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Die Afghanistan-Konferenz in Genf will den Friedens- und Demokratieprozess voranbringen – eine schwere Aufgabe. Doch es gibt Lichtblicke: Silke Diettrich, Korrespondentin für Afghanistan, berichtet von starken Politikerinnen, die etwas bewegen wollen und sogenannten Artlords, die graue Mauern bunt bemalen.
Weihnachtsmarktzeit ist Glühweinzeit. Skeptiker werfen dem süßen Getränk vor, dass es nicht schmeckt und heftigen Kater verursacht. In der Fusel-Variante ist da sicher was dran, doch Glühwein geht auch in lecker und bekömmlich.
Über den UN-Migrationspakt gibt es viele Falschmeldungen und Panikmache. Die Bundesregierung habe zu spät für Aufklärung gesorgt, so unser Hauptstadtkorrespondent Theo Geers.
Am Abend soll die Nasa-Sonde Insight auf dem Mars aufsetzen. Die Landung zählt zu den riskantesten Raumfahrtmanövern überhaupt. Wenn alles klappt, dann erhoffen sich die Forscher Erkenntnisse über die Planeten in unserem Sonnensystem, die so noch keine Mission geliefert hat.
Die Unesco berät über neues, immaterielles Weltkulturerbe. Zusammen mit anderen Ländern hat Deutschland den Blaudruck als Bewerber ins Rennen geschickt.
Zehntausende geraubte Kunstobjekte aus Afrika lagern in deutschen Sammlungen. Wie sollen und müssen Museen damit umgehen? Klar ist, Frankreich erhöht den Druck, denn dort geht man neue Wege.
Im Mai ging die Datenschutzgrundverordnung an den Start. Die Aufregung war groß. Zum ersten Mal wurde jetzt ein Bußgeld verhängt auf Basis der DSGVO. 20.000 Euro sind fällig.
Im Rap sieht es ähnlich aus, wie in der Fußball-Bundesliga bei den Männern: Homosexualität gibt es nicht - heißt es. Die Rapper Jaden Smith und Tyler the Creator heizen jetzt die Debatte an. Wann kommt endlich ein Coming-out im Rap?
Die Zahl der Zugreisenden wächst, vor allem im Fernverkehr. Super. Oder? Doch der Bahn fehlen Züge, auch Personal. Aber die Probleme sind nicht nur selbst gemacht – die Politik investiert nicht genug.
Etwa 52.000 Menschen leben in Deutschland auf der Straße. Sie sind obdachlos. Schon jetzt gibt es die ersten Kältetoten. Schnelle Hilfe ist wichtig, aber löst nicht das eigentliche Problem: Wohnungen für Wohnungslose.
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