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Die neue Online-Plattform "Topf Secret" will für jeden nachvollziehbar machen, wie sauber und hygienisch Restaurants, Imbissbuden oder Bäckereien sind. Foodwatch und die Transparenz-Initiative "Frag Den Staat" haben sie an den Start gebracht. Wir fragen uns: Ist das ein Web-Pranger oder eine sinnvolle Plattform, die noch gefehlt hat?
Es hört einfach nicht auf, zu schneien. Im Süden Bayerns und in Teilen Österreichs sind mehrere Orte nicht erreichbar. Heute, am 14. Januar, ist das Lawinenrisiko in den Alpen besonders groß, sagen Wetterexperten. Wir haben mit Rudi Mair, dem Leiter des Tiroler Lawinenwarndienstes, gesprochen.
Nach einer vierwöchigen Testphase geht in Laatzen bei Hannover das bundesweit erste Streckenradar in Betrieb: Ein zwei Kilometer langer Straßenabschnitt wird überwacht. Halten Autofahrer das Tempolimit nicht ein, droht ein Strafzettel.
In den USA mischt Twitter schon länger beim Sport-Streaming mit. Nun startet Twitter ein besonderes Experiment: Es überträgt Spiele der Profi-Basketball-Liga. Die Kamera fokussiert dabei nur einen Spieler - den wählen die User.
In den vergangenen Monaten stand die Spree in Berlin nicht nur, sie floss teils sogar rückwärts. Durch die extreme Hitze hatte die Spree zu wenig Wasser. Dabei versorgt sie die Berliner mit Trinkwasser. Jetzt fließt die Spree wieder - und zwar vorwärts.
Ihr kennt es bestimmt: Die Papiertonne quillt mal wieder über. Der Onlinehandel boomt und auch der Kartonmüll. Die Abfallwirtschaftsbetriebe wollen deshalb mehr Geld von den Onlinehändlern.
Die Handball-Weltmeisterschaft startet - in Deutschland und Dänemark. 2018 hatte das deutsche Team die Europameisterschaft ziemlich vergeigt. Diesmal wird es besser, sagt Handballer Johannes Bitter.
An den Flughäfen Düsseldorf, Köln-Bonn und Stuttgart streikt das private Sicherheitspersonal. Die Forderung: 20 Euro die Stunde. Die Arbeit ist extrem wichtig - die Wechselschichten sind hart.
2012 sterben bei einem Fabrikbrand im pakistanischen Karatschi 250 Menschen: Die Arbeiter produzieren auch Kleidung für den deutschen Textilhersteller Kik. Opfer und Hinterbliebene fordern Schadensersatz. Das Landgericht Dortmund entscheidet über eine mögliche Verjährung.
Der Brexit ist für den 29. März geplant. Bislang gibt es keinen Vertrag, wodurch dem Königreich schwere Folgen drohen. Zum Beispiel könnten Medikamente knapp werden. Das Land übt den Ernstfall an seinen Grenzen. Auch mit Lkw.
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