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Die demokratische Fraktionschefin Nancy Pelosi hat am 24. September 2019 verkündet, dass der Kongress ein Impeachmentverfahren gegen Trump prüfen lässt. Ob dieses Verfahren Erfolg haben wird, ist mehr als fraglich.
Im Juli 2019 kam raus: Google lässt die Mitschnitte seines Sprachassistenten von Menschen abhören. Auch die, die versehentlich mitgeschnitten wurden. Jetzt hat das Unternehmen neue Regeln für den Umgang mit den Mitschnitten veröffentlicht.
Neben der CO2-Bepreisung ist im Klimapaket auch festgelegt worden, die Pendlerpauschale anzuheben. Die Kritik daran: Es fehle ein Anreiz auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen.
Ab 2021 soll es bei den Brit Awards keine geschlechtsspezifischen Kategorien mehr geben. Andere internationale Musikpreise haben die schon länger abgeschafft.
Die Innenminister von Deutschland, Frankreich, Italien, Malta und Finnland beraten auf Malta darüber, was mit den Menschen passiert, die vor allem im Meer vor Italien aus Seenot gerettet wurden. Gesucht werden weitere offene Häfen und Länder, die freiwillig Geflüchtete aufnehmen.
Ein Gericht in Frankreich hat entschieden: Steam muss den Wiederverkauf von Spielen zulassen. Steam hält dagegen: Ein Download sei kein Kauf. Es werde lediglich ein Nutzungsrecht erworben. Deshalb sei Weiterverkaufen unzulässig.
Die meisten Laufschuhe bestehen zu 99 Prozent aus Plastik. Der französische Turnschuh-Hersteller Veja hat sich jetzt an einer Variante mit möglichst wenig Plastik versucht. Auch Adidas experimentiert in Sachen Nachhaltigkeit.
Kaum Kontakt zur Außenwelt, ein gestörter Tag-Nacht-Rhythmus und eine hohe Arbeitsbelastung – So etwa sieht die Arbeitssituation der Astronautinnen und Astronauten auf der ISS-Raumstation aus. Um sich möglichst authentisch auf ihre Zeit im Weltall vorzubereiten, findet ihr Training auf der Erde unter extremen Bedingungen statt: zum Beispiel in einer Höhle in Slowenien.
Rauchen im Auto – mit Kindern oder Schwangeren an Bord – könnte in Zukunft verboten werden. Im Bundesrat wird eine Gesetzesinitiative diskutiert, die in solchen Fällen Bußgelder bis zu 3.000 Euro vorsieht.
Die Google-Suche wertet unsere Anfragen in Zukunft differenzierter und genauer aus. Audios und Videos werden besser gefunden. Und bei Videos, die entsprechend verschlagwortet wurden, springt Google sogar direkt an die passende Stelle, die interessant sein könnte.
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