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Neulich machte in unserer Kleinstadt eine beunruhigende Nachricht die Runde. In den nahe gelegenen Wäldern sind Wölfe unterwegs, hieß es. Spaziergänger hatten die Tiere gesichtet. Bald kursierte in der Presse das Bild eines gerissenen Schafs.
Sie können sich vorstellen, wie aufgeregt die diskutiert haben. Einige aus unserer erweiterten Nachbarschaft meiden seit dieser Meldung sogar bestimmte Waldwege. Ich verstehe das. Wer will sich schon unnötig in Gefahr bringen?
Von einem andersgearteten „Raubtier“ schreibt der Apostel Petrus im Neuen Testament. Seine Leser fordert er auf, nüchtern und wachsam zu sein. Warum? Wörtliches Zitat:
Der Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlinge. 1. Petrus 5, Vers 8.
Im nächsten Satz ermutigt Petrus seine Leser mit den Worten:
Dem widersteht fest im Glauben und wisst, dass dieselben Leiden über eure Brüder und Schwestern in der Welt kommen.
Petrus stellt nüchtern fest, dass der Teufel einem Löwen gleicht, der mit seinem Gebrüll möglichst viele Christen einschüchtern will. Und zwar überall auf der Welt. Mit anderen Worten, mir widerfährt nichts Ungewöhnliches.
An dieser Stelle gibt es aber auch gute Nachrichten zu vermelden: Das Gebrüll des Widersachers mag laut sein. Er kann mir aber nichts weiter anhaben. Das liegt daran, dass ich einen sehr viel mächtigeren Beistand an meiner Seite habe. Jesus, meinen Retter.
Autor: Wolf-Dieter Kretschmer
Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! Jetzt spenden
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Neulich machte in unserer Kleinstadt eine beunruhigende Nachricht die Runde. In den nahe gelegenen Wäldern sind Wölfe unterwegs, hieß es. Spaziergänger hatten die Tiere gesichtet. Bald kursierte in der Presse das Bild eines gerissenen Schafs.
Sie können sich vorstellen, wie aufgeregt die diskutiert haben. Einige aus unserer erweiterten Nachbarschaft meiden seit dieser Meldung sogar bestimmte Waldwege. Ich verstehe das. Wer will sich schon unnötig in Gefahr bringen?
Von einem andersgearteten „Raubtier“ schreibt der Apostel Petrus im Neuen Testament. Seine Leser fordert er auf, nüchtern und wachsam zu sein. Warum? Wörtliches Zitat:
Der Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlinge. 1. Petrus 5, Vers 8.
Im nächsten Satz ermutigt Petrus seine Leser mit den Worten:
Dem widersteht fest im Glauben und wisst, dass dieselben Leiden über eure Brüder und Schwestern in der Welt kommen.
Petrus stellt nüchtern fest, dass der Teufel einem Löwen gleicht, der mit seinem Gebrüll möglichst viele Christen einschüchtern will. Und zwar überall auf der Welt. Mit anderen Worten, mir widerfährt nichts Ungewöhnliches.
An dieser Stelle gibt es aber auch gute Nachrichten zu vermelden: Das Gebrüll des Widersachers mag laut sein. Er kann mir aber nichts weiter anhaben. Das liegt daran, dass ich einen sehr viel mächtigeren Beistand an meiner Seite habe. Jesus, meinen Retter.
Autor: Wolf-Dieter Kretschmer
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