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Karen Köhlers neues Buch "Spielen" ist Sachbuch, Essay und Spiel.
Bei ihrer Lesung im Rahmen der Münchner Bücherschau im Haus der Kunst verteilt sie daher Bullshit-Bingo-Zettel und verlost einen riesigen Teddy. Spielen Sie mit? Ein Live-Mitschnitt der Lesung "Achtung? Fertig? Los! Ein literarisches Experiment über Spiel, Sprache und Lebenslust mit Karen Köhler" von der Münchner Bücherschau am 1.12.2025 im Haus der Kunst. Moderation: Hannah Heinzinger
ER der Künstler, SIE im Hintergrund - so ist es oft. Das Schloßmuseum Murnau macht es anders: Und zeigt, wie Erna Rabus fotografierte und Carl Rabus malte, Seite an Seite.
Außerdem Kabarett in und bei Landshut - der Wiener Niko Formanek ist zu Gast.
Wolfgang Maria Bauer hat eine Fortsetzung der "G'schicht vom Brandner Kaspar" geschrieben.
Es ist schon die zweite, und die heißt "Der Brandner Kaspar und der Boandlkramer-Kongress". Außerdem: Ein Wiederhören mit Gerhard Polts schönsten Weihnachtsgeschichten und ein Rückblick auf das Kino-Jahr 2025.
Was machen bald vier Jahre Krieg mit Künstlerinnen, Musikern, der Szene, den Werken?
Wir resümieren das Kunstjahr in der Ukraine. Aber auch die Entwicklungen in bildenden Kunst in Bayern: das ist vor allem geprägt von den Vorwürfen gegen die Pinakotheken und den Raubkunst-Skandal. Was war da nochmal los und welche Entwicklung hat es genommen? Und wir runden unseren Rückblick aufs vergangene Jahr ab mit der Mode. War beige tatsächlich die Farbe des Jahres?
Das "Coming Out", das Bekenntnis zur eigenen Sexualität oder Geschlechtsidentität ist etwas, mit dem sich heterosexuelle Menschen in der Regel nicht beschäftigen müssen.
Ein aktuelles Theaterstück wagt jetzt ein Gedankenexperiment: Was wäre, wenn sich Hetereosexuelle für ihre Sexualität schämen würden? Das Schauspielhaus Salzburg zeigt derzeit gleich zwei Stücke von Moliere, die von John von Düffel in einem Stück zusammengeführt wurden: "Der Geistige". In "Verbrennungen" am Theater Hof werden Kinder nach dem Tod ihrer Mutter mit Briefen an den tod geglaubten Vater und einen unbekannten Bruder konfrontiert.
Philosophie als geistiges Heilmittel? Genau: Die Philotherapie versucht den psychischen Heilungsprozess mit philosophischen Mitteln herbeizuführen. Ein Essay von Christian Schüle
/ Bibliotherapie: Die 2021 verstorbene Autorin Joan Didion sprach ganz offen darüber, dass Schreiben für sie Therapie war. Martin Zeyn haben ihre Memoiren "Das Jahr magischen Denkens" tief berührt / Wenn Lesen heilen kann, sollte man es nicht dem Zufall überlassen. Zum Beispiel mit einer App, die das eigene Leseverhalten trackt. Ja, sowas gibt's! Miriam Fendt benutzt so eine App seit einiger Zeit - aber nicht mehr lange / Der einflussreichste Therapeut unserer Zeit? Das ist ChatGPT, also eine Künstliche Intelligenz. 400 Millionen Menschen benutzen den KI-Chatbot wöchentlich, und nicht wenige von ihnen sprechen mit der KI über private Probleme, über Beziehungskrach oder Ängste. Christian Schiffer mit einem Beispiel / Das Städel Museum in Frankfurt am Main hat eine App entwickelt, die Kunst und Therapie zusammendenkt: Artemis Digital richtet sich vor allem an Menschen mit Demenz. Ein Bericht von Natascha Pflaumbaum
Der neue Checker-Tobi-Kinofilm startet am 8. Januar.
Andrea Mühlberger hat mit Tobias Krell alias Checker Tobi gesprochen - über Mut, Erfolg und Wissen, das nicht verschreckt. / Premiere am Residenztheater München: "Cabaret", inszeniert von preisgekrönten Regisseur Claus Guth. Vorbericht von Niels Beintker / Außerdem: Walter Moers auf Speed: "Quert" als Hörbuch, gelesen von Andreas Fröhlich - ein Auszug.
Wir schauen zurück auf das Kulturjahr 2025:
Was hat uns zum Nachdenken oder Lachen gebracht, was über den Tellerrand hinausschauen lassen - was hat uns vielleicht empathisch gemacht - oder auch einfach herrlich dabei geholfen, diese irre Welt mal für einen Moment zu verlassen? Aus drei Perspektiven denken wir darüber nach: Musik, Kultur und Film-und-Serie. Und wir reflektieren, wie vorzeigbar wir heute Kulturprodukte konsumieren. Wie wir auf Social Media herzeigen, was wir kennen, was wir gelesen, gehört und gesehen haben. Pure Selbstdarstellung oder popkultureller Kit für die Gesellschaft?
Martin Heckmanns Theater-Monolog "Finnisch" handelt von einem einsamen Menschen vor dem ersten Date. Allein auf der Bühne: Schauspieler Joel Dufey.
Zu erleben im Mood-Club in Memmingen, Doris Bimmer war schon dort / Einen Tatort aus Augsburg? Gibt es nicht - jedenfalls nicht im Fernsehen. Als Theaterstück gibt's den Tatort Augsburg sehr wohl. Andrea Mühlberger im Gespräch mit David Ortmann / Was die slowenische Moderne mit dem bayerischen Ort Dachau zu tun hat erzählt die Ausstellung "Wege des Impressionismus" in der Dachauer Gemäldegalerie. Tobias Krone war vor Ort / Hans Falladas "Kleiner Mann, was nun" steht derzeit in Nürnberg auf der Bühne. Andrea Mühlberger im Gespräch mit Regisseur Marcel Kohler / "Drei Nüsse und Aschenbrödel": ein neues Stück für die ganze Familie im Kleinen Theater Garmisch. Chris Baumann berichtet.
Taxi-Semmel, Schmalznudel oder Döner: Foodies und Koch-Influencer schauen genau hin, wenn es um Gastronomie und kreative Gerichte geht.
Jonathan Stodtmeister ist auf der Suche nach Traditionsrestaurants und die "Healthy Boy Band" inszeniert bühnenreife Koch-Events. Außerdem stellen wir ihnen den norwegischen Filmemacher Joachim Trier vor, dessen Film "Sentimental Value" gerade in den Kinos läuft.
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