Kurzerklärt - Der Jurapodcast

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By Nomos Verlag & Sebastian BaurBusinessEducationCoursesCareers
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Kurzerklärt - Der Jurapodcast episodes

  • SR219 Urkundenfälschung | § 267 StGB | Konkurrenzverhältnis der Tatvarianten der Urkundenfälschung

    📚 Unsere Empfehlung vom Nomos Verlag: Kompendium Polizei- und Ordnungsrecht

    "Diese gänzlich überarbeitete 10. Auflage berücksichtigt den Gesetzesstand 2025. Versehen mit über 1600 Fundstellen und mehr als 250 Fallbeispielen, Aufbauhinweisen und Skizzen sowie einem gesonderten Teil über das Anfertigen eines Gutachtens und einer Ordnungsverfügung, ist dieses Buch sowohl für die Prüfungsvorbereitung als auch für den Praktiker eine wertvolle Hilfe. Der Autor ist promovierter Jurist mit jahrzehntelanger wissenschaftlicher Erfahrung aus seinen hauptamtlichen Tätigkeiten sowohl an der Hochschule für öffentliche Verwaltung als auch an der Hochschule der Polizei Rheinland-Pfalz."

    📄 Beschreibung:

    Willkommen zu einer neuen Folge Kurzerklärt – Der Jurapodcast. Heute beschäftigen wir uns mit einem klassischen Aufbauschema-Thema aus dem Strafrecht BT: dem Konkurrenzverhältnis der Tatvarianten der Urkundenfälschung nach § 267 StGB.

    Zunächst wiederholen wir die drei Varianten: Herstellen, Verfälschen und Gebrauchen – und klären dann, wann eine Handlungseinheit (§ 52 StGB) und wann Tatmehrheit (§ 53 StGB) vorliegt.

    💡 Kernaussagen & Lerneffekte:

    • Var. 1 (Herstellen) und Var. 2 (Verfälschen) können im Ergebnis dasselbe bewirken – trotzdem ist Var. 2 spezieller.
    • Zwischen Verfälschen und anschließendem Gebrauch liegt in der Regel Tateinheit, wenn ein einheitlicher Willensentschluss vorliegt.
    • Wird aber die Urkunde zu einem anderen Zweck gebraucht, als ursprünglich geplant: Tatmehrheit (§ 267 StGB zweimal).

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    11 min
  • ZR099 Vertiefungsfall: Störung der Geschäftsgrundlage | Coronabedingte Betriebsschließung

    📚 Unsere Empfehlung vom Nomos Verlag: Kompendium Polizei- und Ordnungsrecht

    "Diese gänzlich überarbeitete 10. Auflage berücksichtigt den Gesetzesstand 2025. Versehen mit über 1600 Fundstellen und mehr als 250 Fallbeispielen, Aufbauhinweisen und Skizzen sowie einem gesonderten Teil über das Anfertigen eines Gutachtens und einer Ordnungsverfügung, ist dieses Buch sowohl für die Prüfungsvorbereitung als auch für den Praktiker eine wertvolle Hilfe."

    📄 Beschreibung:

    In dieser Folge von Kurzerklärt – Der Jurapodcast vertiefen wir das Thema Störung der Geschäftsgrundlage nach § 313 BGB am Beispiel coronabedingter Geschäftsschließungen. Nach einem kurzen Rückblick auf die dogmatischen Grundlagen steigen wir gemeinsam in den Examensklassiker ein: Was passiert, wenn ein Geschäft wegen staatlicher Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung schließen muss?

    Wir besprechen die Entscheidung des BGH vom 12.01.2022 – XII ZR 8/21 und zeigen euch, wie die Risikoverteilung in solchen Fällen geprüft wird – samt realem, hypothetischem und normativem Element. Besonders relevant: Die Abgrenzung zu Mietminderung nach § 536 BGB und die Kriterien für eine Einzelfallabwägung.

    🔍 Das lernt ihr in dieser Folge:

    • Grundlagen und Prüfungsschema des § 313 Abs. 1 BGB
    • Unterschied zwischen Äquivalenzstörung und Zweckstörung
    • Normative Zumutbarkeit und Risikoverteilung im Mietverhältnis
    • Rolle von Allgemeinverfügungen in der COVID-19-Pandemie
    • Die Haltung des BGH zur 50:50-Risikoaufteilung

    📚 Fundstelle:

    BGH, Urt. v. 12.01.2022 – XII ZR 8/21, NZM 2022, 99

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    19 min
  • #001 Falllösung im Polizei- und Ordnungsrecht | Aktuelle Rspr. | Zweckveranlasser | Versammlung | Gaststättenrecht
    1. Anmeldelink auf das Webinar
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    3. Weitere kostenlose Services und Geschenke für Studierende bei Schweitzer-Fachinformationen findest du hier


    📄 Folgenbeschreibung:

    In dieser Folge tauchen wir tief ein in eine der dogmatisch spannendsten Figuren des Polizeirechts: den Zweckveranlasser. Am Beispiel des Eritrea-Festivals in Gießen besprechen wir, wann Veranstalter:innen für die Gewalt Dritter verantwortlich gemacht werden können – und wann eben nicht.


    💡 Examensrelevanz pur:


    • Verhaltens-, Zustands- und Nichtstörer dogmatisch abgrenzen
    • objektive vs. subjektive Theorie zum Zweckveranlasser
    • „Heckler’s Veto“ und der Schutz friedlicher Grundrechtsausübung
    • polizeirechtliche Systematik inkl. § 11 HSOG, Zuständigkeit, Verhältnismäßigkeit
    • Verbindung zu Gaststättenrecht, Versammlungsrecht und Polizeipraxis


    📚 Plus: Wir schauen uns an, was das Urteil für die Klausur bedeutet, wie ihr die Systematik auf unbekannte Fälle übertragt – und warum ihr an dieser Stelle immer auch an die Grundrechte denken solltet.

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    29 min
  • ÖR117 Polizei- und Ordnungsrecht | Einführung

    📚 Unsere Empfehlung vom Nomos Verlag: Kompendium Polizei- und Ordnungsrecht

    "Diese gänzlich überarbeitete 10. Auflage berücksichtigt den Gesetzesstand 2025. Versehen mit über 1600 Fundstellen und mehr als 250 Fallbeispielen, Aufbauhinweisen und Skizzen sowie einem gesonderten Teil über das Anfertigen eines Gutachtens und einer Ordnungsverfügung, ist dieses Buch sowohl für die Prüfungsvorbereitung als auch für den Praktiker eine wertvolle Hilfe. Der Autor ist promovierter Jurist mit jahrzehntelanger wissenschaftlicher Erfahrung aus seinen hauptamtlichen Tätigkeiten sowohl an der Hochschule für öffentliche Verwaltung als auch an der Hochschule der Polizei Rheinland-Pfalz." 

    📄 Beschreibung:

    Willkommen zur neuen Reihe im Polizei- und Ordnungsrecht! Warum dieses Rechtsgebiet so entscheidend ist – für Studium, Examen und Praxis – erfahrt ihr in dieser Folge. Wir klären, was Gefahrenabwehr bedeutet, wie ihr Aufgaben, Zuständigkeit und Befugnis auseinanderhaltet, und geben euch das unverzichtbare Prüfungsschema an die Hand. Ideal als Einstieg oder Wiederholung zur Vorlesung!

    💡 In dieser Folge erfahrt ihr:

    • Warum das Polizei- und Ordnungsrecht zu den prüfungsrelevantesten Fächern gehört
    • Was Gefahrenabwehr bedeutet – und wie sie sich von Repression unterscheidet
    • Die Unterschiede zwischen formellem und materiellem Polizeibegriff

    🧠 Lerneffekte für die Klausur:

    • Dogmatische Grundlagen und Begriffsdefinitionen
    • Aufbauschema für Maßnahmen im Polizei- und Ordnungsrecht
    • Praxisrelevante Unterscheidungen (z. B. präventiv vs. repressiv)
    • Einstieg in die Gefahrenlehre und den Gefahrenbegriff

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    29 min
  • Leitfaden durchs Polizei- und Ordnungsrecht

    📄 Beschreibung:

    Was erwartet euch in den kommenden Wochen im Polizei- und Ordnungsrecht? In dieser kurzen Introfolge geben wir euch einen Ausblick auf die kommenden Inhalte: Vom Einstieg in die Fallbearbeitung über die Grundbegriffe wie Verantwortlichkeit und Gefahr bis zur vertiefenden Rechtsprechungsanalyse im Winter. Zusätzlich starten wir unseren Relaunch auf Social Media – Instagram und LinkedIn werden zum Fragenkasten und interaktiven Lernbegleiter.

    Diese Folge ist euer roter Faden durch das Polizei- und Ordnungsrecht – didaktisch aufgebaut, semesterbegleitend und klausurorientiert.

    • Warum das Polizei- und Ordnungsrecht systematisch gelernt werden muss
    • Wie wir aktuelle Rechtsprechung mit klassischen Klausurthemen verknüpfen
    • Wie du den Podcast begleitend zur Vorlesung oder als eigenständiges Repetitorium nutzen kannst
    • Und: Was wir auf Instagram und LinkedIn künftig vorhaben – mit Quizzen, Umfragen und eurem direkten Draht zu uns

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    6 min
  • SR218 Urkundenfälschung | § 267 StGB | Tathandlung des Gebrauchens & Gebrauchen einer Fotokopie

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    "Diese gänzlich überarbeitete 10. Auflage berücksichtigt den Gesetzesstand 2025. Versehen mit über 1600 Fundstellen und mehr als 250 Fallbeispielen, Aufbauhinweisen und Skizzen sowie einem gesonderten Teil über das Anfertigen eines Gutachtens und einer Ordnungsverfügung, ist dieses Buch sowohl für die Prüfungsvorbereitung als auch für den Praktiker eine wertvolle Hilfe. Der Autor ist promovierter Jurist mit jahrzehntelanger wissenschaftlicher Erfahrung aus seinen hauptamtlichen Tätigkeiten sowohl an der Hochschule für öffentliche Verwaltung als auch an der Hochschule der Polizei Rheinland-Pfalz. Er bildet seit Jahrzehnten juristische Referendare und kommunale Ordnungsbeamte aus. Im Landtag nahm er wiederholt zu Novellierungen des POG Stellung."

    📄 Beschreibung:

    In dieser Folge besprechen wir eine klassische Klausurkonstellation zur Urkundenfälschung nach § 267 StGB – mit Fokus auf die Tathandlung des Gebrauchens. Dabei schauen wir uns einen Fall an, in dem ein gefälschter Führerschein nicht direkt, sondern in Form einer Kopie vorgelegt wurde. Muss das eine Strafbarkeit auslösen? Der BGH sagt: Ja – und liefert eine spannende Argumentation zur mittelbaren Wahrnehmbarkeit.

    💡 In dieser Folge erfahrt ihr:

    • Was „Gebrauchen“ im Sinne von § 267 StGB bedeutet
    • Warum es auf die sinnliche Wahrnehmbarkeit ankommt
    • Worin sich Original, Kopie und Telefax im Urkundensinne unterscheiden
    • Und ob auch eine als solche erkennbare Kopie eine Urkundenfälschung begründen kann

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    13 min
  • ZR098 Deliktsrecht | § 823 BGB | Einführung | Rechtsgutsverletzung | Aufbauschema | Sinn und Zweck | Fallgruppen

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    "Diese gänzlich überarbeitete 10. Auflage berücksichtigt den Gesetzesstand 2025. Versehen mit über 1600 Fundstellen und mehr als 250 Fallbeispielen, Aufbauhinweisen und Skizzen sowie einem gesonderten Teil über das Anfertigen eines Gutachtens und einer Ordnungsverfügung, ist dieses Buch sowohl für die Prüfungsvorbereitung als auch für den Praktiker eine wertvolle Hilfe. Der Autor ist promovierter Jurist mit jahrzehntelanger wissenschaftlicher Erfahrung aus seinen hauptamtlichen Tätigkeiten sowohl an der Hochschule für öffentliche Verwaltung als auch an der Hochschule der Polizei Rheinland-Pfalz."

    📄 Beschreibung:

    Willkommen zu einer neuen Folge Kurzerklärt! Heute starten wir in einen zentralen Teil des Zivilrechts: das Deliktsrecht (§§ 823 ff. BGB) – also das Recht der unerlaubten Handlungen. Wir klären, was man unter Verschuldenshaftung und Gefährdungshaftung versteht, warum das BGB keine Generalklausel wie der Code civil kennt und welche drei Grundtatbestände (§ 823 I, § 823 II, § 826 BGB) ihr für jede Klausur draufhaben müsst.

    Ihr erfahrt,

    • warum das Vermögen als solches kein geschütztes Rechtsgut ist,
    • wie sich vertragliche und deliktische Ansprüche zueinander verhalten,
    • und wie ihr § 823 Abs. 1 im klausursicheren Aufbau prüft – von der Rechtsgutsverletzung bis zur haftungsausfüllenden Kausalität.

    Dazu sprechen wir über den Sinn und Zweck des Haftungsrechts, seine Funktionen (Ausgleich & Prävention) und typische Prüfungsfallen rund um Rechtswidrigkeit, Verschulden und Schaden.

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    21 min
  • ÖR116 Baurecht | Privilegierungstatbestände Teil 3 & Sonstige Vorhaben | § 35 Abs. 1 Nr. 7-8 & Abs. 2 BauGB

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    📄 Beschreibung:

    In dieser Folge schließen wir unsere Serie zu den Privilegierungstatbeständen ab und kommen zum großen Paradigmenwechsel: den sonstigen Vorhaben nach § 35 Abs. 2 BauGB – also all den Bauvorhaben, die nicht privilegiert sind.

    Zuerst kurz die letzten drei Privilegierungen.

    Dann der spannende Teil: § 35 Abs. 2 BauGB. Wir klären den Unterschied zwischen „entgegenstehen“ und „beeinträchtigen“, warum trotz des Wortlauts „können“ ein Rechtsanspruch besteht, und was bei der Abwägung öffentlicher Belange zu beachten ist.

    Typische Klausurfälle: Wochenendhäuser, Jagdhütten, Gaststätten, Campingplätze, Tierhaltungsanlagen.

    Merkt euch: Der Außenbereich bleibt grundsätzlich tabu – und genau hier entscheidet sich in der Klausur, wer § 35 wirklich verstanden hat.

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    25 min
  • SR217 Urkundenfälschung | § 267 StGB | Tathandlungen - herstellen, verfälschen, gebrauchen

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    📄 Beschreibung:

    In dieser Folge von Kurzerklärt geht es um die drei zentralen Tathandlungen der Urkundenfälschung nach § 267 StGB. Wir wiederholen zunächst kurz, was eine Urkunde überhaupt ist und wie man echte von unechten Urkunden abgrenzt – Stichwort: Perpetuierungsfunktion, Beweisfunktion und Garantiefunktion. Danach steigen wir in die Tathandlungen ein: das Herstellen einer unechten Urkunde, das Verfälschen einer echten Urkunde sowie das Gebrauchen einer unechten oder verfälschten Urkunde. Besonders klausurrelevant ist das Verhältnis zwischen Herstellen und Verfälschen – mit Fokus auf die Frage, ob auch der Aussteller selbst seine eigene Urkunde verfälschen kann. Anhand des klassischen Quittungsfalls zeigen wir, wie die Abgrenzung in der Prüfung funktioniert und welche Streitfragen ihr kennen müsst. Damit seid ihr bestens vorbereitet, wenn § 267 StGB in der Klausur aufploppt.

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    17 min
  • ZR097 Störung der Geschäftsgrundlage | § 313 BGB | Überblick | Teil 2

    📚 Unsere Empfehlung vom Nomos Verlag: Lehrbuch Europäisches Arbeitsrecht

    "Das Arbeitsrecht in Europa wird inzwischen weitgehend durch Strukturen und Vorgaben des Europäischen Arbeitsrechts geprägt. Das Lehrbuch erläutert die Grundsätze des Arbeitsrechts der Europäischen Union anhand konkreter Fälle aus der Rechtsprechung des EuGH.
    Die 3. Auflage berücksichtigt
    • Weiterentwicklung der EuGH-Rechtsprechung zu sog. „Kopftuch-Verboten“ und andere Fragen der Diskriminierung wegen Religion
    • Sprache, aber auch Familienstand und Elternschaft als Kategorien des Diskriminierungsrechts
    • Neuere Entwicklungen im Arbeitszeitrecht, u.a.: Überstundenzuschläge bei Teilzeitarbeit."

    📄 Folgenbeschreibung:

    In der heutigen Folge setzen wir unsere Übersicht zur Störung der Geschäftsgrundlage fort. Nachdem wir zuletzt die Geschäftsgrundlage selbst und deren subjektive bzw. objektive Bestandteile besprochen hatten, geht es nun um die beiden weiteren Voraussetzungen des § 313 BGB: die schwerwiegende Veränderung der Umstände und die Unzumutbarkeit des Festhaltens am Vertrag.

    Was verbirgt sich hinter dem realen, hypothetischen und normativen Element der Prüfung?

    Wann wird aus einer wirtschaftlichen Schieflage eine rechtlich relevante Äquivalenzstörung – und wann aus einer pandemiebedingten Betriebsschließung eine Zweckstörung?

    Und wer trägt eigentlich welches Risiko?

    In dieser Folge erfahrt ihr unter anderem:

    • wie das reale Element (Veränderung oder Wegfall der Umstände) zu beurteilen ist
    • was das hypothetische Element für den Parteiwillen bedeutet
    • warum das normative Element eine differenzierte Risikobetrachtung erfordert

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    17 min

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