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Die Zeiten sind schlimm - wie oft hört man diese oder ähnlich lautende Aussagen. Wenn die Schlagzeilen in der Zeitung oder die neuesten Nachrichten aus aller Welt ungebremst ins Wohnzimmer flattern. Not und Elend, Kriege, Umweltzerstörung, vernachlässigte und misshandelte Kinder – es ist kaum auszuhalten. Doch so aktuell dieser genervte Satz von den schlimmen Zeiten auch klingen mag: er ist uralt.
Schlimme Zeiten kennt nämlich schon der Prophet Jeremia. Er lebt ungefähr 600 Jahre vor Christus. Grausig, was er alles mit anhören und ansehen muss. Das liegt ihm schwer auf der Seele, und dann hat er auch noch den Auftrag von Gott, seine Zeitgenossen zu warnen, ihnen den Spiegel vorzuhalten und den Untergang anzukündigen, wenn sie sich nicht von ihren gottlosen Wegen abkehren.
Seine Botschaft klingt hart und gruselig. Klar, dass niemand Jeremia hören will. Und stur sind seine Zeitgenossen obendrein. Denn sie verschließen die Augen vor Gottes Plan. Doch Gott ist immer am Werk. Mal sichtbar und mal im Hintergrund. Denn bei allen Gerichtsbotschaften, die Jeremia weiterzugeben hat, gibt es auch einen Hoffnungsschimmer in seiner dunklen Zeit. Nämlich die Treue Gottes, der sein Volk nicht vernichten will. Gott liebt sein Volk so sehr, dass er sich ihm immer wieder zuwendet – auch wenn die Menschen ihn missachten, seine Gebote mit Füßen treten und meinen, dass sie ohne ihn besser zurechtkommen.
Gott hat die Rettung seines Volkes im Sinn, das liegt an Gottes Liebe und Treue. Die wird in der Aussage in Jeremia 31,3 deutlich. Da lässt Gott durch den Propheten verkünden: „Ich habe dich je und je geliebt, darum habe ich dich zu mir gezogen aus lauter Güte.“ Verbunden mit der Verheißung, dass Gott sein Volk zur Ruhe führen wird. Und dann brechen wahrhaft gute Zeiten an.
Autor: Annegret Schneider
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By ERF - Der Sinnsender5
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Die Zeiten sind schlimm - wie oft hört man diese oder ähnlich lautende Aussagen. Wenn die Schlagzeilen in der Zeitung oder die neuesten Nachrichten aus aller Welt ungebremst ins Wohnzimmer flattern. Not und Elend, Kriege, Umweltzerstörung, vernachlässigte und misshandelte Kinder – es ist kaum auszuhalten. Doch so aktuell dieser genervte Satz von den schlimmen Zeiten auch klingen mag: er ist uralt.
Schlimme Zeiten kennt nämlich schon der Prophet Jeremia. Er lebt ungefähr 600 Jahre vor Christus. Grausig, was er alles mit anhören und ansehen muss. Das liegt ihm schwer auf der Seele, und dann hat er auch noch den Auftrag von Gott, seine Zeitgenossen zu warnen, ihnen den Spiegel vorzuhalten und den Untergang anzukündigen, wenn sie sich nicht von ihren gottlosen Wegen abkehren.
Seine Botschaft klingt hart und gruselig. Klar, dass niemand Jeremia hören will. Und stur sind seine Zeitgenossen obendrein. Denn sie verschließen die Augen vor Gottes Plan. Doch Gott ist immer am Werk. Mal sichtbar und mal im Hintergrund. Denn bei allen Gerichtsbotschaften, die Jeremia weiterzugeben hat, gibt es auch einen Hoffnungsschimmer in seiner dunklen Zeit. Nämlich die Treue Gottes, der sein Volk nicht vernichten will. Gott liebt sein Volk so sehr, dass er sich ihm immer wieder zuwendet – auch wenn die Menschen ihn missachten, seine Gebote mit Füßen treten und meinen, dass sie ohne ihn besser zurechtkommen.
Gott hat die Rettung seines Volkes im Sinn, das liegt an Gottes Liebe und Treue. Die wird in der Aussage in Jeremia 31,3 deutlich. Da lässt Gott durch den Propheten verkünden: „Ich habe dich je und je geliebt, darum habe ich dich zu mir gezogen aus lauter Güte.“ Verbunden mit der Verheißung, dass Gott sein Volk zur Ruhe führen wird. Und dann brechen wahrhaft gute Zeiten an.
Autor: Annegret Schneider
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