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Auch in England ist zurzeit wegen der Pandemie Partyverbot. Doch als Polizisten eine Party gesprengt haben, haben die Feiernden geantwortet: Sorry, von Corona haben wir nie was gehört. Klingt nach einer ziemlich schlechten Ausrede. Andere Ausreden dagegen wirken eher wie Höflichkeitsfloskeln, meint der Sozialpsychologe Roland Deutsch.
Joe Biden hat sein Amt als neuer US-Präsident angetreten. Einer fehlte: Donald Trump. Vermisst wurde er nicht. Es gab viele berührende Momente und vor allem war alles so normal.
Donald Trump wird nicht dabei sein, wenn Joe Biden seine Antrittsrede hält und das Amt des US-Präsidenten übernimmt. Seine Rede soll die Menschen emotional packen, überzeugen und Brücken bauen - nach vier Jahren Donald Trump. Das könnte gelingen, meint der Politikwissenschaftler Moritz Kirchner.
Auf den Schwarzmärkten dieser Welt wird mit allem Möglichen gehandelt: Kunst, Drogen – und auch Wein. Der Handel mit gestohlenen Weinflaschen wächst, erklärt Weinexperte Konstantin Baum. Die Schadenssummen sind oft hoch. Die Zahl der Festnahmen der Diebe weniger.
Der Lockdown wird bis zum 14. Februar verlängert und Maßnahmen teils verschärft. Beraten wurde über Maskenpflicht, Schule und auch Homeoffice. Was sich ändert und warum die Diskussion ums Homeoffice weitergeht, erklärt Gudula Geuther aus dem Dlf-Hauptstadtstudio. Grünen-Politikerin Laura Sophie Dornheim ist über das "halbe Muss" zum Homeoffice erstaunt. Sie hatte auf Twitter den Hashtag #MachtBuerosZu gestartet.
Warum müssen wir weiterhin sexistische Werbung ertragen? Anscheinend gibt es sehr einfache Lösungen. Das zeigt nicht nur Stuttgart. Doch es fehlt eine bundesweite Regelung.
Das Team von Kap Verde musste schon abreisen wegen Corona-Fällen: Nicht nur die aktuelle Handball-WM in Ägypten gestaltet sich schwierig. Auch über die Australian Open wird vorab diskutiert. Infektionen lassen sich kaum komplett vermeiden.
Vermutlich wird die Bundesregierung die Maßnahmen gegen die Pandemie verlängern und verschärfen. Maßnahmen, die unsere Freiheiten einschränken müssen jedoch verhältnismäßig sein, sagt der Staatsrechtler Alexander Thiele.
In den sozialen Medien wurden in den vergangenen Tagen weniger Falschinformationen verbreitet und geteilt. Anscheinend auch, weil Donald Trump zum Beispiel auf Twitter gesperrt wurde.
Twitter und Facebook löschen verstärkt Inhalte und sperren Nutzerinnen und Nutzer. Denen kommt der Messenger-Dienst Telegram als Alternative ganz gelegen. Denn da lassen sich ziemlich ungestört Hass und Verschwörungsmythen teilen. Doch Telegram reagiert jetzt.
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