Kurzerklärt - Der Jurapodcast

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By Nomos Verlag & Sebastian BaurBusinessEducationCoursesCareers
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Kurzerklärt - Der Jurapodcast episodes

  • SR222 Strafprozessrecht | Zwangsmaßnahmen StPO | heimliche Überwachungsmaßnahmen - Überwachung im Besuchsraum in der U-Haft

    📚 Unsere Empfehlung vom Nomos Verlag: Lehrbuch zum Strafprozessrecht

    "Das Lehrbuch vermittelt das examensrelevante Wissen im Strafprozessrecht für das Erste und Zweite Juristische Staatsexamen. Es stellt die Justizpraxis anhand von bedeutsamen Verfahren und unter Auswertung empirischer Daten dar. Lösungsfälle und ein abschließendes Repetitorium unterstützen den Lernprozess. Besonderes Augenmerk wird auf die Wandlung des klassischen Strafprozesses hin zu einem ökonomischen Strafprozess gelegt."

    📄 Folgenbeschreibung:

    In dieser Folge von Kurzerklärt – Der Jurapodcast geht es um eine besonders spannende Zwangsmaßnahme der Strafprozessordnung: die heimliche Überwachung im Besuchsraum der Untersuchungshaft.

    Ausgangspunkt ist ein Fall des BGH (Urteil vom 29. April 2009 – 1 StR 701/08), in dem ein Gespräch zwischen dem Beschuldigten und seiner Ehefrau heimlich abgehört wurde – mit entscheidenden Erkenntnissen für das Verfahren.

    Wir klären in dieser Folge:

    • Welche heimlichen Überwachungsmaßnahmen die StPO kennt und wozu sie jeweils dienen,
    • was genau der „kleine Lauschangriff“ nach § 100 f StPO erlaubt,
    • warum der Besuchsraum einer Haftanstalt nicht vom Schutzbereich des Art. 13 GG erfasst ist,
    • und wo die Grenzen solcher Überwachungen liegen – insbesondere mit Blick auf den Kernbereich privater Lebensgestaltung nach § 100 d StPO.

    Zum Schluss werfen wir einen Blick nach vorn:

    Was passiert mit heimlich erlangten Erkenntnissen, wenn sie vielleicht doch zu weit gingen?

    In der nächsten Folge geht’s deshalb um die Verwertbarkeit von Beweismitteln und Beweisverwertungsverbote.

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    17 min
  • ZR101 Deliktsrecht | § 823 Abs. 1 BGB | Tatbestandsmerkmal Rechtsgutsverletzung | Überblick Teil 2

    📚 Unsere Empfehlung vom Nomos Verlag: Kompendium Polizei- und Ordnungsrecht

    "Diese gänzlich überarbeitete 10. Auflage berücksichtigt den Gesetzesstand 2025. Versehen mit über 1600 Fundstellen und mehr als 250 Fallbeispielen, Aufbauhinweisen und Skizzen sowie einem gesonderten Teil über das Anfertigen eines Gutachtens und einer Ordnungsverfügung, ist dieses Buch sowohl für die Prüfungsvorbereitung als auch für den Praktiker eine wertvolle Hilfe."

    📄 Folgenbeschreibung:

    Willkommen zu einer neuen Folge von Kurzerklärt – Der Jurapodcast!

    Diese Folge wird euch wieder präsentiert von unserem Kooperationspartner Nomos Verlag. Den Link zum Nomos-Shop findet ihr wie immer in unseren Shownotes.

    Heute steigen wir tiefer in den § 823 Abs. 1 BGB ein – und zwar in die geschützten subjektiven Rechte, genauer gesagt: das Eigentum. Nachdem wir letzte Woche über die Lebensgüter gesprochen haben, klären wir heute, was das Eigentum im Sinne des § 823 I BGB umfasst, wann eine Eigentumsverletzung vorliegt und wo die Grenze zu bloßen Vermögensschäden verläuft.

    Anhand klassischer Beispiele – vom beschädigten Fahrradreifen bis zum berühmten Fleet-Fall des BGH – zeigen wir euch, wie ihr in der Klausur sauber zwischen Substanzeingriff, Besitzentzug und Nutzungsbeeinträchtigungunterscheidet.

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    17 min
  • #003 Falllösung im Polizei- und Ordnungsrecht | Generalklausel und Standardmaßnahmen | Spezialgesetze

    Unser heutigen Werbepartner ist Schweitzer Fachinformationen:

    Hier gibts Geschenke: https://www.schweitzer-online.de/info/Geschenkt/

    Zum kostenlosen Studiservice:

    https://www.schweitzer-online.de/info/Services-fuer-Studierende/

    📄 Beschreibung:

    In dieser Fallfolge von Kurzerklärt setzen wir das gestern Gelernte zur Abgrenzung von Generalklausel und Standardmaßnahmen direkt um – mit einem realitätsnahen Examensfall aus der Fußgängerzone.

    Ihr bekommt nicht nur eine strukturierte Falllösung, sondern auch konkrete Formulierungshilfen, die ihr direkt in euren Klausuren verwenden könnt. Vier klassische Szenen – Straßenmusikant, Nacktbaderin, aggressiver Bettler und gefährlicher Hund – zeigen euch, wie ihr systematisch prüft, sauber zwischen Spezialgesetz, Standardmaßnahme und Generalklausel unterscheidet und typische Fehler vermeidet.

    🔍 Das lernt ihr in dieser Folge:

    • Wie ihr Standardmaßnahmen wie Platzverweis, Ingewahrsamnahme und Sicherstellung korrekt prüft
    • Wann ein Rückgriff auf die Generalklausel zulässig – und wann er gesperrt ist
    • Die Sperrwirkung und Auffangfunktion der Generalklausel systematisch erklären
    • Wie ihr das Verhältnis von Hundegesetz und Polizeigesetz sauber argumentiert
    • Was die Doppelfunktion der Polizei bedeutet (präventiv und repressiv)

    ✅ Formulierungshilfen inklusive!

    Diese Folge eignet sich perfekt zur direkten Klausurvorbereitung – am besten gleich mitnotieren oder als Musterlösung abspeichern.

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    31 min
  • ÖR120 | Polizei- und Ordnungsrecht | Die Generalklausel | Tatbestand und Ermessen | Konditionalnorm

    📚 Unsere Empfehlung vom Nomos Verlag: Lehrbuch Grundrechte

    "Für die 9. Auflage wurde das Werk nicht nur aktualisiert, sondern grundlegend neu gegliedert und bearbeitet. Die allgemeinen Grundrechtslehren wurden „vor die Klammer“ gezogen. Um den Einstieg in die Grundrechte zu erleichtern, wurde dem „dreistufigen Grundrechtsaufbau in Standardfällen“ ein eigener Teil gewidmet (2. Teil). Auch die Verfassungsbeschwerde wurde nach vorne gezogen (3. Teil). Der Tradition dieses Lehrbuchs folgend werden aber auch komplexere Fragestellungen einschließlich der Grundrechte im Mehrebenensystem (7. Teil) vertieft."

    📄 Folgenbeschreibung:

    In dieser Folge werfen wir einen Blick von oben auf die polizeirechtliche Generalklausel.

    Wir klären, was sie eigentlich ist, wie sie aufgebaut ist – und warum sie als klassische Konditionalnorm zu verstehen ist: Wenn … dann … kann die Polizei einschreiten.

    💡 Inhalt dieser Folge:

    • Aufbau der Generalklausel als Konditionalnorm (Wenn-Dann-Struktur)
    • Tatbestand: konkrete Gefahr und Schutzgut der öffentlichen Sicherheit
    • Rechtsfolge: Ermessen der Behörde
    • Entschließungsermessen – die Frage nach dem Ob des Einschreitens
    • Auswahlermessen – die Frage nach dem Wie des Einschreitens
    • Opportunitätsprinzip vs. Legalitätsprinzip
    • Beispiel: Jugendliche am Baggersee – rechtmäßiges Nichteinschreiten trotz Gefahr
    • Beispiel: Ex-Partner bedroht Frau – Ermessensreduzierung auf Null und Anspruch auf Einschreiten
    • Vergleich zum Baurecht: Drittschützende Norm vs. subjektives Recht im Polizeirecht

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    24 min
  • SR221 Mittelbare Falschbeurkundung | § 271 StGB | Einführung | Falllösung

    📚 Unsere Empfehlung vom Nomos Verlag: Kompendium Polizei- und Ordnungsrecht

    "Diese gänzlich überarbeitete 10. Auflage berücksichtigt den Gesetzesstand 2025. Versehen mit über 1600 Fundstellen und mehr als 250 Fallbeispielen, Aufbauhinweisen und Skizzen sowie einem gesonderten Teil über das Anfertigen eines Gutachtens und einer Ordnungsverfügung, ist dieses Buch sowohl für die Prüfungsvorbereitung als auch für den Praktiker eine wertvolle Hilfe. Der Autor ist promovierter Jurist mit jahrzehntelanger wissenschaftlicher Erfahrung aus seinen hauptamtlichen Tätigkeiten sowohl an der Hochschule für öffentliche Verwaltung als auch an der Hochschule der Polizei Rheinland-Pfalz."

    📄 Beschreibung:

    Urteil: LG Heilbronn (2. Große Strafkammer), Beschluss vom 08.09.2025, BeckRs 2025, 2296

    Willkommen zu einer neuen Folge Kurzerklärt! Heute widmen wir uns der mittelbaren Falschbeurkundung nach § 271 StGB – einem examensrelevanten Delikt, das die besondere Beweiskraft öffentlicher Urkunden schützt. Anhand eines aktuellen Falls des LG Heilbronn erarbeiten wir das Prüfungsschema und zeigen euch, worauf es bei dieser Norm wirklich ankommt und wie sie sich von § 267 StGB unterscheidet.

    Ihr erfahrt,

    • was der Schutzzweck des § 271 StGB ist und warum hier – anders als bei § 267 – die inhaltliche Richtigkeit und nicht nur die Echtheit geschützt wird,
    • welche Anforderungen an das Tatobjekt "öffentliche Urkunde" gestellt werden und was "öffentlicher Glaube" bedeutet,
    • wann eine unwahre Beurkundung vorliegt und warum gerade das mit öffentlichem Glauben Beurkundete unrichtig sein muss,

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    11 min
  • #002 Falllösung im Polizei- und Ordnungsrechts | Polizeirechtliche Grundlagen | Öffentliche Ordnung | unbestimmter Rechtsbegriff

    Sponsor der Folge: Legalexo – Jura lernen leicht gemacht 

    Link zur kostenlosen Probeversion: https://www.legalexo.de/Kurz-erklaert

    Beschreibung des beworbenen Produkts Muster:

    Legalexo bietet Euch die besten Lernmaterialien für das Jurastudium. Mit Legalexo versteht Ihr alle klausurrelevanten Themen schneller und habt mehr Spaß am Lernen. Dafür stehen Euch über 500 Erklärvideos und 500 Übersichten online individuell und flexibel zur Verfügung, um euch bestmöglich auf das Examen vorzubereiten. Zurzeit habt ihr auch die Möglichkeit Legalexo 7 Tage kostenlos zu testen. https://www.legalexo.de/Kurz-erklaert

    📄 Beschreibung:

    In dieser Folge wenden wir die Grundlagen aus der letzten Einheit praktisch an – mit einem klassischen Fall zur öffentlichen Ordnung. 🎯

    Im Mittelpunkt steht die Frage: Darf eine Kommune Aufklärungsplakate entfernen lassen, weil sich Bürger moralisch empören?

    Wir analysieren den sogenannten „Boygroup“-Fall, angelehnt an die Rechtsprechung zum Thema AIDS-Präventionskampagnen, und prüfen Schritt für Schritt die Rechtmäßigkeit einer ordnungsbehördlichen Anordnungnach § 8 Abs. 1 NPolG.

    Ein anschaulicher Fall, der zeigt, wie man Rechtsdogmatik, Definitionen und Argumentation im Polizei- und Ordnungsrecht souverän zusammenführt.

    Fall zu finden: https://saarheim.de/Faelle/boygroup-fall.htm

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    23 min
  • ÖR119 POG | Polizeirechtliche Grundlagen | Materielle Rechtmäßigkeit der Generalklausel

    📚 Unsere Empfehlung vom Nomos Verlag: Kompendium Polizei- und Ordnungsrecht

    "Diese gänzlich überarbeitete 10. Auflage berücksichtigt den Gesetzesstand 2025. Versehen mit über 1600 Fundstellen und mehr als 250 Fallbeispielen, Aufbauhinweisen und Skizzen sowie einem gesonderten Teil über das Anfertigen eines Gutachtens und einer Ordnungsverfügung, ist dieses Buch sowohl für die Prüfungsvorbereitung als auch für den Praktiker eine wertvolle Hilfe. Der Autor ist promovierter Jurist mit jahrzehntelanger wissenschaftlicher Erfahrung aus seinen hauptamtlichen Tätigkeiten sowohl an der Hochschule für öffentliche Verwaltung als auch an der Hochschule der Polizei Rheinland-Pfalz." 

    📄 Beschreibung:

    Heute kein Fall, sondern das Handwerkszeug für jede Polizei- und Ordnungsrechtsklausur: die Rechtmäßigkeitsprüfung einer Maßnahme über die Generalklausel. Wir ordnen die Ermächtigungsgrundlage, prüfen formelle Rechtmäßigkeit (Zuständigkeit/Verfahren, inkl. Anhörung § 28 VwVfG) und steigen dann tief in die materielle Rechtmäßigkeit ein: Gefahrbegriff, öffentliche Sicherheit (Rechtsgüter – Staat – gesamte Rechtsordnung) und öffentliche Ordnung (ungeschriebene Regeln; verfassungskonforme, aber restriktive Handhabung). Dazu: Wahrscheinlichkeitsschwelle je nach Rang des bedrohten Rechtsguts und eine kompakte Klausurtaktik mit Argumentationsmustern.

    Am Ende gibt’s Merksätze & Tipps: zuerst Sicherheit, dann Ordnung prüfen; konkrete Beeinträchtigung; Definitionswissen sitzt – Punkte gibt’s über Begründung am Sachverhalt. In der nächsten Folge wenden wir alles auf einen Fall an.

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    27 min
  • SR220 Urkundenfälschung | § 267 StGB | Falllösung

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    "Diese gänzlich überarbeitete 10. Auflage berücksichtigt den Gesetzesstand 2025. Versehen mit über 1600 Fundstellen und mehr als 250 Fallbeispielen, Aufbauhinweisen und Skizzen sowie einem gesonderten Teil über das Anfertigen eines Gutachtens und einer Ordnungsverfügung, ist dieses Buch sowohl für die Prüfungsvorbereitung als auch für den Praktiker eine wertvolle Hilfe. Der Autor ist promovierter Jurist mit jahrzehntelanger wissenschaftlicher Erfahrung aus seinen hauptamtlichen Tätigkeiten sowohl an der Hochschule für öffentliche Verwaltung als auch an der Hochschule der Polizei Rheinland-Pfalz."

    📄 Beschreibung:

    Willkommen zu einer neuen Folge Kurzerklärt – Der Jurapodcast. Heute beschäftigen wir uns mit einem klassischen Aufbauschema-Thema aus dem Strafrecht BT: dem Konkurrenzverhältnis der Tatvarianten der Urkundenfälschung nach § 267 StGB.

    Zunächst wiederholen wir die drei Varianten: Herstellen, Verfälschen und Gebrauchen – und klären dann, wann eine Handlungseinheit (§ 52 StGB) und wann Tatmehrheit (§ 53 StGB) vorliegt.

    💡 Kernaussagen & Lerneffekte:

    • Var. 1 (Herstellen) und Var. 2 (Verfälschen) können im Ergebnis dasselbe bewirken – trotzdem ist Var. 2 spezieller.
    • Zwischen Verfälschen und anschließendem Gebrauch liegt in der Regel Tateinheit, wenn ein einheitlicher Willensentschluss vorliegt.
    • Wird aber die Urkunde zu einem anderen Zweck gebraucht, als ursprünglich geplant: Tatmehrheit (§ 267 StGB zweimal).

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    11 min
  • ZR100 Deliktsrecht | § 823 Abs. 1 BGB | Tatbestandsmerkmal Rechtsgutsverletzung | Überblick Teil 1

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    "Diese gänzlich überarbeitete 10. Auflage berücksichtigt den Gesetzesstand 2025. Versehen mit über 1600 Fundstellen und mehr als 250 Fallbeispielen, Aufbauhinweisen und Skizzen sowie einem gesonderten Teil über das Anfertigen eines Gutachtens und einer Ordnungsverfügung, ist dieses Buch sowohl für die Prüfungsvorbereitung als auch für den Praktiker eine wertvolle Hilfe."

    📄 Beschreibung:

    Willkommen zu einer neuen Folge Kurzerklärt! Heute hört ihr eine neue Stimme bei uns – unsere neue Mitarbeiterin Delayah wird sich in einer extra Folge noch ausführlich vorstellen. Heute vertiefen wir uns gemeinsam in die Rechtsgutsverletzung im Rahmen des § 823 Abs. 1 BGB – den ersten Prüfungspunkt im haftungsbegründenden Tatbestand des Deliktsrechts. Nachdem Basti letzte Woche in das Deliktsrecht eingeführt hat, schauen wir uns heute genau an, welche Rechte und Rechtsgüter die Norm schützt und wie ihr diese in der Klausur sauber prüft.

    Ihr erfahrt,

    • warum zwischen Rechtsgütern (Leben, Körper, Gesundheit, Freiheit) und subjektiven Rechten (Eigentum, sonstige Rechte) unterschieden werden muss,
    • was das Enumerationsprinzip bedeutet und warum der Schutzumfang eng auszulegen ist,
    • welche wichtigen Fallgruppen ihr kennen müsst – von entnommenen Körpersubstanzen über ungewollte Schwangerschaften bis hin zur Erheblichkeitsschwelle bei der Freiheit,
    • und wie ihr in der Klausur direkt beim ersten Tatbestandsmerkmal zeigt, dass ihr den Unterschied zwischen Rechtsgütern und Rechten verstanden habt.

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    11 min
  • ÖR118 POR | Generalklausel und Standardmaßnahmen || “Abgrenzung”

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    📄 Beschreibung:

    Heute klären wir eine der zentralen Fragen im Polizei- und Ordnungsrecht: Wie verhalten sich Generalklausel und Standardmaßnahmen zueinander? Was bedeutet „Sperrwirkung“ – und wann darf (oder muss!) ich auf die Generalklausel zurückgreifen? Und warum ist „Abgrenzung“ hier eigentlich der falsche Begriff?

    Diese Folge gibt dir das vollständige Systemverständnis und die wichtigsten Klausurtipps – morgen folgt dann ein Fall mit konkreten Formulierungen.

    Inhalt dieser Folge:

    • Warum das Verhältnis kein „Abgrenzungsproblem“ ist
    • Vorrang der Standardmaßnahmen (lex specialis vor lex generalis)
    • Tatbestandliche und rechtsfolgenbezogene Sperrwirkung
    • Der Streit um atypische Maßnahmen: Intensität vs. Typik
    • Drei Konstellationen, wann die Generalklausel greift (Auffangwirkung)
    • Formulierungsbeispiele für deine Klausur
    • Ausblick auf die morgige Falllösung

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    30 min

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