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Am Sonntag finden in der Türkei Kommunalwahlen statt, neue Bürgermeister und Stadträte werden gesucht. Aber auch der türkische Präsident Recep Tayip Erdogan scheint die Abstimmung sehr ernst zu nehmen.
In den USA, wo ja in einigen Bundesstaaten Cannabis legal ist, wurde jetzt ein Kifferknigge veröffentlicht. Aber mal ehrlich: Brauchen wir wirklich Benimmregeln fürs Kiffen?
In Augsburg wird im September 2016 ein Mann von betrunkenen Polizisten in einem Schnellrestaurant erst rassistisch beleidigt und dann verprügelt. Der Fall wurde jetzt verhandelt - ein beteiligter Oberkommissar darf im Job bleiben. Der Fall ist nur einer von mehreren in den letzten Jahren. Hat die Polizei in Deutschland ein Rassismus-Problem?
Das europäische Patentamt hat in den vergangenen Jahren immer wieder Patente auf konventionell gezüchtete Pflanzen erteilt. Dagegen haben jetzt in München mehr als 20 Organisationen protestiert.
In zwei Wochen sind Parlamentswahlen in Israel. Seit Anfang der Woche eine Rakete aus dem Gaza-Streifen auf Israel gefeuert wurde und ein Wohnhaus in der Nähe von Tel Aviv zerstört hat, gab es wieder gegenseitige Angriffe. Mit dem "March of return" könnte der Konflikt erneut aufbrechen.
Die Dating-App Grindr wurde 2018 komplett vom chinesischen Spieleentwickler Kunlun Tech gekauft. Jetzt wollen die USA das Unternehmen zurück. Es gibt Bedenken wegen des Datenschutzes.
Der führende Kopf der Identitären Bewegung in Österreich hat eine Spende vom Christchurch-Attentäter erhalten. Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen Verdachts auf "Beteiligung an einer terroristischen Vereinigung".
45 Millionen männliche Küken sind 2017 in Deutschland geschreddert oder vergast worden. An der Tierärztliche Hochschule in Hannover wurde jetzt eine Alternative untersucht: Das Zweinutzungshuhn, bei dem sowohl Hennen als auch Hähne aufgezogen werden.
EGovernment, Serversicherheit - Estland ist in Sachen Digitalisierung ziemlich weit vorne. In einigen Bereichen übernimmt bereits eine Künstliche Intelligenz Verwaltungsaufgaben. Auch in der Justiz soll sie demnächst zum Einsatz kommen.
Wer Steuern hinterzieht und dabei erwischt wird, dem drohen empfindliche Strafen. Nicht so im Fall "Cum Ex". Da könnten jetzt Fälle verjähren, bevor die Ermittler überhaupt Verfahren einleiten konnten. Der Grund: Zu wenig Personal.
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