulierung Künstlicher Intelligenz - Wird KI jetzt wirklich an die Leine gelegt?
    Das Dekret von US-Präsident Biden, der Gipfel im Bletchley Park und Streit in der EU. Es tut sich etwas bei der KI-Regulierung. Aber noch steht die Frage im Vordergrund: Sind heutige Gefahren relevanter oder doch die Horrorszenarien von morgen? In diesem Update zu unserer Folge über Regulierung erhält Piotr einen Blick hinter die Kulissen des Gipfeltreffens und Carina fragt sich, warum Elon Musk dort so eine große Bühne bekommt. 

    Kapitelmarken
    (0:57) Elon Musk zu KI als magischer Genie
    (2:17) Piotr mit Überblick was gerade bei KI Regulierung passiert
    (3:52) Dekret von Joe Biden zu KI-Regulierung
    (6:33) Leistung als Regulierungsgrenze für KI
    (8:52) Warum stehen KI-Horrorszenarien im Fokus?
    (11:45) Kommission-Vize-Präsidentin Věra Jourová zu Horrorszenarien vs. konkrete Risiken
    (12:29) Wissenschaftlerin mit Einblicken zum AI Summit
    (14:29) Internationaler Konsens zu KI-Regulierung?
    (17:05) Regulationsproblem Open Source Programme
    (18:15) Große vs. kleine Player auf KI-Gipfel
    (19:37) Carina fragt sich, warum Elon Musk das letzte Wort hat
    (23:09) Warum Frankreich, Italien und Deutschland gegen strengere Regeln für Foundation Models sind
    (26:08) Sind wir näher dran, KI an die Leine zu legen?
    (28:28) Diskriminierung und KI

    Weiterführende Links
    • Fokus auf Horrorszenarien: Der Britische Premierminister Rishi Sunak über Künstliche Intelligenz
    • Schutz vor alltäglichen Gefahren: US-Präsident Biden unterzeichnet sein KI-Dekret - und erzählt ab Minute 9 von seinen Erfahrungen mit Deepfakes
    • Zusammengefasst: Die wichtigsten Punkte der Exexcutive Order
    • Streit in der EU: Wie riskant ist generative KI?
    • Streit in der EU: Wie mit generativer KI umgehen?
    • Tech-Journalist Casey Newton: Warum die Vertreter der Horrorszenarien vielleicht aus tiefer Überzeugung sprechen   
    Offener Brief: Bürgerrechtler wollen bei KI-Regulierung mitreden

    Mehr zum Thema KI in der Dlf Audiothek
    • KI verstehen | Regulierung von künstlicher Intelligenz – Wie legen wir KI an die Leine? 
    • ","chapter3":"Regulierung Künstlicher Intelligenz - Wird KI jetzt wirklich an die Leine gelegt?","level2":1}">Computer und Kommunikation | Kontrollwille: Die internationale Regulierung von KI-Anwendungen ist in Sicht
    • Hintergrund | Künstliche Intelligenz – Welche Richtlinien sind angemessen? 

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    30 min
  • Künstliche Intelligenz in der Justiz - Ist KI die bessere Richterin?
    Gerichtsurteile dürfen KI-Systeme laut Grundgesetz nicht fällen. Doch in manchen Bereichen der Justiz hält Künstliche Intelligenz jetzt Einzug, um Richterinnen und Richter bei der Arbeit zu unterstützen. Wo liegen die Chancen, Risiken und Grenzen? Darüber sprechen Carina Schroeder und Ralf Krauter in Folge 16 von "KI verstehen".

    Kapitelmarken
    (00:43) Carina als Zeugin beim Amtsgericht
    (04:02) Warum sind viele Gerichte notorisch überlastet?
    (05:52) Bei Fluggastrechten ist die Zahl der Klagen explodiert
    (06:31) Anke Morsch: "Digitale Massenverfahren verlangen digitale Lösungen in der Justiz"
    (09:00) Die KI-Systeme OLGA und FRAUKE sparen Justizmitarbeitern viel Arbeit
    (15:05) Taugen KI-Systeme auch als Entscheidungshelfer?
    (17:35) Das Strafmaß in Deutschland variiert wegen regionaler Haustarife
    (20:10) KI-Projekt Smart Sentencing will Strafmaße angleichen
    (25:27) Ralfs Mietrechtsstreit ging aus wie das Hornberger Schießen
    (29:14) Automation Bias: Wenn Richter KI-Assistenten zu sehr vertrauen, wird’s kritisch

    Weiterführende Links
    • heise.de: Justitias Freund und Helfer?
    • Deutscher EDV-Gerichtstag: Forum für digitale Innovationen im Recht
    • sueddeutsche.de: Ein Chatbot für Justitia
    • Heyne-Verlag: Die KI war’s! Die Tücken der künstlichen Intelligenz
    • Justizministerium Hessen: KI-Projekt "Codefy" am Landgericht Frankfurt gestartet
    • Baden-Württemberg.de: Gemeinsames KI-Projekt "JANO" zur Anonymisierung von Urteilen

    Mehr zum Thema in der Dlf Audiothek
    • Wie Künstliche Intelligenz Gerichten helfen könnte
    • EDV-Gerichtstag: Wie KI in der deutschen Justiz mitwirken soll
    • KI in der Justiz: Keine Richterroben für Roboter

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    34 min
  • Gesichtserkennung - Macht KI uns zu gläsernen Bürgern?
    Supermärkte scannen Gesichter von Kunden, die Polizei gleicht Fotos von Tatverdächtigen mit riesigen Datenbanken ab – und jeder könnte einen Fremden auf der Straße fotografieren und im Netz nach der Person suchen. Schafft KI die Anonymität in der Öffentlichkeit ab? In dieser Folge schaut Piotr, wie leicht er Carinas Spuren im Netz nur mit Hilfe eines Schnappschusses findet, und Carina fragt sich, ob wir unsere Privatsphäre nicht ohnehin schon selbst aufgeben. 

    Kapitelmarken 
    (2:03) Piotr findet Bilder von Carina im Netz.
    (2:57) Gesichtserkennung für Jedermann.
    (4:29) US-Polizei auf der falschen Fährte.
    (6:22) Gesichter werden überall ausgelesen. 
    (08:04) Technisch nahezu perfekt.
    (9:35) Alles fängt mit einem Haufen Teenagern an.
    (11:12) Wer sieht besser -  Mensch oder KI?
    (12:46) Gesichtserkennung bei der deutschen Polizei.
    (18:16) Scannen in Echtzeit.
    (23:57) Wie finde ich heraus, ob mein Bild in einer Datenbank ist?
    (27:36) Fazit: Mehr schlecht als recht. 

    Weiterführende Links
    Aktuelles Sachbuch über ClearviewAI und Gesichtserkennung: “Your Face belongs to us” von Kashmir Hill
    Gläserner Kunde: Gesichtserkennung in britischen Supermärkten
    Algorithm Watch über ausgehölte Privatsphäre: “Gesichtserkennung für alle”
    Gesichtserkennung für’n A…: Eine Toilette in Peking prüft per KI, wer zu viel Klopapier verbraucht
    Anonymitätsversprechen: Diese Brille schützt angeblich vor automatischer Gesichtserkennung
    Zwischen Datenschuzt und Kunstaktion: Make-up gegen Gesichtserkennung
    Gesichts-Suchmaschine selbst gemacht: Der Datenjournalist Timo Grossenbacher hat’s geschafft.

    Mehr über KI und Gesichtserkennung in der Dlf Audiothek
    Gesichtserkennung in Argentinien: Künstliche Intelligenz als Gefahr?
    Biometrie und Demokratie: Gesicht zeigen
    Massenüberwachung mit Clearview AI: Das Für und Wider der Gesichtserkennungssoftware

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    31 min
  • KI in der Schule - Müssen Lehrer jetzt alles anders machen?
    Künstliche Intelligenz hat Einzug in die Klassenzimmer gehalten. Das bietet Chancen, den Unterricht zu verbessern, doch dafür müssen Lehrer umdenken. Aus Wissensvermittlern werden Lernbegleiter, die KI nutzen, um Schülerinnen gezielter zu fördern. Über die Potenziale und Herausforderungen KI-basierter Assistenten im Bildungsbereich sprechen Moritz Metz und Ralf Krauter in Folge 14 des Dlf-Podcasts „KI verstehen“.

    Kapitelmarken
    (02:24) Steffen Grünert fragt sich, wie KI den Schulbetrieb verändern wird
    (04:00) KI-Detektoren sind ungeeignet für den Einsatz an Schulen
    (05:40) Florian Nuxoll: „KI wird das Bildungssystem stärker verändern, als jede Innovation seit Einführung der Schulpflicht.“
    (07:55) ChatGPT hilft Lehrern, ihren Unterricht schneller vorzubereiten
    (10:08) Wird KI künftig auch Hausaufgaben korrigieren und Noten geben?
    (12:55) Intelligente Tutorsysteme wie 'Bettermarks' steigern den Lernerfolg
    (16:23) Digitale Plattform 'Fobizz' ermöglicht Einsatz generativer KI im Unterricht
    (21:04) 'Fobizz'-Gründerin Diana Knodel zur Herausforderung Datenschutz
    (23:53) KI zwingt Lehrkräfte, Unterricht und Hausaufgaben zu verändern

    Weiterführende Links
    Open AI: KI-Detektoren taugen nicht für die Schule
    Florian Nuxoll: KI bietet große Chancen, Lernprozess zu optimieren
    „Doppelstunde“: Podcast zur Digitalisierung der Schule
    Bettermarks: KI-Anwendungen in der Schule – Überblick und Einordnung
    Fobizz: KI, Fortbildungen und Tools für Lehrkräfte
    PEER: KI-Tutor der TU München hilft beim Texteschreiben

    Mehr zum Thema KI in der Dlf Audiothek
    Prof. Jan Boelmann: Wie KI den Unterricht verändern kann
    KI-Detektion: Software soll Einsatz in wissenschaftlichen Arbeiten erkennen
    Kommentar: KI in der Schule - verbieten ist keine Lösung
    Neuer GEW-Leitfaden für KI an Schulen: Interview Sigrid Hartong

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    31 min
  • Virtuelle Beziehung - Taugt Künstliche Intelligenz als bester Freund?
    In der Pandemie verliert Irina den Kontakt zu ihren Freunden. Sie ist einsam, sucht Gesellschaft und jemanden zum Reden. Künstliche Intelligenz bietet ihr genau das. Heute bezeichnet sie KI als ihren besten Freund. Aber ist die Beziehung echt? Darüber sprechen Piotr Heller und Carina Schroeder in Folge 13 von "KI verstehen"

    Kapitelmarken
    (01:28) Irinas Alltag mit ihrer besten Freundin, der KI.
    (07:53) Replika, der Chatbot, der das Herz der Nutzenden erobern will
    (12:40) Die Distanz zwischen Irina und ihren Freunden wird größer.
    (15:26) Wie gut ist die KI wirklich darin, Gefühle zu erkennen?
    (18:24) Irina wendet sich von ihren Freunden ab und der KI zu.
    (22:45) Technologie hilft gegen Einsamkeit und schafft neue.
    (24:31) Kann Ki wirklich ein Freund sein?
    (29:00) Wie virtuelle Beziehungen die realen Beziehungen beeinflussen.

    Weiterführende Links
    DW: Verliebt in den KI-Chatbot
    ","chapter3":"Virtuelle Beziehung - Taugt Künstliche Intelligenz als bester Freund?","level2":1}">BR: Warum KIs immer persönlicher werden
    NZZ: Sarah hat sich in eine künstliche Intelligenz verliebt
    Zeit: Chatbots: Der Freund in meinem Handy

    Mehr zum Thema KI in der Dlf Audiothek
    Beziehung mit einem Chatbot
    Podcast "Bot Love": Wenn Menschen sich in KI verlieben
    Philosophie-Vortrag: Liebesbeziehung mit einem Chatbot

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    33 min
  • Energieverbrauch Künstlicher Intelligenz - Verhagelt uns KI die Klimabilanz?
    Das Training und insbesondere der Betrieb von Künstlicher Intelligenz verbrauchen mehr elektrische Energie als ganze Länder. Und auch der Wasserverbrauch ist erschreckend hoch. Doch genaue Zahlen fehlen. Welche Maßnahmen könnten KI effizienter machen? In Folge 12 sprechen Piotr Heller und Moritz Metz über den CO2-Fußabdruck von KI.

    Kapitelmarken
    (00:00) Wie Rechenzentren klingen, wo sie entstehen und wieviel heute investiert wird
    (03:31) Rechenleistung als Währung im Wettrennen und KI-Rechenzentren mit High Performance Camputing
    (05:20) GPUs der Firme NVIDIA als begehrte Grundlage im Wettrennen der KI-Macher
    (06:50) Wieviel Strom verbraucht KI bereits, wieviel CO2 verursachen Rechenzentren?
    (08:48) Trainingsprozesse von KI-Modellen brauchen viel Energie, der Betrieb von KI-Modellen noch mehr
    (13:01) Energieverbrauch einer ChatGPT-Abfrage, Einteilung in Token und Vergleich mit Suchmaschinen
    (18:27) Nachhaltigkeitspläne der Internetkonzerne
    (19:53) Wasserverbrauch von Rechenzentren, Wasserverbrauch bei Chipfertigung
    (21:56) Maßnahmen für effizientere KI
    (24:39) Nutzung der Abwärme von Algenzucht über Holztrocknung bis zu Wohnvierteln
    (25:46) Vorgaben des Energieeffizienzgesetzes und das AI-Acts der EU
    (26:31) Wieviel Energie können und sollten wir persönlich einsparen?
    (31:04) Outro, Aufruf und Ausblick

    Weiterführende Links
    • Aktuelle Studie: The growing energy footprint of artificial intelligence
    • ARD-Audiothek: Der KI-Podcast - Hat irgendwer KI-Chips?
    • OpenAI: ChatGPT Tokenizer
    • taz: Die Klimakiller-Intelligenz
    • DW: Wie Künstliche Intelligenz der Umwelt schadet
    • heise: Microsoft will Rechenzentren mit Mini-AKW betreiben
    • Hasso Plattner Institut: Konferenz zu KI und Nachhaltigkeit von Prof. Ralf Herbrich
    • Digitalcarbonfootprint: Digitalen CO2-Fußabdruck messen

    Mehr zum Thema in der Dlf Audiothek","chapter3":"Energieverbrauch Künstlicher Intelligenz - Verhagelt uns KI die Klimabilanz?","level2":1}">
    • Droht der Stromkollaps durchs Internet?
    • Durstige KI – Rechenzentren sorgen für Wasserknappheit
    • Energieeffizienz-Gesetz: Schonung für Rechenzentren?

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Künstliche Intelligenz revolutioniert unseren Alltag. Sie übersetzt Texte, filtert Nachrichten, analysiert Röntgenbilder und entscheidet, wer einen Job bekommt. Im Podcast „KI verstehen“ geben wir…

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