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Aus den USA kommt harsche Kritik an China. Unter anderem vertusche das Regime den Ursprung des neuartigen Coronavirus. Peking reagiert mit Gegenvorwürfen. Aber auch in China gibt es Nachfragen an die eigene Regierung.
Die Coronakrise beeinflusst, wie wir einkaufen: Mehr Nudeln und Fertiggerichte. Essen wir nur noch Reis mit Scheiß? Nicht unbedingt.
Wir können wieder zum Friseur. Cinja Csulits ist Friseurmeisterin und ihr Terminkalender ist voll. Sie musste ihren Laden etwas umbauen, um die Abstandsregeln zu berücksichtigen. Jetzt freut sie sich, ihr Handwerk wieder ausüben zu können.
Seit Corona kein Tourismus mehr. Aber der Wunsch, sich schöne und spannende Orte anzusehen, ist noch da. Das nutzt eine Stadtführerin in London: Ihre Stadtspaziergänge bietet sie virtuell und interaktiv an.
Der vom Verfassungsschutz als "gezielt rechtsextremistisch" eingestufte sogenannte "Flügel" innerhalb der AfD löst sich bis zum 30. April auf. Offiziell. Aber "der Geist des Flügels wird natürlich in der Partei bleiben", so Björn Höcke.
Wenn ein Film einen Oscar gewinnen will, muss er in Los Angeles im Kino gelaufen sein. Doch auch in den USA sind die Kinos wegen der Corona-Pandemie geschlossen. Darum macht die Academy eine Ausnahme: Auch Filme, die ausschließlich auf Streaming-Plattformen zu sehen sind, können gewinnen. Jetzt prognostizieren manche das Ende der Kinos.
Menschen aus afrikanischen Ländern, die in Deutschland arbeiten wollen, sollen eine Kaution zahlen und dafür eine befristete Aufenthaltserlaubnis bekommen. Diese Idee hat der Sachverständigenrat Deutscher Stiftungen für Migration und Integration (SVR) in seinem Jahresgutachten vorgestellt. Wir haben nachgefragt, wie das ablaufen soll.
In Corona-Zeiten bekommen Videokonferenz-Systeme, die wir im Home Office und auch privat nutzen, eine besondere Bedeutung. Doch es gibt viele offene Fragen zu möglichen Sicherheitslücken und zum Datenschutz. Die Mozilla Foundation hat die verfügbaren Tools unter die Lupe genommen.
Bei den Begriffen "Künstliche Intelligenz" und "Videoüberwachung" schrillen gewöhnlich die Alarmglocken. Die Deutsche Bahn will damit die Kundenströme lenken und das Problem der Mindestabstände in Zügen in den Griff kriegen.
Drei Millionen Menschen haben sich inzwischen mit dem Coronavirus infiziert. Die Dunkelziffer liegt natürlich noch viel höher. Trotzdem ist es für viele gerade ein großes Thema, ob und wo wir 2020 noch Urlaub machen können. Wir suchen nach Antworten.
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