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In Sachsen nehmen gerade die Corona-Neuinfektionen stark zu. Vor allem auf den Intensivstationen der Krankenhäuser wird die Lage dramatischer. Zwar gibt es noch freie Intensivbetten für Covid-19-Erkrankte, aber teilweise nicht direkt in einem Krankenhaus vor Ort. Ausgangsbeschränkungen für Corona-Hotspots dementierte Ministerpräsident Michael Kretschmer.
In der Aufarbeitung der Vorwürfe über sexuellen Missbrauch innerhalb der katholischen Kirche steht der Kölner Erzbischof Rainer Maria Woelki seit Wochen scharf in der Kritik. Versprechen würden nicht eingehalten, so heißt es. Deutschlandfunk-Redakteurin Christiane Florin bezeichnet es als Aufarbeitungssimulation. Woelki sei damit nicht alleine.
Das Handy oder Tablet tut es nicht mehr? Und der Weg zum Wertstoffhof scheint zu weit? Dann gebt sie doch einfach im Supermarkt ab. Die sollen bald zur Rücknahme von Altgeräten verpflichtet werden. Das soll verhindern, dass Elektrogeräte im Restmüll landen.
Die belarussische Opposition bekommt am Mittwoch (16.12.2020) den Sacharow-Preis des Europäischen Parlaments. Das bestärkt sie weiter für ihre Rechte zu kämpfen, berichtet die belarussische Journalistin Katsiaryna Kryzhanouskaya. Damit sich etwas im Land verändert, brauche es aber einen Kollaps der Wirtschaft.
Wir alle wissen: Jeder Kontakt weniger ist aktuell sehr gut. Warum vertrauen wir dann eigentlich Freunden und Familie mehr als wir sollten, was das Ansteckungsrisiko angeht?
Gerade warten viele ungeduldig auf die Zulassung des Impfstoffs von Biontech und Pfizer. Laut Bundesgesundheitsminister Jens Spahn könnten bis zum Ende des Sommers nächsten Jahres 60 Prozent der Deutschen geimpft sein. Ein ehrgeiziges Ziel, findet Wissenschaftsjournalist Volkert Wildermuth. Am Anfang werde der Impfstoff Mangelware sein.
In Großbritannien fallen Beschränkungen für homosexuelle Männer beim Blutspenden bald weg. Bislang durften sie drei Monate vorher keinen Sex haben. In Deutschland sind es zwölf Monate. Eine Änderung ist bei uns erst mal nicht in Aussicht.
Stationärer Handel vs. Onlineshop: Was ist nachhaltiger? Es kommt auf die Umstände an, denn tatsächlich ist der Online-Handel kein genereller Klimasünder. Das belegt ein Studienprojekt im Auftrag des Umweltbundesamtes.
Sie sollen Vorräte anlegen. Das Signal soll die britische Regierung offenbar an die großen Supermarktkonzerne der Insel geschickt haben. Aus Angst vor einem "No Deal" sind die Warenlager der großen Ketten schon voll.
Für das kommende Jahr plant der Bund mehr als 498 Milliarden Euro für seine Ausgaben ein. In Zeiten wie diesen ist das notwendig, sagt Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW). Sparen sei aktuell das Falsche.
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