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Der November ist der Monat, der besonders dem Gedenken an die Toten gewidmet ist. Dazu gehört der Volkstrauertag als auch der Ewigkeitssonntag, der meist Totensonntag genannt wird. Dabei gibt es schon einen gravierenden Unterschied zwischen Tod und Ewigkeit. Deutlich macht den Jesus. Johannes berichtet davon in seinem Evangelium. Jesus wird zum bereits verstorbenen Lazarus gerufen. Marta, eine der Schwestern des Lazarus, geht Jesus entgegen und sagt ihm, dass Lazarus bestimmt nicht gestorben wäre, wenn Jesus vor Ort gewesen wäre.
Im nun folgenden Dialog sagt Jesus einen Satz, der zu den sogenannten "Ich bin" Worten Jesu gezählt wird. Jesus sagt zu Marta: "Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, ob er gleich stürbe;" (Johannes 11,25) Es ist einer dieser zentralen Sätze, die beschreiben, wer Jesus ist. Er sagt damit, dass es ein Leben nach dem Tod in der Ewigkeit bei Gott geben wird. Damit stellt Jesus auch fest, dass Sterben und Tod weiterhin zum Leben der Menschen dazugehören, auch, wenn ich an Jesus Glaube. Denn, dass macht Jesus auch klar: Das ewige Leben ist mit der Person von Jesus und dem Glauben an ihn verbunden.
Das macht die Frage deutlich, die Jesus Marta, dann stellt: "Glaubst du das?". Diese Frage gilt allen Menschen, zu allen Zeiten: Glaubst du, dass in Jesus Chistus das ewige Leben zu finden ist? Marta antwortet: "Ja, Herr, ich glaube, dass du der Christus bist, der Sohn Gottes, der in die Welt kommt." Was ist Ihre Antwort auf die Frage Jesu? Was glauben Sie? Begehen Sie den Totensonntag oder den Ewigkeitssonntag?
Autor: Horst Kretschi
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By ERF - Der Sinnsender5
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Der November ist der Monat, der besonders dem Gedenken an die Toten gewidmet ist. Dazu gehört der Volkstrauertag als auch der Ewigkeitssonntag, der meist Totensonntag genannt wird. Dabei gibt es schon einen gravierenden Unterschied zwischen Tod und Ewigkeit. Deutlich macht den Jesus. Johannes berichtet davon in seinem Evangelium. Jesus wird zum bereits verstorbenen Lazarus gerufen. Marta, eine der Schwestern des Lazarus, geht Jesus entgegen und sagt ihm, dass Lazarus bestimmt nicht gestorben wäre, wenn Jesus vor Ort gewesen wäre.
Im nun folgenden Dialog sagt Jesus einen Satz, der zu den sogenannten "Ich bin" Worten Jesu gezählt wird. Jesus sagt zu Marta: "Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, ob er gleich stürbe;" (Johannes 11,25) Es ist einer dieser zentralen Sätze, die beschreiben, wer Jesus ist. Er sagt damit, dass es ein Leben nach dem Tod in der Ewigkeit bei Gott geben wird. Damit stellt Jesus auch fest, dass Sterben und Tod weiterhin zum Leben der Menschen dazugehören, auch, wenn ich an Jesus Glaube. Denn, dass macht Jesus auch klar: Das ewige Leben ist mit der Person von Jesus und dem Glauben an ihn verbunden.
Das macht die Frage deutlich, die Jesus Marta, dann stellt: "Glaubst du das?". Diese Frage gilt allen Menschen, zu allen Zeiten: Glaubst du, dass in Jesus Chistus das ewige Leben zu finden ist? Marta antwortet: "Ja, Herr, ich glaube, dass du der Christus bist, der Sohn Gottes, der in die Welt kommt." Was ist Ihre Antwort auf die Frage Jesu? Was glauben Sie? Begehen Sie den Totensonntag oder den Ewigkeitssonntag?
Autor: Horst Kretschi
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