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Nach vier Monaten Verhandlung ist am Straflandesgericht Wien der größte Spionageprozess der vergangenen Jahrzehnte zu Ende gegangen: Der ehemalige Staatsschützer Egisto Ott ist wegen Spionage und Amtsmissbrauchs nicht rechtskräftig zu einer unbedingten Haftstrafe von 4 Jahren und einem Monat verurteilt worden. Ott soll ohne dienstlichen Auftrag Personenabfragen gemacht und Tätigkeiten für den russischen Geheimdienst entfaltet haben.
Was bedeutet das Urteil für Österreichs Sicherheit? Und was ist von der geplanten Verschärfung des Spionagegesetzes zu erwarten?
Darüber diskutieren:
Paul Schliefsteiner, Austrian Center for Intelligence, Propaganda and Security Studies (ACIPSS)
Anna Thalhammer, „profil“
Diskussionsleitung: Christian Jänsch
By ORF Ö15
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Nach vier Monaten Verhandlung ist am Straflandesgericht Wien der größte Spionageprozess der vergangenen Jahrzehnte zu Ende gegangen: Der ehemalige Staatsschützer Egisto Ott ist wegen Spionage und Amtsmissbrauchs nicht rechtskräftig zu einer unbedingten Haftstrafe von 4 Jahren und einem Monat verurteilt worden. Ott soll ohne dienstlichen Auftrag Personenabfragen gemacht und Tätigkeiten für den russischen Geheimdienst entfaltet haben.
Was bedeutet das Urteil für Österreichs Sicherheit? Und was ist von der geplanten Verschärfung des Spionagegesetzes zu erwarten?
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