
Sign up to save your podcasts
Or


Carl Spitzwegs Gemälde „der arme Poet“ von 1839 hat über die Jahrhunderte hinweg das Image der Kunstschaffenden geprägt. Eine ärmliche Dachstube, es ist kalt, denn der Kachelofen hat kein Feuer; auf einer Matratze liegt dick zugedeckt liegt der Poet und geht seiner Arbeit nach. Er schreibt. Und das bringt offenbar so wenig ein, dass er in diesem kalten und dunklen Ort haust.
Gastgeber sind Paulina und Michael Calabro von der Kunstgalerie Calabrò in der Zürcher Altstadt – ein Ort für zeitgenössische Kunst und für die Diskussion darüber.
By Eric FaconCarl Spitzwegs Gemälde „der arme Poet“ von 1839 hat über die Jahrhunderte hinweg das Image der Kunstschaffenden geprägt. Eine ärmliche Dachstube, es ist kalt, denn der Kachelofen hat kein Feuer; auf einer Matratze liegt dick zugedeckt liegt der Poet und geht seiner Arbeit nach. Er schreibt. Und das bringt offenbar so wenig ein, dass er in diesem kalten und dunklen Ort haust.
Gastgeber sind Paulina und Michael Calabro von der Kunstgalerie Calabrò in der Zürcher Altstadt – ein Ort für zeitgenössische Kunst und für die Diskussion darüber.

18 Listeners

12 Listeners

14 Listeners

31 Listeners

23 Listeners

18 Listeners

166 Listeners

14 Listeners

24 Listeners

30 Listeners

24 Listeners

16 Listeners

345 Listeners

5 Listeners

24 Listeners